Transport, Verkehr

WDH: Bahn-Konkurrent Flixtrain lässt mehr Züge fahren

12.06.2018 - 11:11:40

WDH: Bahn-Konkurrent Flixtrain lässt mehr Züge fahren. (Im vierten Satz des ersten Absatzes muss es richtig heißen: Streck Köln-Hamburg (statt: Köln-Berlin))

"Drei Monate nach Einführung ist die Resonanz auf Flixtrain überwältigend", sagte Geschäftsführer André Schwämmlein. "Wir rechnen damit, dass wir unser bisher gestecktes Ziel von 500 000 Zuggästen bis Endes Jahres noch deutlich übertreffen können." Im Schnitt sind demnach gut 70 Prozent der Plätze belegt, das ist mehr als in Intercity und ICE der Deutschen Bahn.

Die grünen Züge sind im Schienenfernverkehr derzeit die einzige Konkurrenz für den Staatskonzern, der im vergangenen Jahr 143 Millionen Fahrgäste in seinen Fernzügen zählte. Flixtrain hat beantragt, von Mitte Dezember an auch zwischen Berlin und Köln sowie Berlin und München zu fahren. Zugfahrkarten verkauft das Unternehmen nicht mehr nur online, sondern auch an eigenen Ständen in den Bahnhöfen von Stuttgart, Berlin und Düsseldorf.

Für seine Fernbusse will Flixbus bis Jahresende 140 neue Haltepunkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz einrichten, darunter kleinere Städte wie Landsberg am Lech sowie Klettgau und Bad Säckingen im Landkreis Waldshut, außerdem Metropolen-Stationen wie Ahrensfelde und Berlin-Pankow-Heinersdorf sowie Hamburg-Harburg und der Hamburger Flughafen. Die Busfahrpläne solle noch stärker auf den Flixtrain abgestimmt werden.

Ab Juli können Fahrgäste im Flixtrain gegen eine Gebühr auch Sitzplätze reservieren. Wer am Fenster sitzen will, zahlt 3,99 Euro, sonst sind es 3,49 Euro. Damit erschließt sich der Zuganbieter eine weitere Einnahmequelle. Anders als bei der Deutschen Bahn, wo Kinder bis einschließlich 14 Jahren kostenfrei mitfahren, gilt das bei Flixtrain nur bis zum fünften Lebensjahr, danach gibt es ermäßigte Fahrscheine.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Dieselfahrverbot: Hamburger Polizei beginnt Großkontrolle. Beamte richteten am Donnerstagvormittag im Bereich der Stresemannstraße im Bezirk Altona in beiden Fahrtrichtungen Kontrollpunkte ein. Auf gut anderthalb Kilometern dieser stark befahrenen Ost-West-Verbindung dürfen seit Anfang des Monats nur noch Diesel-Lkw fahren, die die Euro-Norm 6 erfüllen. Polizisten auf Motorrädern und in Streifenwagen winkten mutmaßliche Verbotssünder aus dem Verkehr und geleiteten sie zur Überprüfung zu den Kontrollstellen. HAMBURG - Drei Wochen nach Inkrafttreten der bundesweit ersten Dieselfahrverbote zur Luftreinhaltung in Hamburg hat die Polizei mit einer ersten Großkontrolle begonnen. (Boerse, 21.06.2018 - 11:13) weiterlesen...

Polizei will Dieselfahrverbot auf Straßen in Hamburg durchsetzen. Nachdem in der ersten Phase nach Inkrafttreten der Regelung Anfang des Monats Verbotssünder lediglich verwarnt und informiert worden seien, würden Verstöße ab sofort als Ordnungswidrigkeit geahndet, teilte die Polizei mit. Bei einer Großkontrolle auf einem der beiden betroffenen Straßenabschnitte im Bezirk Altona soll am Donnerstagvormittag die Einhaltung des Fahrverbots überprüft werden. HAMBURG - Bei Verstößen gegen die bundesweit ersten Dieselfahrverbote in Hamburg drohen ab diesem Donnerstag Bußgelder. (Boerse, 21.06.2018 - 06:32) weiterlesen...

British-Airways-Mutter IAG will nicht mit Lufthansa um Norwegian pokern. Er habe aber auch nicht gehört, dass die Lufthansa wirklich ein Gebot für die hochverschuldete norwegische Fluglinie abgeben wolle, sagte IAG-Chef Willie Walsh am Mittwoch bei einem Treffen der Vereinigung Airlines for Europe (A4E) in Brüssel. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Montag) Interesse an Norwegian bekundet. BRÜSSEL - Die British-Airways-Mutter IAG will nach ihren Übernahmeangeboten für den Billigflieger Norwegian nicht in einen Bieterwettstreit mit der Lufthansa gehen. (Boerse, 20.06.2018 - 18:06) weiterlesen...

'FAZ': Netzagentur will Post im Briefgeschäft genauer auf die Finger schauen. Wegen einer Häufung von Beschwerden über die Briefzustellung überlege die Bundesnetzagentur, wie sie dem Konzern durch zusätzliche Kontrollen genauer auf die Finger schauen kann, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ/Donnerstag). Sie beruft sich dabei auf ein Papier für den politischen Beirat der Netzagentur, in dem Abgeordnete aus Bund und Ländern Druck machen. FRANKFURT - Infolge vieler Verbaucherbeschwerden drohen der Deutschen Post laut einem Bericht schärfere Kontrollen der Aufseher. (Boerse, 20.06.2018 - 17:36) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Piloten brechen Tarifverhandlung mit Ryanair ab - Streik droht. (Im ersten Satz des dritten Absatzes wurden Angaben zu den Tarifverhandlungen ergänzt.) WDH/ROUNDUP: Piloten brechen Tarifverhandlung mit Ryanair ab - Streik droht (Boerse, 20.06.2018 - 16:53) weiterlesen...

Deutsche Piloten brechen Tarifverhandlung mit Ryanair ab - Streik droht. Die Unternehmensvertreter hätten sich in den Verhandlungen extrem unkooperativ gezeigt und seien zuletzt auch nicht mehr zu vereinbarten Gesprächsterminen erschienen, sagte ein Sprecher der VC am Mittwoch in Frankfurt. FRANKFURT - Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat die Tarifverhandlungen mit dem irischen Billigflieger Ryanair abgebrochen. (Boerse, 20.06.2018 - 14:56) weiterlesen...