PSA, FR0000121501

(Wiederholung: Vorname Tavares eingefügt)

29.11.2017 - 16:44:25

WDH/PSA: Kein Kommentar zu Bericht über Rückforderung im Opel-Deal

PARIS - Der französische Autobauer PSA hat sich nicht zu einem Medienbericht geäußert, wonach er einen Teil des Kaufpreises für Opel vom amerikanischen Konzern General Motors zurückfordern will. "Kein Kommentar von unserer Seite", teilte ein PSA-Sprecher am Mittwoch auf Anfrage in Paris mit. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte unter Berufung auf nicht namentlich genannte Insider gemeldet, dass PSA wegen der CO2-Emissionen bei Opel mehr als 500 Millionen Euro zurückverlangen wolle. PSA sei der Ansicht, dass es über Opels Emissions-Strategie getäuscht worden sei.

Auch Opel äußerte sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht. PSA hatte Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall im Sommer für 1,3 Milliarden Euro von GM übernommen. PSA-Chef Carlos Tavares hatte zuletzt mehrfach öffentlich die CO2-Bilanz von Opel kritisiert, wo der Flottendurchschnitt zuletzt bei 127 Gramm CO2 pro Kilometer lag. PSA kommt nach eigenen Angaben auf 101 Gramm. Von 2020 an sind 95 Gramm vorgeschrieben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Scharfe Kritik an Regierung und Autobauern wegen Diesel-Abgasen. Der FDP-Verkehrspolitiker Oliver Luksic sagte am Donnerstag in einer Aktuellen Stunde, Autofahrer dürften nicht belastet werden, weil Regierung und Industrie nicht handelten. Inzwischen drohende Fahrverbote wären aber ein schwerer Eingriff ins Eigentum und in das Grundrecht der Mobilität. Überlegungen der Regierung für einen kostenlosen Nahverkehr für saubere Luft seien unrealistisch und nicht einmal mit betroffenen Kommunen abgestimmt. BERLIN - Angesichts schmutziger Luft durch Diesel-Abgase in vielen Städten ist im Bundestag scharfe Kritik an Bundesregierung und Autobranche laut geworden. (Boerse, 22.02.2018 - 18:07) weiterlesen...

Staatssekretär: Keine Tendenz zu Fahrverbot-Urteil zu erkennen. "Ich möchte nicht spekulieren", sagte Bottermann am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. "Es gibt für beide Seiten gute Argumente, die hier sehr seriös aufbereitet worden sind." Der Senat sei seiner Ansicht nach "top vorbereitet" gewesen. Bottermann vertritt in Leipzig die NRW-Landesregierung. DÜSSELDORF/LEIPZIG - Während der Verhandlung über Diesel-Fahrverbote in Städten hat das Bundesverwaltungsgericht nach Ansicht von NRW-Umweltstaatssekretär Heinrich Bottermann (CDU) keine Tendenz für ein Urteil erkennen lassen. (Boerse, 22.02.2018 - 17:06) weiterlesen...

Experte: Einhaltung möglicher Fahrverbote elektronisch kontrollieren. Auch seien keine Polizisten notwendig, um Fahrverbote durchzusetzen, sagte der Professor an der Universität Duisburg-Essen am Donnerstag. DUISBURG/HANNOVER - Der Auto-Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer hält eine Kontrolle möglicher Diesel-Fahrverbote in Städten auch ohne Plaketten für machbar. (Boerse, 22.02.2018 - 16:21) weiterlesen...

Bundesverwaltungsgericht vertagt Entscheidung über Fahrverbote. LEIPZIG - Millionen Autofahrer sowie Wirtschaft und Politik müssen weiter warten: Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat seine Entscheidung über mögliche Diesel-Fahrverbote für bessere Luft in Städten vertagt. Der 7. Senat will sein Urteil erst am 27. Februar verkünden, wie der Vorsitzende Richter, Andreas Korbmacher, am Donnerstag mitteilte. Das sogenannte Rechtsgespräch habe deutlich länger gedauert, als vorgesehen. Ursprünglich war für Donnerstag bereits eine Entscheidung erwartet worden. Ein Urteil könnte bundesweit eine Signalwirkung haben. Bundesverwaltungsgericht vertagt Entscheidung über Fahrverbote (Boerse, 22.02.2018 - 16:10) weiterlesen...

Verhandlung über Fahrverbote: Sachsen sieht sich nicht betroffen. In den Städten des Freistaats seien die Grenzwerte für Stickstoffoxide im vergangenen Jahr eingehalten worden, hieß es am Donnerstag im Umweltministerium in Dresden. In den Vorjahren habe es lediglich einzelne Überschreitungen gegeben. Deshalb setze man gemeinsam mit den Städten auf die Fortschreibung der jeweiligen Luftreinhaltepläne. Fahrverbote seien bislang kein Thema. In Sachsen gibt es lediglich in Leipzig eine Umweltzone. DRESDEN/LEIPZIG - Unabhängig von einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig sieht sich Sachsen von möglichen Folgen eines Fahrverbot-Urteils in Sachen Dieselfahrzeuge nicht betroffen. (Boerse, 22.02.2018 - 15:48) weiterlesen...

Hofreiter: Bund muss blaue Plakette und Nachrüstungen voranbringen. "Die Bundesregierung hat viele Jahre die Hände in den Schoß gelegt und die Menschen in den Städten mit den Stickoxiden allein gelassen", sagte Hofreiter der Deutschen Presse-Agentur vor der Verhandlung am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag. BERLIN/LEIPZIG - Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat den anstehenden Gerichtsentscheid zu Diesel-Fahrverboten als Folge einer untätigen Politik im Bund bezeichnet. (Boerse, 22.02.2018 - 07:46) weiterlesen...