VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

WASHINGTON - Das Treffen deutscher Automanager mit Vertretern der Regierung von US-Präsident Donald Trump hat am späten Vormittag (Ortszeit) in Washington begonnen.

04.12.2018 - 17:25:24

Treffen zwischen deutschen Auto-Topmanagern und US-Vertretern beginnt. Es handelt sich dabei aber nicht um eine Gipfelrunde im eigentlichen Sinne, wie am Dienstag in der US-Hauptstadt aus Unternehmenskreisen zu erfahren war. Stattdessen würden die Vertreter der Trump-Regierung mit den Top-Managern von Daimler , Volkswagen und BMW im Eisenhower Building neben dem Weißen Haus jeweils einstündige Einzelgespräche führen. Als erstes ist demnach Daimler-Chef Dieter Zetsche an der Reihe, danach folgen VW-Chef Herbert Diess und BMW-Finanzvorstand Nicolas Peter.

US-Handelsminister Wilbur Ross hatte die deutschen Autobauer vor dem Spitzentreffen im Finanzsender CNBC zu mehr Produktion in den USA aufgefordert. Ziel sei es, das US-Handelsdefizit mit Deutschland bei Autos und Autoteilen zu senken, sagte Ross. Das gehe "hoffentlich mit erhöhter Produktion in den Vereinigten Staaten" einher. Wichtig sei es zudem, einen großen Teil der künftigen Elektroautoproduktion in die Staaten zu bekommen, so der Minister weiter.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

VW will neues Werk in Osteuropa - aber spielt der Betriebsrat mit?. Geprüft werden solle, ob statt einer Neuinvestition nicht die Umnutzung eines bestehenden Standorts vorzuziehen sei, forderte die Arbeitnehmerseite nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Dies könne eines der Motorenwerke in Salzgitter, im polnischen Polkowice (Polkwitz) oder im ungarischen Györ sein. WOLFSBURG - Neues VW -Werk oder neue Lösung für alte Werke? Ein geplantes Volkswagen -Mehrmarkenwerk in Osteuropa hat den Betriebsrat des Autogiganten auf den Plan gerufen. (Boerse, 16.12.2018 - 14:01) weiterlesen...

VW-Betriebsrat will Prüfung: Ist Investition in neues Werk nötig?. Es solle geprüft werden, ob statt einer Neuinvestition nicht die Umnutzung eines bestehenden Standorts vorzuziehen sei, forderte die Arbeitnehmerseite nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Dies könne eines der Motorenwerke in Salzgitter, im polnischen Polkowice (Polkwitz) oder im ungarischen Györ sein. WOLFSBURG - Ein geplantes Volkswagen -Mehrmarkenwerk in Osteuropa hat den Betriebsrat des Autogiganten auf den Plan gerufen. (Boerse, 16.12.2018 - 13:33) weiterlesen...

US-Autolobby macht sich für Handelspakt mit Europa stark. "Ein Handelsabkommen wäre eine einzigartige Möglichkeit, Schranken zu beseitigen", sagte Jennifer Thomas von der Alliance of Automobile Manufacturers, die zwölf große Hersteller vertritt, darunter auch die US-Ableger deutscher Marken wie BMW , Volkswagen oder Mercedes-Benz von Daimler . WASHINGTON - Vertreter der US-Autoindustrie haben sich am Freitag bei einer Anhörung des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer vehement für ein Handelsabkommen mit der EU und für eine Umkehr in der Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump stark gemacht. (Boerse, 15.12.2018 - 10:33) weiterlesen...

Land will VW auf Schadenersatz verklagen. Das berichtet die "Südwest Presse" (Samstag) unter Berufung auf Koalitionskreise. Das Finanzministerium bestätigte dies im Grundsatz. Dazu verpflichte die Landeshaushaltsordnung. STUTTGART/ULM - Baden-Württembergs grün-schwarze Landesregierung will bis Jahresende gegen VW eine Klage auf Schadenersatz einreichen. (Boerse, 14.12.2018 - 19:23) weiterlesen...

'HB': Kooperationsgespräche zwischen Volkswagen und Ford stocken. Die beiden Autobauer hätten zwar eine grundsätzliche Einigung zum Bau von Transportern erzielt, wie das "Handelsblatt" am Freitagabend unter Berufung auf Konzernkreise berichtete. Allerdings seien die Gespräche über eine noch tiefere Kooperation festgefahren, so das Blatt. DÜSSELDORF/WOLFSBURG - Die Kooperationsgespräche zwischen Volkswagen und dem US-Autoriesen Ford sind laut einem Pressebericht ins Stocken geraten. (Boerse, 14.12.2018 - 19:11) weiterlesen...

Bundesrat: Bundesregierung soll Diesel-Nachrüstungen schnell regeln. Der Bundesrat beschloss am Freitag in Berlin eine entsprechende Stellungnahme. BERLIN - In der Dieselkrise haben die Länder die Bundesregierung aufgefordert, geplante Ausnahmen von Fahrverboten konkreter zu regeln. (Boerse, 14.12.2018 - 15:04) weiterlesen...