Transport, Verkehr

WASHINGTON - Die jahrelangen Überlegungen, in US-Flugzeugen Telefongespräche zuzulassen, stehen vor dem Aus.

11.04.2017 - 11:31:24

Pläne für Telefonate in US-Flugzeugen vor dem Aus. Die Telekom-Aufsicht FCC schlug unter ihrem neuen Chef Ajit Pai vor, das Verfahren für die Lockerung der Regeln fallenzulassen. Den Plan "dauerhaft vom Tisch zu nehmen, wird ein Sieg für Amerikaner quer durch das Land sein, die wie ich einen Moment der Ruhe in 30 000 Fuß Höhe schätzen", erklärte Pai. Die FCC muss zwar noch über den Vorschlag abstimmen. Mit den aktuellen Mehrheitsverhältnissen und der Einstellung von Pai sieht der Ausgang dieser Abstimmung aber eindeutig aus.

Die Aufsichtsbehörde hatte 2013 eine Lockerung des Telefonier-Verbots in Flugzeugen ins Gespräch gebracht. Sie stellte damals unter Pais Vorgänger Tom Wheeler fest, die Einschränkungen seien technisch nicht gerechtfertigt und rief die Industrie und die Öffentlichkeit zu Stellungnahmen auf. Dabei wurde oft auch die Sorge geäußert, in den Flugzeugkabinen könne es noch viel lauter werden, wenn Leute telefonieren dürften.

Seit Pai Anfang des Jahres den FCC-Vorsitz übernahm, wurden bereits zu Zeiten Wheelers verabschiedete strikte Regelungen zur Netzneutralität zurückgedreht.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Tübingens OB schlägt Bürgerabgabe für Nahverkehr vor. "Wir bräuchten nicht einmal unbedingt das Geld (vom Bund)", sagte er dem SWR am Wochenende. "Es wäre auch schon hilfreich, wenn in einem Gesetz geregelt würde, dass Modellkommunen eine Abgabe von ihren Bürgern erheben dürfen, um den Nahverkehr zu finanzieren." In Tübingen würden dafür 15 Euro pro Erwachsenem im Monat reichen. TÜBINGEN - In der Debatte um kostenlosen Nahverkehr schlägt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) eine Bürgerabgabe vor. (Boerse, 18.02.2018 - 16:51) weiterlesen...

Grüne: Bundesregierung lädt Schadstoff-Problem bei Städten ab. "Seit Jahren versucht die Bundesregierung das Problem der schlechten Luft in Innenstädten auszusitzen", sagte Krischer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Die Kumpanei mit den Tricksern und Betrügern in der Autoindustrie lädt das Problem einfach bei den betroffenen Städten ab. BERLIN - Der Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer hat der Bundesregierung angesichts drohender Fahrverbote für Dieselautos massive Versäumnisse vorgeworfen. (Boerse, 18.02.2018 - 14:32) weiterlesen...

Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir für Abschaffung der Stromsteuer. "Wenn wir in Deutschland über eine Entlastung der Bürger reden, könnte man ja nicht nur über den Soli reden, sondern auch mal über die Stromsteuer. Das sind sieben Milliarden Euro im Jahr", sagte er der "Fuldaer Zeitung" (Samstag-Ausgabe). "Die Abschaffung käme vor allem denen zugute, die ein kleines Haushaltseinkommen haben, weil bei ihnen der Strompreis eine besonders große Rolle spielt." Die Stromsteuer liegt heute bei 2,05 Cent pro Kilowattstunde. FULDA/WIESBADEN - Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) spricht sich dafür aus, die Stromsteuer in Deutschland komplett abzuschaffen. (Wirtschaft, 18.02.2018 - 14:27) weiterlesen...

Polizei: Einhaltung von Diesel-Fahrverboten nicht zu kontrollieren. "Wir müssen uns angesichts der Personaldecke auf Kernaufgaben beschränken", sagte der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, der "Welt am Sonntag". "Wer glaubt, dass wir solche Verbote dauerhaft durchsetzen können, der irrt." Denkbar seien bestenfalls Stichproben. Dabei mache es keinen Unterschied, ob Fahrverbote mit oder ohne Einführung einer neuen blauen Plakette erfolgten. BERLIN - Mögliche Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten sind aus Sicht der Polizeigewerkschaften wegen fehlender Kontrolle nicht durchzusetzen. (Boerse, 18.02.2018 - 14:18) weiterlesen...

Lieferungen des Airbus A400M an die Bundeswehr sollen sechs Jahre länger dauern. Eine Anfang Februar mit Airbus geschlossene Absichtserklärung sieht vor, die Lieferung der noch ausstehenden A400M über einen längeren Zeitraum zu strecken. Das letzte der 53 Flugzeuge würde damit erst 2026 übergeben, hieß es am Freitag aus Kreisen des Verteidigungsministeriums. Bislang war 2020 vorgesehen. Zuvor hatte der "Spiegel" über die Verzögerung berichtet. BERLIN - Die Auslieferung der von der Bundeswehr bestellten Airbus-Militärtransporter A400M "Atlas" soll sechs Jahre länger dauern als bislang geplant. (Boerse, 16.02.2018 - 18:01) weiterlesen...

Flughafen Düsseldorf: Air-Berlin-Lücke bis Ende 2018 geschlossen. Das sagte der Sprecher des Airport-Geschäftsführung, Thomas Schnalke, am Freitag bei er Vorstellung der Planungen der Lufthansa -Tochter Eurowings für Düsseldorf. DÜSSELDORF - Der Flughafen Düsseldorf rechnet damit, dass die als Folge der Air-Berlin-Insolvenz entstandenen Lücken im Flugplan bis zum Jahresende wieder geschlossen sind. (Boerse, 16.02.2018 - 16:41) weiterlesen...