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Immobilien, Indikatoren

WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im Mai stärker als erwartet gefallen.

22.06.2020 - 17:05:40

USA: Verkäufe bestehender Häuser fallen stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Hausverkäufe um 9,7 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors am Montag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang von 5,6 Prozent erwartet. Die Auswirkungen der Beschränkungen in der Corona-Krise machen sich weiterhin bemerkbar.

WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im Mai stärker als erwartet gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Hausverkäufe um 9,7 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors am Montag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang von 5,6 Prozent erwartet. Die Auswirkungen der Beschränkungen in der Corona-Krise machen sich weiterhin bemerkbar.

Scholz: Bei guter Konjunktur Schuldenbremse schon 2022 wieder möglich

BERLIN - Die Schuldenbremse kann nach den Worten von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) bei guter konjunktureller Entwicklung möglicherweise schon 2022 oder 2023 wieder eingehalten werden. Scholz sagte am Montag in Berlin nach einer Sitzung des Stabilitätsrates von Bund und Ländern, wenn die Konjunkturprognosen gut seien, könne man wirtschaftlich spätestens Ende nächsten, Anfang übernächsten Jahres wieder auf einem Vorkrisenniveau sein und dann von der Aussetzung der Schuldenbremse wegkommen.

ROUNDUP: Druck ohne Druckmittel? EU drängt China zur Einhaltung von Zusagen

BRÜSSEL/PEKING - Die EU will China zur Einhaltung von Zusagen in Fragen des Handels- und Klimaschutzes bewegen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel tauschten sich am Montag dazu mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang aus. Am Nachmittag sollte dann noch ein Gespräch mit Präsident Xi Jinping folgen.

ROUNDUP 2: SPD will bei EU-Ratspräsidentschaft mehr Sozialstandards erreichen

BERLIN - Der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans erwartet von der deutschen EU-Ratspräsidentschaft deutliche Fortschritte für die soziale Sicherung der Menschen. "Wir brauchen ein System europäischer Mindestlöhne, wir brauchen eine Arbeitslosenrückversicherung, wir brauchen überhaupt Mindeststandards", sagte Walter-Borjans am Montag im ARD-"Morgenmagazin". "Wir müssen dafür sorgen, dass diese Europäische Union für jeden in seinem Heimatland eine Perspektive bietet." Soziale Sicherung auf dem ganzen Kontinent mache den Zusammenhalt in Europa aus.

Bundesbank: Deutlicher Einbruch der Wirtschaft im zweiten Quartal

FRANKFURT - Die Bundesbank rechnet mit einem drastischen Einbruch der deutschen Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal. "Das Anfang Juni von den Koalitionsparteien vorgelegte Konjunkturpaket sollte zwar der konjunkturellen Erholung einen zusätzlichen Schub geben und könnte auch zur Verbesserung der Stimmung von Verbrauchern und Unternehmen beitragen", schreibt die Bundesbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht Juni. Im zweiten Quartal dürfte es jedoch noch kaum Wirkung entfalten.

ROUNDUP 2/Bolton hofft auf Abwahl Trumps: 'Er sollte nicht Präsident sein'

WASHINGTON - Der frühere Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, hofft auf eine Abwahl von Präsident Donald Trump im November. Er hoffe, dass Trump in die Geschichte eingehen werde als "ein Präsident mit einer Amtszeit, der das Land nicht unwiederbringlich in eine Abwärtsspirale gestürzt hat", sagte Bolton in einem am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Interview des Senders ABC. Die Schlussfolgerung aus seinem am Dienstag erscheinenden Buch sei deutlich: "Ich denke, er sollte nicht Präsident sein." Bolton sagte, er werde weder für Trump noch für dessen designierten Herausforderer Joe Biden stimmen.

Deutschland dämpft bei Asylreform Erwartungen an Ratspräsidentschaft

BRÜSSEL - Die Bundesregierung hat mit Blick auf die lang erwartete EU-Asylreform die Erwartungen an die bevorstehende deutsche EU-Ratspräsidentschaft gedämpft. "Ich glaube nicht (...), dass Deutschland dieses Dossier wird abschließen können in seiner Präsidentschaft", sagte der deutsche EU-Botschafter Michael Clauß am Montag in Brüssel. "Dazu sind die Leute noch zu sehr in ihren Gräben." Seiner Ansicht nach wäre es gut, wenn Deutschland wieder etwas Bewegung in das Thema bringen könnte. Zunächst einmal warte man jedoch auf Gesetzesvorschläge der EU-Kommission, "die im Spätsommer oder im frühen Herbst vermutlich das Licht der Welt erblicken werden", sagte der Botschafter.

ROUNDUP: USA und Russland verhandeln in Wien über atomare Abrüstung

WIEN - Russland und die USA haben mit Gesprächen zur Rettung ihres letzten großen atomaren Abrüstungsabkommens begonnen. Unterhändler beider Länder trafen sich dazu am Montag in Wien. Große Hoffnungen auf eine Einigung gab es aber nicht. Der Sonderbeauftragte der US-Regierung für Abrüstungsfragen, Marshall Billingslea, schrieb auf Twitter, die Verhandlungen hätten ohne China begonnen. Washington möchte Peking in einen neuen Abrüstungsvertrag zur Begrenzung strategischer Atomwaffen einbeziehen. Das bisherige Abkommen "New Start" läuft in acht Monaten am 5. Februar 2021 aus.

Bundesbank: Menschen auf dem Land heben höhere Bar-Beträge ab

FRANKFURT - Menschen auf dem Land sind ähnlich gut mit Bargeld versorgt wie Bürger in der Stadt, heben aber im Schnitt höhere Geldbeträge ab. Das zeigt eine Sonderauswertung der Bundesbank, die sich auf Daten von rund 2000 Befragten zu ihrem Zahlungsverhalten stützt. Demnach hoben Menschen auf dem Land im Schnitt 206 Euro am Geldautomaten ab, während es bei Verbrauchern in der Stadt gut 187 Euro waren. Auch am Bankschalter besorgte sich die ländliche Bevölkerung mit 775 Euro im Mittel höhere Summen als die städtische (407). Auch an der Ladenkasse besteht der Unterschied.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Tschechisches Parlament billigt Rekorddefizit. Es beläuft sich auf 500 Milliarden Kronen, umgerechnet rund 18,8 Milliarden Euro. Ursprünglich war weniger als ein Zehntel dessen vorgesehen. Für den Nachtragshaushalt stimmten am Mittwochabend 104 Abgeordnete, dagegen waren 87. Das Parlament stimmte zudem der Abschaffung der Grunderwerbssteuer zu, um den Immobilienmarkt zu stützen. PRAG - Das tschechische Parlament hat ein Rekord-Haushaltsdefizit für dieses Jahr gebilligt, um die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen. (Wirtschaft, 08.07.2020 - 21:01) weiterlesen...

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