Ernährung, Produktion

WIESBADEN - Auf den deutschen Äckern wird im kommenden Jahr voraussichtlich mehr Raps geerntet werden als in diesem Jahr.

22.12.2021 - 09:19:28

Landwirte säen mehr Weizen und Winterraps. Die Landwirte erhöhten in diesem Herbst die Anbaufläche der Nutzpflanze um 8,7 Prozent auf 1,1 Millionen Hektar, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete.

Die Aussaatfläche für Winterweizen, Deutschlands wichtigstes Getreide, legte hingegen nur um 0,4 Prozent auf 2,9 Millionen Hektar zu. Die Flächen für andere Getreidearten gingen leicht zurück, so dass unter dem Strich mit 5,034 Millionen Hektar eine geringere Fläche (minus 0,7 Prozent) genutzt wird.

Wintergetreide wird im Herbst des Vorjahres ausgesät und bringt in der Regel höhere Erträge als das Sommergetreide, das erst ab März auf die Felder kommt. 2021 wurden von rund 6 Millionen Hektar Getreideanbaufläche 5,1 Millionen Hektar für die Wintersorten genutzt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Unilever will Gebot für GSK-Konsumgütersparte nicht erhöhen. "Wir werden unser Gebot nicht über 50 Milliarden britische Pfund erhöhen", teilte Unilever am Mittwochabend in London mit. GSK hatte Unilevers Offerte in Höhe von umgerechnet etwa 60 Milliarden Euro am Wochenende als zu niedrig zurückgewiesen. Die Unilever-Führung zeigte sich von GSKs Argumenten für einen höheren Wert des Geschäftsbereichs jedoch nicht überzeugt. LONDON - Der britische Konsumgüterkonzern Unilever will für einen möglichen Kauf der Konsumgütersparte von GlaxoSmithKline (GSK) nicht tiefer in die Tasche greifen. (Boerse, 19.01.2022 - 18:07) weiterlesen...

Bayerns Verwaltungsgerichtshof kippt vorläufig 2G-Regel im Einzelhandel. Das Gericht gab damit nach eigenen Angaben am Mittwoch einem Eilantrag einer Inhaberin eines Lampengeschäfts in Oberbayern statt. MÜNCHEN - Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die grundsätzliche Beschränkung des Zugangs zu Einzelhandelsgeschäften auf Geimpfte und Genesene, die sogenannte 2G-Regel, vorläufig außer Vollzug gesetzt. (Boerse, 19.01.2022 - 15:06) weiterlesen...

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof kippt vorläufig 2G-Regel im Einzelhandel. Das Gericht gab damit nach eigenen Angaben am Mittwoch in München einem Eilantrag einer Inhaberin eines Lampengeschäfts in Oberbayern statt. MÜNCHEN - Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die grundsätzliche Beschränkung des Zugangs zu Einzelhandelsgeschäften auf Geimpfte und Genesene (2G) vorläufig außer Vollzug gesetzt. (Boerse, 19.01.2022 - 14:50) weiterlesen...

Studie: Agrar-Klimaziele belasten vor allem kleine Bauernhöfe. "Die Dekarbonisierung wird den Strukturwandel deutlich beschleunigen", sagte am Mittwoch Agrarexperte Christian Janze von der Wirtschaftsberatungsfirma Ernst & Young (EY) bei der Vorstellung des Konjunkturbarometers Agribusiness in Deutschland 2022. Notwendige Investitionen könnten und wollten viele Betriebe nicht mehr aufbringen. Die Studie wurde von EY und der Universität Göttingen erstellt. HANNOVER/GÖTTINGEN - Den klimagerechten Umbau der Landwirtschaft werden nach Einschätzung von Fachleuten vor allem kleinere Bauernhöfe nicht schultern können. (Boerse, 19.01.2022 - 14:49) weiterlesen...

Afrikanische Schweinepest Thema bei Bund-Länder-Beratungen. "Ein zentraler Punkt ist aus unserer Sicht, dass wir zu einer einheitlichen Auslegung von EU- oder Bundesrecht kommen müssen, sodass nicht jedes Bundesland seinen eigenen Weg aus der Krise finden muss", betonte der Agrarstaatssekretär im Nordosten, Jürgen Buchwald, am Mittwoch. Zudem solle die Zusammenarbeit mit Polen verstärkt werden. SCHWERIN - Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest ist auf Antrag von Mecklenburg-Vorpommern Thema bei den Beratungen der Staatssekretäre der Agrarressorts von Bund und Ländern am Donnerstag. (Boerse, 19.01.2022 - 14:20) weiterlesen...

Günstiger als die Briten: Aldi und Lidl auf Vormarsch im Königreich. Auch die Lebensmittelpreise haben zugelegt, im vergangenen Jahr um 9 Prozent. "Niemand möchte für Grundnahrungsmittel zu viel bezahlen, insbesondere, wenn die Haushaltsbudgets durch knappe Lebenshaltungskosten zusätzlich unter Druck geraten", sagte Ele Clark von der Verbraucherschutzorganisation Which?. Für Kunden heißt es daher, noch genauer auf Preise zu achten. Denn wie Which? ermittelt hat, gibt es große Unterschiede. Als Gewinner könnten zwei deutsche Unternehmen aus der Krise hervorgehen - Aldi und Lidl. LONDON - Die Steuern steigen, die Energiepreise explodieren - Millionen Briten ächzen unter immer höheren finanziellen Belastungen. (Boerse, 19.01.2022 - 06:33) weiterlesen...