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Alphabet C-Aktie, US02079K1079

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat die Möglichkeit von US-Klagen gegen große US-Technologieunternehmen wie Google und Facebook nach EU-Vorbild angedeutet.

10.06.2019 - 16:22:24

Trump überlegt Schritte gegen US-Tech-Firmen nach EU-Vorbild. "Wir sollten tun, was sie tun", sagte Trump am Montag dem Sender CNBC mit Blick auf Europa. "Irgendwas ist los in Sachen Monopol", sagte Trump, ohne jedoch genauer zu werden.

Die EU-Kommission hatte allein Google mit Wettbewerbsstrafen in Höhe von 9,5 Milliarden Dollar belegt. Facebook sieht sich aus Europa Vorwürfen der Verletzung von Datenschutzrichtlinien gegenüber. Trump kündigte Schritte der US-Aufsicht gegen die Technologieriesen an: "Wir haben einen großartigen Justizminister, wir schauen etwas anders auf sie."

@ dpa.de

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Auch Huawei verschiebt Start seines Auffalt-Smartphones. Statt zur Jahresmitte soll das Gerät, dessen Bildschirm sich auf Tablet-Größe ausklappen lässt, nun im September in den Handel kommen, wie ein Huawei-Sprecher dem US-Sender CNBC sagte. Unter anderem solle bei dem Modell Mate X die Qualität des Displays verbessert werden, sagte ein Huawei-Manager dem "Wall Street Journal". PEKING/NEW YORK - Nach Samsung hat auch der chinesische Huawei-Konzern den Marktstart seines neuartigen Auffalt-Smartphones verschoben. (Boerse, 14.06.2019 - 13:41) weiterlesen...

Nach EuGH-Urteil weiter keine Überwachungs-Zugänge bei Gmail und Co. Solche Angebote seien nach EU-Recht keine elektronischen Telekommunikationsdienste, urteilte am Donnerstag der Europäische Gerichtshof in Luxemburg (Rechtssache C-193/18). Demnach müssen Gmail und andere Webangebote keine neuen Verpflichtungen beim Datenschutz oder der öffentlichen Sicherheit eingehen - etwa Zugänge für den Datenzugriff von Ermittlungsbehörden einrichten. LUXEMBURG - Die Bundesnetzagentur ist mit dem Versuch gescheitert, Webdienste wie Googles Gmail deutschen Telekom-Bestimmungen zu unterwerfen - und damit auch zu Überwachungs-Schnittstellen zu zwingen. (Boerse, 13.06.2019 - 15:20) weiterlesen...

Netzagentur verliert Gmail-Streit mit Google vor EuGH. Derlei Dienste seien nach EU-Recht keine elektronischen Telekommunikationsdienste, urteilte am Donnerstag der Europäische Gerichtshof in Luxemburg (Rechtssache C-193/18). Demnach müssen Gmail und andere Webangebote keine neuen Verpflichtungen beim Datenschutz oder der öffentlichen Sicherheit eingehen - etwa Schnittstellen für den Datenzugriff von Ermittlungsbehörden einrichten. LUXEMBURG - Die Bundesnetzagentur ist mit dem Versuch gescheitert, Webdienste wie Googles Gmail den deutschen Telekom-Bestimmungen zu unterwerfen. (Boerse, 13.06.2019 - 11:06) weiterlesen...

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WDH/ROUNDUP: Aktionäre nehmen ProSiebenSat.1-Chef ins Gebet (Tippfehler im letzten Absatz behoben. (Boerse, 12.06.2019 - 11:13) weiterlesen...

EuGH entscheidet in Gmail-Streit von Google und Netzagentur. Das EuGH in Luxemburg soll die Frage beantworten, ob Gmail ein Telekommunikationsdienst im Sinne des deutschen Telekommunikationsgesetzes ist. Diese Auslegung will seit Jahren die Bundesnetzagentur durchsetzen, Google wehrt sich dagegen. LUXEMBURG - Eine Entscheidung des EU-Gerichtshofs am Donnerstag könnte dazu führen, dass Anbieter von Webmail-Diensten wie Googles Gmail in Deutschland Überwachungs-Schnittstellen für Behörden einrichten müssen. (Boerse, 12.06.2019 - 10:43) weiterlesen...