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Öl, Gas

WASHINGTON - Nach den Angriffen auf Ölanlagen in Saudi-Arabien und anhaltenden Drohungen der USA könnte ein Krieg im Nahen Osten dem iranischen Außenminister zufolge unvermeidbar sein.

22.09.2019 - 15:48:24

Irans Außenminister Sarif: Krieg möglicherweise nicht vermeidbar. Im GesprĂ€ch mit dem US-Sender CBS sagte Mohammed Dschawad Sarif auf die Frage, ob er zuversichtlich sei, dass ein Krieg verhindert werden könne: "Nein. Nein, ich bin nicht zuversichtlich, dass wir Krieg vermeiden können." Es werde nicht der Iran sein, der ein Krieg beginnen werde, sagte Sarif einer am Sonntag veröffentlichen Mitschrift zufolge. Er warnte jedoch, dass sich der Iran entschlossen wehren werde. Es könne in solch einem Fall "keinen begrenzten Krieg" geben, drohte er.

Sarif erklĂ€rte erneut, der Iran sei trotz gegenteiliger VorwĂŒrfe der US-Regierung nicht der Urheber der Angriffe auf Ölanlagen vom 14. September. Der Iran wĂŒrde eine unabhĂ€ngige Untersuchung der Angriffe unter FĂŒhrung der Vereinten Nationen unterstĂŒtzen, erklĂ€rte Sarif. Eine unparteiische Untersuchung wĂŒrde zu dem Schluss kommen, dass die Angriffe nicht vom Iran ausgegangen seien, erklĂ€rte der Minister. Sarif war anlĂ€sslich der UN-Vollversammlung in New York.

Die vom Iran unterstĂŒtzten Huthi-Rebellen im Jemen bekannten sich zu den Angriffen. Nach Ansicht der US-Regierung wĂ€ren die Rebellen jedoch gar nicht in der Lage gewesen, einen solch komplexen Angriff aus großer Entfernung alleine durchzufĂŒhren. Die Angriffe in Saudi-Arabien hatten Hoffnungen, dass es in New York zu einem Treffen zwischen US-PrĂ€sident Donald Trump und seinem iranischen Kollegen Hassan Ruhani kommen könnte, zunichte gemacht. Trump sagte am Sonntag erneut, es sei nichts permanent ausgeschlossen, aber es gĂ€be derzeit "keine PlĂ€ne" fĂŒr ein Treffen mit dem Iran.

@ dpa.de

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