Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Airbus, NL0000235190

(Wiederholung vom Wochenende)

09.09.2019 - 05:18:25

WDH: Rechtsstreit um Todesflug Rio-Paris geht in neue Runde

stürzte 650 Kilometer von der Insel Fernando de Noronha entfernt in den Atlantik.

Lange war die Ursache unklar. Erst im Mai 2011 wurden die letzten Leichen und der Flugdatenschreiber aus etwa 4000 Metern Tiefe geborgen. Unter den Opfern des Unglücksflugs AF 447 waren auch 28 Deutsche.

2012 stellten Ermittler fest, dass die Crew mit der Lage überfordert war, nachdem die für die Geschwindigkeitsmessung genutzten Pitot-Sonden vereist waren. Eigentlich sei die Situation beherrschbar gewesen.

Die Entscheidung der Ermittlungsrichter, das Verfahren einzustellen, war am Donnerstag bekanntgeworden. Sie betraf sowohl Air France als auch den Hersteller Airbus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Anbindung für Flugtaxis - Voloport in Singapur vorgestellt. Dort könnten die drohnenartigen Fluggeräte abheben und Passagiere zusteigen, teilte das Bruchsaler Start-up Volocopter am Montag mit. Nach Worten des Unternehmens handelt es sich bei diesem am Montag auf einem Kongress in Singapur präsentierten Modell um den weltweit ersten Prototyp dieser Art. Er wurde den Angaben zufolge gemeinsam mit dem britischen Unternehmen Skyports entwickelt. Der Voloport sei nicht nur für Volocopter, sondern auch andere elektrische Fugtaxen gedacht, hieß es weiter. SINGAPUR/BRUCHSAL - Wo Flugtaxis einmal starten und landen sollen: Ein Prototyp eines sogenannten Voloports für Flugtaxis ist in Singapur vorgestellt worden. (Boerse, 21.10.2019 - 11:59) weiterlesen...

Lufthansa will Warnstreik der Flugbegleiter ins Leere laufen lassen. "Unser Ziel ist es, das volle Flugprogramm darzustellen", erklärte am Freitag eine Unternehmenssprecherin in Frankfurt. Die Vorbereitungen dazu liefen auf Hochtouren. FRANKFURT/MÜNCHEN - Die Lufthansa will den für Sonntagvormittag angekündigten Warnstreik ihrer Flugbegleiter ins Leere laufen lassen. (Boerse, 18.10.2019 - 12:50) weiterlesen...

Bundesregierung bedauert US-Strafzölle auf EU-Importe. Das machte eine Sprecherin von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Freitag in Berlin deutlich. Die Zölle schadeten auch US-Verbrauchern. Zu den genauen Auswirkungen der Zölle auf Deutschland könne das Ministerium noch nichts sagen, dies werde nun aufmerksam beobachtet. BERLIN - Die Bundesregierung hat bedauert, dass die USA mit der Erhebung neuer Strafzölle auf Importe aus Europa begonnen haben. (Boerse, 18.10.2019 - 12:17) weiterlesen...

Initiative fordert mehr Förderung für synthetisches Flugbenzin. Neben einer Quote seien Subventionen und eine staatlich finanzierte Pilotanlage für synthetische Kraftstoffe notwendig, teilte der Verband Aireg am Donnerstag in Berlin mit, dem neben dem Flugzeugbauer Airbus Mineralölkonzerne und Forschungseinrichtungen angehören. BERLIN - Für den Klimaschutz braucht die Luftfahrt aus Sicht einer Industrie-Initiative feste Vorgaben für den Einsatz von nachhaltigem Treibstoff. (Boerse, 17.10.2019 - 14:03) weiterlesen...

Waffenexporte in die Türkei auf höchstem Stand seit 14 Jahren. Das ist bereits jetzt der höchste Jahreswert seit 2005, obwohl noch vier Monate fehlen. Die neuen Exportzahlen gehen aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der stellvertretenden Linksfraktionschefin Sevim Dagdelen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Danach handelt es sich bei den gelieferten Waffen um "Ware ausschließlich für den maritimen Bereich". BERLIN - Die Türkei hat in den ersten acht Monaten dieses Jahres Kriegswaffen für 250,4 Millionen Euro aus Deutschland erhalten. (Boerse, 17.10.2019 - 06:34) weiterlesen...

Kreise: Verteidigungsausgaben könnten 2020 auf 50 Milliarden Euro steigen. Für das kommende Jahr werde mit für das Bündnis relevanten Investitionen und Kosten in Höhe von 50,36 Milliarden Euro gerechnet, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Nato-Kreisen in Brüssel. Aus Militärkreisen in Berlin wurde das bestätigt. BRÜSSEL/BERLIN - Deutschland wird der Nato voraussichtlich erstmals Verteidigungsausgaben in Höhe von mehr als 50 Milliarden Euro melden. (Boerse, 16.10.2019 - 15:57) weiterlesen...