Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat dem Irak für den Fall eines feindseligen Rauswurfs der rund 5000 US-Soldaten aus dem Land mit drastischen Sanktionen gedroht.

06.01.2020 - 05:24:24

Trump droht Irak wegen Entscheidung zu US-Truppenabzug mit Sanktionen. Sollte der Irak nicht die Bedingungen der USA für einen Abzug erfüllen, werde seine Regierung Sanktionen verhängen "wie nie zuvor", sagte Trump mitreisenden Journalisten zufolge am Sonntagabend (Ortszeit) während des Rückflugs aus dem Bundesstaat Florida nach Washington in seinem Regierungsflugzeug Air Force One.

Trump forderte, die Regierung in Bagdad müsse die Kosten für bestimmte von den USA im Irak gebaute Infrastruktur zurückerstatten, darunter ein moderner Luftwaffenstützpunkt, der Milliarden US-Dollar gekostet habe. "Wir ziehen nicht ab, es sei denn, sie erstatten uns das zurück", sagte Trump den Angaben zufolge. Sollte es keine einvernehmliche Lösung geben, müsse zu Sanktionen gegriffen werden, sagte er demnach weiter. "Im Vergleich dazu werden die Iran-Sanktionen einigermaßen harmlos erscheinen", drohte er den mitreisenden Journalisten zufolge.

Das irakische Parlament hatte am Sonntag die Regierung aufgefordert, alle ausländischen Truppen des Landes zu verweisen. Zudem sollen ausländische Truppen künftig auch den irakischen Luftraum nicht mehr nutzen dürfen.

Die USA haben derzeit vor allem für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat rund 5000 US-Soldaten im Irak stationiert. Der Beschluss des Parlaments war von dem tödlichen US-Luftangriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani in der Nacht zum Freitag in Bagdad ausgelöst worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump macht loyalen Botschafter Grenell zum Geheimdienstkoordinator. Damit wird der Diplomat - der in Berlin oft mit polarisierenden Äußerungen und deutlicher Kritik an der deutschen Regierungspolitik angeeckt war - bis auf Weiteres eine Schlüsselposition im Weißen Haus besetzen. "Rick hat unser Land äußerst gut repräsentiert, und ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten", schrieb Trump am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump holt seinen loyalen Botschafter in Deutschland in die Regierungszentrale: Richard Grenell wird der neue geschäftsführende Geheimdienstkoordinator. (Wirtschaft, 20.02.2020 - 06:32) weiterlesen...

Studie: Medikamenten-'Doping' bei zwei Prozent der Arbeitnehmer. Solches "Hirndoping" ohne medizinische Notwendigkeit sei damit weiter auf einem Niveau wie 2014, ergab eine Analyse der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Laut einer Auswertung von Umfragedaten von 2018/2019 haben 1,8 Prozent der Arbeitnehmer nach eigenem Bekunden in den vergangenen zwölf Monaten regelmäßig derartige Präparate verwendet - also zweimal im Monat und häufiger. BERLIN - Knapp zwei Prozent der Beschäftigten in Deutschland nehmen laut einer Studie leistungssteigernde Medikamente oder andere stimmungsaufhellende Mittel. (Boerse, 20.02.2020 - 06:32) weiterlesen...

Ausweg aus Krise in Thüringen noch offen - Neuwahl-Termin strittig. Unter Linken, SPD, Grünen und CDU ist vor allem der Zeitpunkt einer Neuwahl strittig. Beratungen der vier Parteien am Mittwochabend blieben ohne Ergebnis. Eine erneute Besprechung ist erst am Freitag geplant. Dann sollen möglichst Entscheidungen getroffen werden, erklärten Vertreter von SPD und Grünen. ERFURT - Nach dem gescheiterten Versuch der Bildung einer Übergangsregierung unter Ex-CDU-Regierungschefin Christine Lieberknecht ringen die Parteien in Thüringen weiter um einen Ausweg aus der Regierungskrise. (Wirtschaft, 20.02.2020 - 06:31) weiterlesen...

VIRUS: Zwei Passagiere der 'Diamond Princess' gestorben. Wie der japanische Fernsehsender NHK am Donnerstag unter Berufung auf Regierungskreise in Tokio berichtete, handelt es sich bei den Opfern um einen 87 Jahre alten Japaner und eine 84 Jahre alte Japanerin. Sie waren positiv getestet und vom Schiff ins Krankenhaus gebracht worden, wo sie nun starben. Damit beklagt Japan inzwischen drei Todesopfer infolge von Virus-Infektionen im Land. Unterdessen ging die Ausschiffung der Passagiere der in Yokohama liegenden "Diamond Princess" weiter. YOKOHAMA - Zwei mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 infizierte Passagiere von Bord des Kreuzfahrtschiffes "Diamond Princess" in Japan sind gestorben. (Boerse, 20.02.2020 - 05:52) weiterlesen...

VIRUS: Südkorea mit deutlichem Anstieg der Coronavirus-Fälle. Die Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention meldeten am Donnerstag 31 neue Fälle. Dadurch erhöhte sich in dem ostasiatischen Land die Zahl der bisher bestätigten Infektionen mit dem Erreger der in China ausgebrochenen Lungenkrankheit Covid-19 auf 82. Allein in dieser Woche kamen damit über 50 Fälle dazu. SEOUL - Die Zahl der Coronavirus-Infizierten in Südkorea ist deutlich angestiegen. (Wirtschaft, 20.02.2020 - 05:52) weiterlesen...

EU-Gipfel zum Haushalt: Milliarden-Verhandlungen in Brüssel. Im Vorfeld des Treffens lagen die Vorstellungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihren Kollegen weit auseinander. Merkel sagte "sehr harte und schwierige Verhandlungen" voraus. BRÜSSEL - Die Staats- und Regierungschefs der EU verhandeln am Donnerstag bei einem Sondergipfel in Brüssel (15.00 Uhr) über den milliardenschweren Haushaltsplan der EU. (Wirtschaft, 20.02.2020 - 05:45) weiterlesen...