Indikatoren, USA

WASHINGTON - Der US-Immobilienmarkt hat sich im November in einer starken Verfassung gezeigt.

16.12.2021 - 14:51:27

USA: Baugenehmigungen und Baubeginne steigen stark an. Die Zahl der neu begonnenen Wohnungsbauten stieg um 11,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das war deutlich mehr als die von Analysten im Durchschnitt erwarteten 3,1 Prozent. Allerdings war der Rückgang im Vormonat mit 3,1 Prozent höher ausgefallen als zunächst ermittelt.

Die Zahl der Baugenehmigungen stieg um 3,6 Prozent. Hier hatten Analysten nur plus 0,5 Prozent erwartet. Mit einem Anstieg um 4,2 Prozent war zudem das Plus im Vormonat höher ausgefallen als zunächst ermittelt. Die Baugenehmigungen laufen den Baubeginnen zeitlich voraus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Aufträge für langlebige Güter sinken etwas stärker als erwartet. Die Bestellungen seien im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent gefallen, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang um 0,6 Prozent gerechnet. Allerdings waren die Aufträge im Vormonat nach revidierten Zahlen um 3,2 Prozent gestiegen. Zunächst war ein Plus von 2,6 Prozent ermittelt worden. Bei langlebigen Gütern handelt es sich um industriell gefertigte Waren wie Maschinen. WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im Dezember deutlicher als erwartet gesunken. (Wirtschaft, 27.01.2022 - 15:01) weiterlesen...

USA: Wirtschaft wächst im Herbst stärker als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im vierten Quartal annualisiert um 6,9 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington laut einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Wachstum von 5,5 Prozent gerechnet. WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im Herbst stärker gewachsen als erwartet. (Wirtschaft, 27.01.2022 - 14:55) weiterlesen...

USA: Wirtschaft im Jahr 2021 um starke 5,7 Prozent gewachsen. Das teilte das Handelsministerium am Donnerstag in Washington auf Basis einer ersten Schätzung mit. Das Wachstum sei besonders durch die Steigerung von Verbraucherausgaben, Anlageinvestitionen, Exporten und Investitionen in Lagerbestände angetrieben worden, hieß es. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltgrößten Volkswirtschaft stieg damit auf rund 22,99 Billionen US-Dollar. Im Jahr 2020 war die US-Wirtschaft wegen der Corona-Krise eingebrochen, das BIP war damals um 3,5 Prozent geschrumpft. WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um starke 5,7 Prozent gewachsen. (Wirtschaft, 27.01.2022 - 14:53) weiterlesen...

USA: Weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, ein Kurzfristindikator, gab nach. In der vergangenen Woche sanken die Erstanträge um 30 000 auf 260 000, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem etwas höheren Wert von 265 000 Anträgen gerechnet. WASHINGTON - In den USA hat sich die Lage am Arbeitsmarkt etwas aufgehellt. (Wirtschaft, 27.01.2022 - 14:47) weiterlesen...

IAB-Arbeitsmarktbarometer erstmals seit Monaten leicht gestiegen. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stieg im Januar um 0,6 Punkte auf 102,3 Punkte und liegt damit im positiven Bereich. Ein Wert von 100 würde eine neutrale Situation widerspiegeln, 90 gäbe extrem schlechte Erwartungen, 110 extrem gute Erwartungen wider. NÜRNBERG - Die Aussichten auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben sich im Januar erstmals seit August vergangenen Jahres wieder verbessert. (Wirtschaft, 27.01.2022 - 11:09) weiterlesen...

GfK-Studie: Verbraucherstimmung hellt sich im Januar etwas auf. Im Vergleich zum Dezember hätten sich sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung im Januar verbessert, teilte das Nürnberger Konsumforschungsunternehmen GfK auf Grundlage seiner monatlichen Erhebung mit. Trotz der leichten Verbesserung: Die Kauflust werde aber immer noch von der Pandemie gebremst - nicht zuletzt durch die Maskenpflicht und die bisher geltenden 2G-Regelungen in Teilen des Einzelhandels. NÜRNBERG - Ungeachtet der galoppierenden Infektionszahlen im Zuge der Omikron-Pandemiewelle hat sich die Stimmung der Verbraucher zur Jahreswende wieder etwas aufgehellt. (Boerse, 27.01.2022 - 08:11) weiterlesen...