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WASHINGTON - Seit Beginn der Corona-Impfkampagne in den USA Mitte Dezember sind bereits mehr als 200 Millionen Impfungen verabreicht worden.

16.04.2021 - 22:12:00

US-Impfkampagne: schon mehr als 200 Millionen Dosen verabreicht. Rund 49 Prozent aller Erwachsenen bekamen bislang mindestens eine Impfdosis, 31 Prozent sind bereits voll geimpft, wie Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC am Freitag zeigten. Insgesamt wurden demnach bislang 202,3 Millionen Dosen verspritzt.

In den USA ist neben den Impfstoffen von Moderna und Biontech /Pfizer, bei denen je zwei Dosen gespritzt werden, auch der Impfstoff von Johnson & Johnson zugelassen, der bereits nach einer Dosis seine volle Wirkung entfaltet. Den CDC-Daten zufolge bekamen bislang knapp 127 Millionen Menschen mindestens eine Impfdosis, 80 Millionen Menschen sind bereits vollständig geimpft.

Die Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson waren am Dienstag vorerst ausgesetzt worden, um Experten genügend Zeit zu geben, Einzelfälle schwerer Nebenwirkungen zu überprüfen. CDC-Berater wollen am kommenden Freitag über die weitere Vorgehensweise beraten. Bislang wurden erst rund 7,2 Millionen Dosen des Impfstoffes eingesetzt, der in den USA Ende Februar zugelassen worden war.

Im Schnitt werden in den USA derzeit täglich gut 3 Millionen Menschen geimpft. Präsident Joe Biden hat versprochen, bis Ende Mai genug Impfstoff für alle rund 260 Millionen Erwachsenen in den USA zu haben. Die Impfkampagne war im Dezember zunächst erst schleppend angelaufen, nahm dann aber Fahrt auf. Biden, der seit 20. Januar Präsident ist, hat versprochen, dass in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit rund 200 Millionen Impfungen verabreicht werden sollen. Dieses Ziel dürfte kommende Woche erreicht werden - also noch vor dem Stichtag am 29. April.

In den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern, gab es Daten der Universität Johns Hopkins zufolge seit Beginn der Pandemie bislang 31,5 Millionen bestätigte Corona-Infektionen. Mehr als 565 000 Menschen starben demnach im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.

@ dpa.de

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