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Transport, Verkehr

WDH / Scheuer: In zwei Phasen zum 'Trans-Europ-Express 2.0'

21.09.2020 - 17:26:27

WDH/Scheuer: In zwei Phasen zum 'Trans-Europ-Express 2.0'. (Im Text wurde durchgehend der Eigenname des "Trans-Europ-Express" rpt "Trans-Europ-Express" berichtigt.)

BERLIN - Von Berlin über Lyon nach Barcelona in rund 13 Stunden: In zwei Phasen will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mehr Bahn-Direktverbindungen zwischen EU-Metropolen umsetzen. Sein Plan eines neuen "Trans-Europ-Express" (TEE) sieht zunächst solche Strecken vor, für die keine größeren Infrastrukturmaßnahmen notwendig sind. Dazu gehören etwa durchgehende Verbindungen zwischen Amsterdam und Rom, Paris und Warschau oder eben Berlin und Barcelona.

In einer zweiten Phase soll dann auch der süddeutsche Raum stärker mit Zielen in Ost- und Südeuropa sowie Skandinavien angebunden werden. Diese Trassen sollen dann möglich werden, wenn große Infrastrukturprojekte wie Stuttgart 21, die Fehmarnbeltquerung oder der Brenner Basistunnel fertig gestellt sind. Vor allem bei letzterem Projekt kommt der Ausbau des Tunnelzulaufs auf deutscher Seite seit Jahren nicht voran.

Die Pläne stellte Scheuer am Montag in Berlin vor, wo er sich anschließend mit seinen europäischen Amtskollegen zusammenschaltete, um über solche Schienenprojekte zu diskutieren. "Unser Konzept wird die Grundlage sein, auf der die Unternehmen mit Hochgeschwindigkeitszügen und Nachtzügen attraktive Verbindungen fahren können", sagte er. Der Minister wiederholte die Forderung nach EU-Förderprogrammen, um Investitionen und Anschaffungen für die Bahnunternehmen attraktiver zu machen. "Ein solches TEE-Netz für Hochgeschwindigkeits- und Nachtzugangebote kann bis 2025 stehen, wir müssen den Einstieg jetzt schaffen."

Scheuer hatte Mitte Juni neue Angebote für direkte Bahnverbindungen zwischen europäischen Großstädten ins Gespräch gebracht und angekündigt, während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft einen Vorschlag zu machen, wie der TEE über Grenzen hinweg organisiert werden könnte. Er strebe eine gemeinsame Absichtserklärung der Mitgliedstaaten noch in diesem Jahr an.

@ dpa.de

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