Regierungen, USA

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will mit einer Art "Urlaubssperre" für republikanische Senatoren die bereits gescheiterte Gesundheitsreform doch noch retten.

19.07.2017 - 20:58:25

Trump will Gesundheitsreform mit 'Urlaubssperre' für Senatoren retten. "Die Leute sollten nicht die Stadt verlassen, solange wir keinen Krankenversicherungs-Plan haben, solange wir den Menschen nicht großartige Gesundheitsversorgung geben können", sagte Trump am Mittwoch in Washington. Am Mittag (Ortszeit) versammelte er alle in Washington befindlichen Senatoren der Republikaner zu einer Gesprächsrunde im Weißen Haus.

Am Montag waren die vorerst letzten Versuche am Widerstand aus den eigenen Reihen gescheitert, doch noch einen mehrheitsfähigen Reformvorschlag für die umstrittene "Obamacare" von Trumps Vorgänger vorzulegen. Alle diskutierten Vorschläge hätten dem parteiübergreifend tätigen Congressional Budget Office (CBO) zufolge negative Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung von Millionen Menschen in den USA.

Nach den Worten des republikanischen Mehrheitsführers im Senat, Mitch McConnell, soll es nächste Woche zu einer Abstimmung kommen. Dabei solle über ein Lösungspaket abgestimmt werden, das aber noch Raum für Änderungen und Verbesserungen lasse, sagte McConnell am Mittwoch nach dem Treffen mit Trump. "Es entsteht kein Schaden, wenn wir abstimmen", sagte er. Noch am Dienstag hatte auch Trump gesagt, es sei vermutlich das Beste, "Obamacare" scheitern zu lassen. Dann wären die oppositionellen Demokraten gezwungen, an einer Lösung mitzuarbeiten. Seine Äußerungen vom Mittwoch gehen nun in die komplett entgegengesetzte Richtung.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Deutsche Wirtschaft kritisiert Strafzoll-Pläne der US-Regierung Das Vorhaben der US-Regierung, hohe Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte zu erheben, stößt bei deutschen Wirtschaftsvertretern auf Unverständnis. (Politik, 17.02.2018 - 08:52) weiterlesen...

Sonderermittler Mueller klagt 13 Russen an (Wirtschaft, 16.02.2018 - 22:30) weiterlesen...

Südafrikas Präsident Ramaphosa verspricht Kampf gegen Korruption. Nach einer Ära des schwindenden Vertrauens in die Institutionen und die Führer des Landes stehe nun eine neue Dämmerung bevor, sagte Ramaphosa in seiner ersten Rede zur Lage der Nation am Freitagabend. In diesem Jahr werde man das Blatt wenden, wenn es um Korruption im öffentlichen Sektor geht. Er wolle eine Gesellschaft bauen, "die von Anstand und Integrität geprägt ist und die die Plünderung öffentlicher Gelder nicht toleriert". Zudem versprach Ramaphosa, die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. KAPSTADT - Einen Tag nach seiner Wahl hat Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa einen Neubeginn für das Land versprochen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 20:35) weiterlesen...

ROUNDUP/Wahleinmischung: Sonderermittler Mueller klagt 13 Russen an. Sie würden wegen Bundesverbrechen angeklagt und wegen des Versuchs, dem politischen System der USA zu schaden, sagte der stellvertretende Chefankläger Rod Rosenstein am Freitag vor Medien. WASHINGTON - US-Sonderermittler Robert Mueller hat 13 Russen wegen des Versuchs angeklagt, die Präsidentschaftswahl 2016 zu beeinflussen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 20:30) weiterlesen...

US-Handelsminister schlägt Strafzölle für Stahlimporte vor. US-Handelsminister Wilbur Ross veröffentlichte am Freitag seine Vorschläge, die er vor einem Monat US-Präsident Donald Trump vorgelegt hatte. "Die Frage war, ob die Nationale Sicherheit beeinträchtigt ist. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie das ist", sagte Ross. Aluminium und Stahl spielen in den USA eine große Rolle für die Rüstungsindustrie. WASHINGTON - Die USA erwägen zum Schutz ihrer heimischen Wirtschaft hohe Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 18:49) weiterlesen...

May will in München über Zukunft der Beziehungen zur EU reden. Das kündigte sie am Freitag nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin an. Dies werde vor allem die Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik betreffen, aber auch Wirtschafts- und Handelsfragen. BERLIN - Die britische Premierministerin Theresa May will auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Samstag ihre Pläne für das künftige Verhältnis zur EU nach dem Brexit darlegen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 18:13) weiterlesen...