Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Metro AG, DE000BFB0019

WIEN - Der Handel muss sich nach Überzeugung einer Expertin auf immer umfassendere Service-Wünsche seiner Kunden einstellen.

11.05.2019 - 08:16:24

Studie: Zukunft beim Einkaufen ist menschlicher als gedacht. Dazu könne unter anderem das Abholen der Wäsche für die Reinigung als Zusatzleistung nach Lieferung der online bestellten Lebensmittel gehören, sagte Theresa Schleicher vom Deutschen Zukunftsinstitut.

Es gehe darum, mit anderen Anbietern zu kooperieren und Dienstleistungen zu verknüpfen, meinte Schleicher bei der Vorlage des Retailreports 2020. "Konkurrenz war gestern, heute geht es um Wettbewerb und Kooperation zugleich." So könnten dank einer App in den USA Passagiere unmittelbar vor dem Abflug einkaufen und mobil bezahlen, ohne sich einen Schritt bewegen zu müssen. Die Bestellung werde von den kooperierenden Händlern binnen 30 Minuten ans Abfluggate geliefert.

Angesichts der neuen Verbraucherwünsche sieht Schleicher, die große Handelsketten berät, die Überlebenschancen des stationären Handels deutlich gestiegen. Gerade der kleine Einzelhändler könne davon profitieren, dass immer öfter das Besondere, das Handgemachte, das Regionale gewünscht werde, Produktion und Herkunft der Ware transparent nachvollziehbar sein sollten.

Eine wichtige Weiche für Erfolg oder Misserfolg des stationären Handels sei die dramatische Verkürzung der Zeit fürs Bezahlen. "15 Sekunden - länger darf gerade bei der tempoverwöhnten jungen Generation das nicht dauern."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Haniel nimmt Kretinskys Übernahmeangebot für Metro-Aktien an. "Wir sind davon überzeugt, dass eine Vereinfachung der Aktionärsstruktur und die Ausübung der Kontrollfunktion durch einen Großaktionär die besten Voraussetzungen bieten, die Metro AG in einem fordernden Marktumfeld erfolgreich zu transformieren", sagte der Haniel-Vorstandsvorsitzende Thomas Schmidt am Donnerstag in Duisburg. DÜSSELDORF - Der Metro-Großaktionär Haniel hat erwartungsgemäß das Übernahmeangebot des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky für die noch in seinem Besitz befindlichen Metro-Aktien angenommen. (Boerse, 18.07.2019 - 14:29) weiterlesen...

Keine Sonderdividende als bittere Pille gegen Übernahme geplant. Das erklärte ein Unternehmenssprecher am Mittwochmittag. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen berichtet, der Handelskonzern erwäge einen solchen Schritt, es gäbe jedoch noch keine endgültige Entscheidung. Gezahlt werden könnte eine Sonderdividende aus den Erlösen aus dem geplanten Verkauf der Supermarktkette Real sowie des China-Geschäfts, so Bloomberg. Die Aktie notierte am frühen Nachmittag gut ein Prozent im Minus. DÜSSELDORF - Der Handelskonzern Metro will sich derzeit nicht mit einer Sonderdividende gegen die drohende Übernahme durch den tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky wehren. (Boerse, 17.07.2019 - 14:06) weiterlesen...

Kreise: Metro will drohende Übernahme durch Sonderdividende verhindern. Gezahlt werden könnte diese aus den Erlösen aus dem geplanten Verkauf der Supermarktkette Real sowie des China-Geschäfts, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen. Eine endgültige Entscheidung gebe es noch nicht. DÜSSELDORF - Der Handelskonzern Metro erwägt eine Sonderdividende, um die drohende Übernahme durch den tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky zu verhindern. (Boerse, 17.07.2019 - 08:39) weiterlesen...