Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

LUFTHANSA AG, DE0008232125

Weniger Inlandsflüge angestrebt: Passagiere in die Züge holen

15.04.2021 - 15:39:29

und Bahn hatten bereits im März den Ausbau ihres Gemeinschaftsangebots "Lufthansa Express Rail" angekündigt, das um fünf auf dann 22 Startbahnhöfe erweitert wird. Ab Dezember soll es zudem zusätzliche Sprinterzüge zum größten deutschen Flughafen geben. Dort wollen die Partner den Reisenden den Umstieg erleichtern mit besseren Wegen, Ausschilderungen und einem einfacheren Gepäckhandling.

Bislang sind fünf größere deutsche Flughäfen (Frankfurt, Düsseldorf, Berlin, Köln-Bonn und Leipzig-Halle) an Fern- und Nahverkehr der Bahn angeschlossen. Weitere sieben sind mit Nahverkehrszügen erreichbar. Besonders schmerzlich ist die fehlende Fernverkehrsanbindung am zweitgrößten deutschen Flughafen in München. Hier soll eine in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie Varianten einer zusätzlichen Anbindung prüfen. "Wir hoffen auf neue Erkenntnisse", meinte dazu Pofalla.

Der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßte die Initiative. "Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, marktwirtschaftliche Mechanismen zu nutzen, um mehr Kunden aus der Luft auf die Schiene zu bekommen", sagte der Ehrenvorsitzende Karl-Peter Naumann der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Verbote wie in Frankreich könnten nur ein letztes Mittel sein. Zielführend sei es, den Inlandsflugverkehr von allen Steuervorteilen zu befreien und mit einer Ökosteuer zu belegen. Auch der Linken-Bundestagsabgeordnete Jörg Cezanne forderte eine Kerosinsteuer für Inlandsflüge, um das Tempo der Verlagerung zu steigern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Lob und Kritik für Corona-'Aufholprogramm' BERLIN - Opposition und Verbände haben mit Lob und Kritik auf das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Corona-"Aufholprogramm" zur Finanzierung von Nachhilfestunden, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche reagiert. (Wirtschaft, 05.05.2021 - 17:25) weiterlesen...

Lufthansa ringt um Eigenkapital. Ganz ohne den Staat wird es auch im laufenden Jahr nicht gehen, wurde bei der Online-Hauptversammlung des MDax -Konzerns an diesem Dienstag überdeutlich. Das Eigenkapital ist zum Ende des katastrophalen Geschäftsjahres 2020 auf knapp 1,4 Milliarden Euro zusammengeschmolzen, eine Quote von nur noch 3,5 Prozent der Bilanzsumme nach 24 Prozent im Vorkrisenjahr 2019. Auch in Fragen der Nachhaltigkeit und zum Umgang mit den eigenen Leuten in der Krise steht das Unternehmen unter Druck. FRANKFURT - In der fortdauernden Corona-Krise ringt der Lufthansa -Konzern weiter um seine finanzielle Grundlage. (Boerse, 04.05.2021 - 16:35) weiterlesen...

Lufthansa will weiteren Teil gewährter Staatshilfe nutzen. "Da die Stille Beteiligung 1 nur noch bis zum Jahresende zur Verfügung steht, erwägen wir eine Ziehung in Höhe von 1,5 Milliarden Euro im weiteren Verlauf des zweiten Quartals", sagte Finanzvorstand Remco Steenbergen am Dienstag bei der online durchgeführten Hauptversammlung des Konzerns in Frankfurt. FRANKFURT - Die Lufthansa will in der Corona-Krise in Kürze möglicherweise eine weitere Milliardensumme aus den gewährten Staatshilfen in Anspruch nehmen. (Boerse, 04.05.2021 - 13:35) weiterlesen...

Lufthansa will Vorratsbeschluss für mehr Eigenkapital. Bei der erneut nur im Internet abgehaltenen Hauptversammlung steht der Rekordverlust von 6,7 Milliarden Euro aus dem Vorjahr genauso zur Diskussion wie der Kurs aus der Corona-Krise. Eine Dividende für die Aktionäre soll es angesichts des immer noch geringen Flugverkehrs erneut nicht geben. FRANKFURT - Nach dem wohl schwierigsten Geschäftsjahr der Firmengeschichte tritt der Lufthansa-Vorstand an diesem Dienstag (10.00 Uhr) vor die Aktionäre. (Boerse, 04.05.2021 - 05:49) weiterlesen...

Anleger mit harter Kritik zur Lufthansa-Hauptversammlung. FRANKFURT - Mit Blick auf die Lufthansa -Hauptversammlung an diesem Dienstag (4. Mai) haben Anleger und Umweltschützer harte Kritik am Kurs des Luftverkehrskonzerns geäußert. Man sei nach schwacher Bewältigung der Corona-Krise nicht bereit, dem Management einen Blanko-Scheck auszustellen, erklärte der Fondsmanager Michael Gierse von der genossenschaftlichen Union Investment am Montag. Man werde daher gegen den "völlig überdimensionierten" Kapitalvorratsbeschluss stimmen, mit dem sich der Vorstand einen Rahmen von bis zu 5,5 Milliarden Euro für neues Eigenkapital genehmigen lassen will. Anleger mit harter Kritik zur Lufthansa-Hauptversammlung (Boerse, 03.05.2021 - 13:23) weiterlesen...