Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

USA, Branchen

WASHINGTON - Die jüngsten Verspannungen auf dem amerikanischen Interbankenmarkt haben nach Einschätzung von US-Notenbankchef Jerome Powell bisher keine großen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft.

18.09.2019 - 21:37:24

Fed-Chef Powell: Spannungen am Geldmarkt bisher ohne große Auswirkungen. Gefragt nach möglichen Auswirkungen, sagte Powell am Mittwoch nach der Zinssitzung der Notenbank: "Nein, ich bin nicht besorgt deswegen." Größere Effekte auf die Gesamtwirtschaft seien derzeit nicht ersichtlich.

Sollten weitere Spannungen am Geldmarkt auftreten, verfüge die Federal Reserve über die erforderlichen Instrumente, um die Verspannungen zu mildern. Grundsätzlich habe die Fed die Probleme kommen sehen, den Umfang aber ebenso wie die Marktteilnehmer etwas unterschätzt. Sollten die Verspannungen weiter auftreten, werde die Fed zunächst wie bisher vorgehen und die Banken über spezielle Wertpapiergeschäfte mit kurzfristiger Liquidität versorgen.

Hintergrund von Powells Bemerkungen sind erhebliche Liquiditätsengpässe am US-Geldmarkt seit dieser Woche. Fachleute führen die Engpässe auf erhöhten Mittelbedarf durch Unternehmen wegen hoher Steuerzahlungen und auf Käufe von US-Staatsanleihen seitens amerikanischer Banken zurück. Weil die Zinssätze auf dem Interbankenmarkt zeitweise massiv angestiegen sind, musste die Fed die US-Banken mit liquiden Mitteln über insgesamt rund 128 Milliarden Dollar versorgen. Es waren die ersten Eingriffe dieser Art seit der großen Finanzkrise vor gut zehn Jahren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien New York: Starke Boeing-Aktie stützt den Dow Jones Index. Die großen Börsenindizes bewegten sich dagegen im frühen Handel kaum von der Stelle. So lag der Dow Jones Industrial mit 0,15 Prozent auf 26 826,98 Punkte moderat im Plus. Er wurde vor allem von einer nach Veröffentlichung von Quartalszahlen kräftig steigenden Boeing -Aktie gestützt. NEW YORK - Teils starke Kursausschläge der Aktien von Schwergewichten haben am Mittwoch das Bild im New Yorker Aktienhandel geprägt. (Boerse, 23.10.2019 - 16:47) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs gefallen - EZB-Referenzkurs: 1,1128 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1128 (Dienstag: 1,1130) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8986 (0,8985) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Mittwoch gefallen. (Boerse, 23.10.2019 - 16:19) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: Milliarden-Flop: Softbank übernimmt strauchelndes Start-up WeWork (Im letzten Satz des 3. Absatzes wurde das Ausgefallene Wort "die" ergänzt.) (Boerse, 23.10.2019 - 16:03) weiterlesen...

Eli Lilly enttäuscht beim Medikamentenabsatz Erwartungen - Aktie unter Druck. Auch die angehobene Gewinnprognose des Managements konnte Anleger am Finanzmarkt am Mittwoch nicht überzeugen. Der Aktienkurs gab am Mittwoch im frühen New Yorker Handel um viereinhalb Prozent nach. INDIANAPOLIS - Der US-Pharmakonzern Eli Lilly ist im dritten Quartal beim Absatz wichtiger Medikamente hinter den Erwartungen des Marktes zurückgeblieben. (Boerse, 23.10.2019 - 15:48) weiterlesen...

US-Diplomat liefert Demokraten neue Munition für Amtsenthebung Trumps. Eine belastende Aussage des amerikanischen Top-Diplomaten in Kiew hat ihren Bemühungen nun neuen Schwung verliehen. Ein in Washington viel beachteter Newsletter von "Politico" sprach am Mittwoch bereits von der womöglich bisher "schlechtesten Woche" für Trump als Präsident. Klar ist: Trump steht immer mehr unter Druck. WASHINGTON - Machtmissbrauch, Nötigung und versuchte Wahlmanipulation: Das werfen die Demokraten US-Präsident Donald Trump in der Ukraine-Affäre vor und wollen ihn deshalb des Amtes entheben. (Wirtschaft, 23.10.2019 - 15:44) weiterlesen...

Google: Durchbruch beim Quantencomputing gelungen. Mit Hilfe seines Prozessors Sycamore sei es möglich, eine Kalkulation in 200 Sekunden zu erledigen, für die der aktuell schnellste Supercomputer 10 000 Jahre benötigen würde, schreiben die Forscher in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht in dem Wissenschafts-Journal "Nature". Damit sei die Demonstration der "Quantenüberlegenheit" erstmals gelungen. BERLIN - Google ist nach eigenen Angaben ein bedeutender Schritt bei der Entwicklung von Quantencomputern gelungen. (Boerse, 23.10.2019 - 15:29) weiterlesen...