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VW-Tochter Audi streicht Tausende Stellen in Deutschland

26.11.2019 - 16:15:37

und BMW zurückgefallen. Der Skandal kostete Milliarden. Sechs Entwicklungschefs hatte Audi in den vergangenen sieben Jahren, die Autos verkaufen sich zäh. Erst Ende Oktober hatte das Unternehmen die Absatzprognose für das laufende Jahr senken müssen.

Neben den hausgemachten Problemen aus dem Dieselskandal leidet Audi auch unter der allgemeinen Schwäche der Autoindustrie. Die Umstellung auf Elektromobilität kostet die Konzerne Milliarden, hinzu kommen neue Mobilitätskonzepte und die Herausforderungen von Digitalisierung und autonomem Fahren. Parallel dazu schwächelt der weltweite Autoabsatz, was neben den Herstellern auch Zulieferer trifft. So könnten beispielsweise bei Continental bis 2023 rund 15 000 Stellen von "Veränderungen" betroffen sein.

Audis Konzernmutter Volkswagen ist in Sachen Sparpaket schon weiter. Auch dort war eine entsprechende Vereinbarung lange zwischen Mitarbeitervertretung und Management umstritten, Betriebsratschef Bernd Osterloh geriet anfangs heftig mit dem heutigen Konzern- und damaligen Markenchef Herbert Diess aneinander.

Im Herbst 2016 beschloss der Konzern dann aber, dass bei der Kernmarke VW Pkw über die kommenden Jahre bis zu 30 000 Stellen wegfallen sollten, davon 23 000 in Deutschland. Auf der anderen Seite sollten Tausende neuer Jobs in Zukunftsbereichen wie Vernetzung und mobilen Dienstleistungen entstehen.

@ dpa.de

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