Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Flugzeugbau, Produktion

WASHINGTON - Angesichts Tausender getöteter Amerikaner pro Jahr hat US-Präsident Joe Biden bei seiner ersten Rede vor dem US-Kongress einen verstärkten Kampf gegen Waffengewalt versprochen.

29.04.2021 - 05:29:26

'Epidemie der Waffengewalt': Biden will gegen Schusswaffen vorgehen. "Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um das amerikanische Volk vor dieser Epidemie der Waffengewalt zu schützen", sagte Biden am Mittwochabend (Ortszeit) im Kapitol in Washington. Biden bekräftigte, sogenannte Geisterwaffen ohne Registrierung verbieten zu wollen.

Auch müsse es ein Verbot großer Angriffswaffen mit umfangreichen Magazinen etwa mit 100 Schuss geben. Es sei dabei auch am Kongress, zu handeln, so Biden weiter. "Wir brauchen mehr Republikaner im Senat, die sich der überwiegenden Mehrheit ihrer demokratischen Kollegen anschließen." Die große Mehrheit der Amerikaner sei für Reformen bei der Waffenkontrolle, betonte Biden.

Der US-Präsident hatte Anfang des Monats erste Schritte im Kampf gegen die grassierende Waffengewalt in den USA unternommen und angekündigt, unter anderem gegen "Geisterwaffen" vorzugehen. Diese können im Internet gekauft und schnell zusammengebaut werden, haben aber keine Seriennummer, was die Strafverfolgung im Falle eines Verbrechens erschwert.

Für eine grundlegende Verschärfung der Waffengesetze ist der Präsident aber auf den Kongress und vor allem den Senat angewiesen. Viele Republikaner lehnen eine Verschärfung der Waffengesetze ab. Die Waffenlobby ist in den Vereinigten Staaten sehr mächtig.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

BFH: Ahnungslose Betrugsopfer müssen Scheingewinne nicht versteuern. Der Bundesfinanzhof in München veröffentlichte am Freitag die Urteile in drei ähnlich gelagerten Fällen. MÜNCHEN - Deutschlands höchstes Finanzgericht springt den Opfern von Anlagebetrügern gegen die Finanzbehörden zur Seite: Für nicht ausgezahlte Scheingewinne aus Schneeballsystemen müssen auch keine Steuern gezahlt werden - sofern die Betrüger ihren geprellten Kunden vorgegaukelt haben, dass sie die Kapitalertragsteuer ordnungsgemäß ans Finanzamt überwiesen hatten. (Wirtschaft, 14.05.2021 - 11:34) weiterlesen...

Neuer Impfrekord: 1,35 Millionen Menschen an einem Tag geimpft. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag (Stand: 09.35 Uhr) wurden an dem Tag 1 353 453 Impfspritzen gesetzt, an Christi Himmelfahrt waren es 408 260. Wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf Twitter mitteilte, wurden damit an beiden Tagen zusammen fast 2 Prozent der deutschen Bevölkerung geimpft. BERLIN - In Deutschland sind am Mittwoch so viele Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden wie noch nie. (Boerse, 14.05.2021 - 10:43) weiterlesen...

Irischer Gesundheitsdienst von Cyberangriff betroffen. Man habe die eigenen IT-Systeme nach einem "signifikanten Ransomware-Angriff" vorsorglich heruntergefahren, teilte der Gesundheitsdienst am Freitag auf Twitter mit. Corona-Impfungen seien jedoch nicht von dem Ausfall betroffen, sie sollten wie geplant stattfinden. Man werde die Situation weiter prüfen, hieß es. Wer hinter dem Angriff steckte, war zunächst unklar. Ein Krankenhaus in Dublin musste der Nachrichtenagentur PA zufolge wegen des Angriffs die meisten Routinetermine zunächst absagen. DUBLIN - Der irische Gesundheitsdienst ist zur Zielscheibe eines Cyberangriffs geworden. (Boerse, 14.05.2021 - 09:31) weiterlesen...

Briten wollen indische Variante mit Massentests und Impfen eindämmen. Im Nordwesten von England sowie in London würden mobile Teams gezielt Tests anbieten und die Nachverfolgung von Kontakten verstärken, wie die britische Regierung mitteilte. Außerdem sollen noch mehr Proben gensequenziert werden. LONDON - Nach einem Anstieg von Fällen der indischen Corona-Variante B.1.617.2 will die britische Regierung mit gezielten Massentests in betroffenen Regionen die Ausbreitung verhindern. (Wirtschaft, 14.05.2021 - 09:18) weiterlesen...

RKI: Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit 20. März unter 100. BERLIN - Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) erstmals seit dem 20. März wieder die Schwelle von 100 unterschritten. Nach Stand des RKI-Dashboards von 04.56 Uhr lag der Wert am Freitag bei 96,5 (20. März: 99,9). Am Vortag hatte das RKI die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche mit 103,6 angegeben, am Freitag vor einer Woche mit 125,7. Einen Höchststand hatte die bundesweite Inzidenz während der dritten Welle am 26. April mit 169,3 erreicht. Der bisher höchste Inzidenz-Wert hatte bei 197,6 am 22. Dezember vergangenen Jahres gelegen. RKI: Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit 20. März unter 100 (Wirtschaft, 14.05.2021 - 06:35) weiterlesen...

ZEW erwartet Anstieg von Pleiten kleinerer Firmen. Anfällig für negative Auswirkungen der Corona-Krise seien insbesondere Firmen mit bis zu zehn Beschäftigten sowie Selbstständige und Freiberufler, heißt es in der Untersuchung, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Aufgrund der zeitweise ausgesetzten Insolvenzsantragspflicht war die Zahl der Firmenpleiten im Corona-Krisenjahr auf ein Rekordtief gesunken. MANNHEIM - Nach dem Ende der Corona-Ausnahmeregeln für Firmen in Schieflage rechnet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit einem Anstieg von Pleiten vor allem kleinerer Unternehmen. (Wirtschaft, 14.05.2021 - 06:35) weiterlesen...