Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

(Wiederholung: Tippfehler: Generalsekretär)

18.09.2019 - 18:44:24

WDH/Nach Angriff in Saudi-Arabien: Vereinte Nationen schicken Experten

NEW YORK - Nach den Angriffen auf wichtige Ölanlagen in Saudi-Arabien haben die Vereinten Nationen ein Expertenteam zur Untersuchung in das Königreich geschickt. Die UN-Fachleute hätten ihre Reise bereits angetreten, sagte UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch in New York.

Am vergangenen Samstag wurden saudische Ölanlage aus der Luft angegriffen und in Brand gesetzt. Die Huthi-Rebellen im Jemen, die in dem Land immer wieder von der saudischen Luftwaffe attackiert werden, bekannten sich zu den Angriffen. Die USA bezichtigen aber den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch noch härtere Sanktionen gegen Teheran angekündigt.

Saudi-Arabien hatte internationale Experten, darunter auch von den Vereinten Nationen, zuvor offiziell eingeladen, an einer Untersuchung der Angriffe teilzunehmen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

GESAMT-ROUNDUP: Druck auf Trump in Impeachment-Ermittlungen wächst. Ein Ex-Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates, Tim Morrison, erklärte vor Abgeordneten im US-Repräsentantenhaus, die zeitweise zurückgehaltene Militärhilfe an die Ukraine sei daran geknüpft gewesen, dass die Führung in Kiew öffentlich Ermittlungen ankündige, die Trumps Rivalen Joe Biden hätten schaden können. Das habe ihm der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, gesagt. Dieser habe viel direkten Kontakt mit Trump gehabt, sagte Morrison weiter. "Sondland glaubte und sagte mir zumindest, dass der Präsident ihm Anweisung gab." Das erhärtet den Verdacht gegenüber Trump und steigert den Druck auf Sondland, der in wenigen Tagen öffentlich vor dem Kongress aussagen soll. WASHINGTON - Weitere Zeugenaussagen in den Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump bringen den US-Präsidenten und dessen Umfeld in Erklärungsnot. (Wirtschaft, 17.11.2019 - 16:44) weiterlesen...

Krawalle zum Jahrestag der 'Gelbwesten'-Proteste. Im Süden von Paris randalierten am Samstag größtenteils Vermummte und lieferten sich einen regelrechten Straßenkampf mit der Polizei. Ein Großteil von ihnen trug keine gelbe Warnweste, das Erkennungszeichen der "Gelbwesten". Der Pariser Polizeipräsident Didier Lallement sprach von "systematischen Angriffen auf Sicherheitskräfte und Feuerwehrleute". PARIS - Krawalle und heftige Ausschreitungen haben den ersten Jahrestag der "Gelbwesten"-Proteste in Paris überschattet. (Wirtschaft, 17.11.2019 - 16:20) weiterlesen...

WDH/'Wams'/Kramp-Karrenbauer: Koalitionsvertrag wird nicht neu verhandelt ('Wams' in der Überschrift ergänzt) (Wirtschaft, 17.11.2019 - 15:37) weiterlesen...

Neue Zeugenaussagen bringen Trump und sein Umfeld in Erklärungsnot. Der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlichte am Samstagabend (Ortszeit) die Mitschriften der Befragungen von einem früheren Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates, Tim Morrison, und einer Mitarbeiterin von US-Vizepräsident Mike Pence, Jennifer Williams. Beide äußerten Bedenken über Versuche, die ukrainische Führung mit Druck zu politischen Ermittlungen gegen einen Rivalen Trumps zu drängen. WASHINGTON - Zwei weitere Zeugenaussagen in den Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump bringen den US-Präsidenten und dessen Umfeld in Erklärungsnot. (Wirtschaft, 17.11.2019 - 15:24) weiterlesen...

Bitkom mahnt rasches Handeln bei Digitalisierung in Deutschland an. "Im Koalitionsvertrag steht 297-mal das Wort "digital", dennoch fällt Deutschland im internationalen Digitalvergleich weiter zurück", erklärte Verbandspräsident Achim Berg am Sonntag. Die Richtung stimme nicht. BERLIN - Unmittelbar vor der sogenannten Digitalklausur des Bundeskabinetts hat der Branchenverband Bitkom mehr Tempo bei der Digitalisierung in Deutschland angemahnt. (Boerse, 17.11.2019 - 15:24) weiterlesen...

CDU stimmt für Kenia-Koalition in Brandenburg. Ein Landesparteitag stimmte am Samstag in Schönefeld mit 97,2 Prozent Zustimmung der 217 Delegierten bei drei Gegenstimmen und drei Enthaltungen für den Koalitionsvertrag. SCHÖNEFELD - Die Kenia-Koalition in Brandenburg rückt näher: Die CDU in dem Bundesland hat sich nach zehn Jahren Opposition mit großer Mehrheit für ein Regierungsbündnis mit SPD und Grünen ausgesprochen. (Wirtschaft, 17.11.2019 - 15:21) weiterlesen...