Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

WIEN - Das Ölkartell Opec und seine Partnerländer haben sich auch am zweiten Verhandlungstag nicht auf eine neue Förderstrategie ab August einigen können.

02.07.2021 - 22:28:25

Keine Einigung über Ölförderung: Opec+ verhandelt am Montag weiter. Die Verhandlungen der als Opec+ bekannten Allianz wurden auf Montagnachmittag vertagt, wie das Sekretariat der Opec Freitagnacht in Wien bekanntgab.

Seit Donnerstag diskutierten die 23 Ölexporteure über einen Plan, wonach sie ihre Tagesproduktion zwischen August und Dezember schrittweise um 400 000 Barrel (je 159 Liter) pro Monat ausweiten würden. Die Frage, welches Land wie viel Öl pumpen darf, blieb jedoch ungelöst. Die Vereinigten Arabischen Emirate beharrten auf der Zuteilung einer höheren Förderquote, um ihre in den letzten Jahren gestiegene Produktionskapazität besser nutzen zu können, hieß es von Beobachtern des Online-Treffens.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

London macht Teheran für Angriff auf Tanker vor Oman verantwortlich. LONDON - Nach Israel macht auch Großbritannien den Iran für den Angriff auf den Tanker "M/T Mercer Street" verantwortlich. "Wir glauben, dass dieser Angriff vorsätzlich und gezielt war und eine klare Verletzung des internationalen Rechts durch den Iran darstellt", sagte Außenminister Dominic Raab einer Mitteilung vom Sonntag zufolge. Britische Untersuchungen hätten ergeben, dass es "sehr wahrscheinlich" sei, dass der Iran das Schiff am 29. Juli vor der Küste Omans mit zwei Drohnen angegriffen hat. Dabei waren ein Brite und ein Rumäne getötet worden. London macht Teheran für Angriff auf Tanker vor Oman verantwortlich (Boerse, 01.08.2021 - 18:19) weiterlesen...

Gleise und Nord-Ostsee-Kanal bei Protest gegen LNG-Terminal blockiert. Nach Angaben der Organisatoren des Bündnisses "Ende Gelände" wurden Schienen zu zwei Chemiefirmen auf beiden Seiten des Nord-Ostsee-Kanals besetzt. Mehrere Aktivisten befuhren den Kanal bei Hochdonn (Kreis Dithmarschen) mit Kanus und Kajaks. Der Schiffsverkehr wurde aus Sicherheitsgründen zunächst eingestellt. Am Abend war der Kanal dann wieder frei, wie ein Sprecher der Polizei sagte. BRUNSBÜTTEL - Bei einer Demonstration gegen ein geplantes Terminal für Flüssigerdgas (LNG) in Brunsbüttel haben Aktivisten am Sonnabend Gleise in einem Industriegebiet besetzt und den Nord-Ostsee-Kanal mit Kanus blockiert. (Boerse, 01.08.2021 - 16:29) weiterlesen...

Israel kritisiert Iran nach tödlicher Attacke auf Schiff. Das Schiff wird von der britischen Firma Zodiac Maritime verwaltet. Vorsitzender der Zodiac-Gruppe ist der israelische Geschäftsmann Ejal Ofer. "Der Iran ist nicht nur ein israelisches Problem, sondern ein Exporteur von Terror, Zerstörung und Instabilität, die uns allen schaden", schrieb Außenminister Jair Lapid in der Nacht auf Samstag auf Twitter. Bei dem Angriff am Donnerstag waren laut Zodiac Maritime zwei Mitglieder der Crew getötet worden, eine Person aus Großbritannien und eine aus Rumänien. TEL AVIV - Nach einem tödlichen Angriff auf ein Schiff im Norden des Indischen Ozeans hat Israel den Erzfeind Iran scharf attackiert. (Boerse, 31.07.2021 - 09:43) weiterlesen...

US-Ölriese Exxon mit größtem Quartalsgewinn seit über einem Jahr. Dank des gestiegenen Rohstoffbedarfs der wieder in Schwung kommenden Weltwirtschaft verdiente das Unternehmen in den drei Monaten bis Ende Juni unterm Strich 4,7 Milliarden Dollar (4,0 Mrd Euro), wie es am Freitag im texanischen Irving mitteilte. Vor einem Jahr hatten die starken Belastungen durch die Pandemie ein Loch von über einer Milliarde Dollar in die Bilanz gerissen. IRVING - Der größte US-Ölmulti ExxonMobil hat nach heftigen Verlusten in der Corona-Krise seinen höchsten Quartalsgewinn seit über einem Jahr geschafft. (Boerse, 30.07.2021 - 14:19) weiterlesen...

US-Ölmulti Chevron schreibt wieder schwarze Zahlen. Der zweitgrößte US-Ölkonzern verdiente laut eigener Mitteilung vom Freitag unterm Strich 3,1 Milliarden Dollar (2,6 Mrd Euro). Vor einem Jahr hatte Chevron wegen hoher Belastungen durch die Pandemie einen Quartalsverlust von 8,3 Milliarden Dollar erlitten. Angesichts der Erholung will der Konzern nun auch die Aktienrückkäufe fortsetzen, die er vor einem Jahr in der Corona-Krise ausgesetzt hatte. SAN RAMON - Chevron hat im zweiten Quartal dank des höheren Rohstoffbedarfs aufgrund der Erholung der Weltwirtschaft von der Corona-Krise erstmals seit über anderthalb Jahren wieder einen hohen Gewinn verbucht. (Boerse, 30.07.2021 - 14:00) weiterlesen...

Eni profitiert von Ölpreiserholung - Dividendenerhöhung und Aktienrückkauf. Dank gestiegener Ölpreise verbesserte das Unternehmen seine Ergebnisse deutlich. So stieg der Nettogewinn im zweiten Quartal auf 247 Millionen Euro, wie Eni am Freitag in Rom mitteilte. im Vorjahr war im Zuge des Ölpreis-Chrash ein Verlust von 4,4 Milliarden Euro angefallen, nachdem das Unternehmen hohe Wertberichtigungen auf seine Lagerbestände vornehmen musste. Der Kurs der Eni-Anteile legte deutlich zu und profitierte dabei auch von der Ankündigung einer Dividendenerhöhung und eines Aktienrückkaufprogramms. ROM - Der italienische Ölkonzern Eni setzt seinen Erholungskurs fort. (Boerse, 30.07.2021 - 09:55) weiterlesen...