Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

WASHINGTON - Die US-Regierung hat eine hohe Belohnung ausgelobt, um gegen die Drahtzieher des Hackerangriffs auf die größte Benzin-Pipeline der USA im Mai vorzugehen.

04.11.2021 - 22:24:30

US-Außenministerium lobt Belohnung für Hinweise auf Hackergruppe aus. Das US-Außenministerium teilte am Donnerstag in Washington mit, bis zu zehn Millionen US-Dollar würden gezahlt für Informationen, die dazu beitrügen, Führungsfiguren der internationalen Hackergruppe DarkSide zu identifizieren oder aufzuspüren. Zusätzlich würden bis fünf Millionen US-Dollar angeboten für Informationen, die zu einer Festnahme oder Verurteilung jeglicher Personen führten, die in Ransomware-Attacken der Gruppe verwickelt seien. Dies sind Attacken, bei denen Hacker die Rechner angegriffener Unternehmen verschlüsseln und hohe Summen für die Freigabe der Systeme verlangen.

Die Gruppe DarkSide war nach Einschätzung der US-Regierung für den großangelegten Hackerangriff auf die größte Benzin-Pipeline der USA verantwortlich. Das Unternehmen Colonial Pipeline hatte Anfang Mai mitgeteilt, Opfer einer Cyberattacke geworden zu sein. In der Folge wurde der Betrieb der Pipeline, durch die etwa 45 Prozent aller an der US-Ostküste verbrauchten Kraftstoffe laufen, zeitweise komplett eingestellt. In Teilen des Landes kam es zu Benzinengpässen. Die Hacker waren damals in das Computer-Netzwerk des Pipeline-Betreibers eingedrungen und hatten ein Lösegeld in Millionenhöhe gefordert, das das Unternehmen auch zahlte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona (Im letzten Satz wurde ein überflüssiges Wort gestrichen.) (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:31) weiterlesen...

Corona-Pandemie: Kretschmer für koordiniertes Vorgehen der Länder. "Es geht nicht darum, dass wir von Berlin erwarten, für uns die Dinge zu klären", sagte er am Montagabend mit Blick auf die Telefonkonferenz der Länderchefs mit der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) am Dienstag. Man habe die Kraft, den Willen und auch die Fähigkeit, die Dinge selbst zu organisieren. Dafür brauche man aber eine rechtliche Grundlage. DRESDEN - Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) besteht auf einem koordinierten Vorgehen der Länder in der Corona- Pandemie. (Boerse, 29.11.2021 - 20:15) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP 2: NRW plant noch härtere Corona-Regeln - Wüst: 'Werden rangehen' (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:14) weiterlesen...

Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona. "Die Verwundbarkeit von uns Europäern ist offenkundig. Wir müssen solche globalen Bewährungsproben auch global bekämpfen", sagte der deutsche Europastaatsminister Michael Roth der Deutschen Presse-Agentur. Das setze voraus, dass Europa die Lage in den südlichen Nachbarregionen ins Blickfeld nehme. "Wir können nur dann unsere Bürgerinnen und Bürger schützen, wenn wir auch unsere Nachbarn schützen, wenn es dort genügend Impfstoffe und erfolgreiche Strategien im Kampf gegen die Pandemie gibt", betonte Roth. BARCELONA - Die EU-Außenminister und andere Vertreter der Union haben sich bei einem Treffen mit den südlichen Nachbarn der Union am Montag in Barcelona mit der Corona-Pandemie befasst. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 19:25) weiterlesen...

DIHK-Präsident: Neuer Lockdown hoffentlich vermeidbar. "Ich hoffe wirklich inständig, dass wir diesen weiteren Lockdown vermeiden können, denn die Unternehmen sind in den verschiedensten Branchen von den vorangegangenen Ereignissen so gebeutelt, dass es meiner Meinung nach nicht mehr zumutbar wäre", sagte er am Montag im Bayerischen Rundfunk. MÜNCHEN - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Peter Adrian, setzt in der Corona-Krise darauf, dass die Wirtschaft nicht noch einmal heruntergefahren werden muss. (Boerse, 29.11.2021 - 19:24) weiterlesen...

Biontech zieht Lieferung von 2,9 Millionen Impfdosen vor. In dieser Woche werde der Bund 5,8 Millionen Impfdosen erhalten, weil eine eigentlich erst für kommende Woche vorgesehene Liefercharge von 2,9 Millionen Dosen auf diese Woche vorgezogen werde, teilte eine Unternehmenssprecherin am Montagabend mit. Zuvor hatte der "Spiegel" darüber berichtet. MAINZ - Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech zieht angesichts der großen Impf-Nachfrage die Lieferung von Millionen Impfdosen an Deutschland vor. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 19:22) weiterlesen...