Produktion, Absatz

WIEN - Zwei Jahre nach dem Start nimmt die "Neue Zürcher Zeitung" ihr Online-Portal in Österreich wieder vom Netz.

19.04.2017 - 11:13:24

'Neue Zürcher Zeitung' dreht Online-Portal in Österreich ab. Das digitale Bezahlprodukt "nzz.at" habe seine Ziele im Markt nicht erreicht und werde deshalb mit Ende des Monats eingestellt, teilte die Schweizer Mediengruppe am Mittwoch mit. "Wir haben das Produkt mehrmals weiterentwickelt, dennoch blieb es hinter unseren Erwartungen", sagte der Chef NZZ-Mediengruppe, Veit Dengler. Bis Ende September werde fünf Mitarbeitern des Portals gekündigt. Der Wiener Standort soll aber beibehalten werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Gebührendebatte in der Schweiz verläuft extrem. BERLIN - Die Auseinandersetzung um die Rundfunkgebühr in der Schweiz ist nach Ansicht der Zeitungsverleger in Deutschland kein Vorbild. "Die Diskussion in der Schweiz verläuft nach unserem Eindruck sehr extrem - bis hin zu einer faktischen Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks", erklärte eine Sprecherin des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Der Verband rechnet damit, dass der Volksentscheid am 4. März Auswirkungen auf Deutschland haben wird - egal wie er ausgeht. "Es wird ja schon jetzt auch in Deutschland eine Diskussion über die Fragen der Struktur, der Kosten und des Auftrags der Rundfunkanstalten geführt." Gebührendebatte in der Schweiz verläuft extrem (Boerse, 24.02.2018 - 14:02) weiterlesen...

Verlegerverband: Diskussion in der Schweiz verläuft sehr extrem. BERLIN - Der Streit um die Rundfunkgebühr in der Schweiz ist nach Ansicht der Zeitungsverleger in Deutschland kein Vorbild. "Die Diskussion in der Schweiz verläuft nach unserem Eindruck sehr extrem - bis hin zu einer faktischen Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks", erklärte eine Sprecherin des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Es sei allerdings damit zu rechnen, dass der Volksentscheid am 4. März Auswirkungen auf Deutschland haben werde. "Es wird ja schon jetzt auch in Deutschland eine Diskussion über die Fragen der Struktur, der Kosten und des Auftrags der Rundfunkanstalten geführt." Verlegerverband: Diskussion in der Schweiz verläuft sehr extrem (Boerse, 24.02.2018 - 13:37) weiterlesen...

Online-Bank N26 auf Wachstumskurs und mit schwarzen Zahlen. "Inzwischen legen wir mit rund 2000 Kunden pro Tag zu. Damit sind wir eine der am stärksten wachsenden Banken in Europa", sagte N26-Mitbegründer Valentin Stalf der Deutschen Presse-Agentur. Nach zwei Jahren Anlauf verfüge N26 über ein "profitables Kundenportfolio". "Heute verdienen wir mit jedem Kunden Geld", sagte Stalf. BERLIN - Die Berliner Smartphone-Bank N26 sieht sich auf Wachstumskurs und in den schwarzen Zahlen. (Boerse, 24.02.2018 - 13:32) weiterlesen...

Einigung mit Klägeranwalt - VW wendet Abgas-Prozess in USA ab. Der Rechtsstreit mit einem Jetta-Besitzer, der wegen manipulierter Abgastechnik auf 725 000 Dollar geklagt hatte, wurde am Freitag mit Zustimmung des zuständigen Richters beigelegt. Das geht aus Gerichtsunterlagen vor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. FAIRFAX - Volkswagen hat auf den letzten Drücker den ersten US-Gerichtsprozess im "Dieselgate"-Skandal verhindert. (Boerse, 24.02.2018 - 13:15) weiterlesen...

Presse: Regierung will Rechtsgrundlage für Fahrverbote schaffen. Das kündigte das Bundesverkehrsministerium in der Antwort auf eine schriftliche Frage des Grünen-Abgeordneten Matthias Gastel an, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag) vorliegt. BERLIN - Die Bundesregierung will nach einem Medienbericht in Kürze eine Rechtsgrundlage für streckenbezogene Fahrverbote bei einer zu hohen Abgasbelastung in den Städten schaffen. (Boerse, 24.02.2018 - 13:15) weiterlesen...

Neuer Daimler-Großaktionär Geely verspricht langfristiges Engagement. Er freue sich, "Daimler auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter von Elektromobilität zu begleiten", erklärte Geely-Chef Li Shufu am Samstag in einer Mitteilung. Der chinesische Milliardär hatte zuvor knapp 9,7 Prozent der Daimler-Anteile erworben und war damit auf einen Schlag zum größten Einzelaktionär geworden. Eine weitere Aufstockung sei bis auf weiteres nicht geplant, hieß es. STUTTGART - Der neue chinesische Großaktionär Geely hat dem Stuttgarter Autobauer Daimler ein langfristiges Engagement zugesagt. (Boerse, 24.02.2018 - 13:14) weiterlesen...