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Twitter, US90184L1026

WASHINGTON - Nach dem Sturm auf das US-Kapitol verschärft Twitter das Vorgehen gegen Unterstützer der Verschwörungstheorie QAnon.

12.01.2021 - 11:14:29

Twitter sperrt nach Kapitol-Krawallen 70 000 QAnon-Accounts. Seit vergangenem Freitag seien mehr als 70 000 Accounts gelöscht worden, teilte der Kurznachrichtendienst am Dienstag mit. In vielen Fällen habe eine Person mehrere Profile betrieben. In den vergangenen Tagen beklagten unter anderem US-Außenminister Mike Pompeo und andere Personen aus dem Umfeld von Präsident Donald Trump, dass sie schlagartig mehrere Zehntausend Follower verloren hätten.

und Youtube gehen bereits seit Sommer gegen QAnon-Gedankengut vor. Jetzt kündigte auch Amazon an, Produkte mit Symbolen der Bewegung von der Plattform zu verbannen.

Nach dem Sturm auf das Kapitol hatten Twitter und Facebook bereits Trumps Accounts bis auf Weiteres gesperrt. Der scheidende Präsident verlor auch eine potenzielle nächste Online-Plattform. Die wegen loser Inhalte-Regeln bei seinen Anhängern beliebte Twitter-Kopie Parler ging vom Netz, nachdem Amazon seine Dienste als Infrastruktur-Anbieter kündigte. Parler klagte am Montag deswegen gegen Amazon.

@ dpa.de

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