Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Alphabet C-Aktie, US02079K1079

USA und China reden wieder - Hoffnung für Huawei

10.07.2019 - 11:43:25

oder auch Google voraussichtlich wieder an Huawei liefern können. Somit könnte auch wieder die Versorgung der Huawei-Smartphones mit neuen Versionen des Android-Betriebssystems gesichert werden. Die Unklarheit darüber hatte Verbraucher in Deutschland und anderswo schwer verunsichert. Wann die Lizenzen vergeben werden und welche Technologie geliefert werden darf, muss sich aber noch zeigen.

Nachdem Trump in Osaka verkündet hatte, dass China im großen Stil landwirtschaftliche Produkte in den USA kaufen werde, zögert die Führung in Peking aber noch mit der Erfüllung des Versprechens. Offenbar werden die Käufe vom Verlauf der Verhandlungen abhängig gemacht, wie aus Kommentaren in Staatsmedien hervorgeht. Viel hänge auch davon ab, wie die USA mit den Lieferungen an Huawei umgingen, sagte eine Quelle der Hongkonger Zeitung "South China Morning Post".

Die beiden größten Volkswirtschaften liefern sich seit einem Jahr einen erbitterten Handelskrieg, der das Wachstum in beiden Staaten bremst und auch der globalen Konjunktur schadet. Auslöser war die Verärgerung Trumps darüber, dass China weit mehr in die USA exportiert als umgekehrt. Er fordert eine Beseitigung von Marktschranken, kritisiert die Verletzung von Urheberrechten, zwangsweisen Technologietransfer und staatliche Subventionen.

Seither hat Trump die Hälfte der Importe aus China mit 25-prozentigen Sonderzöllen belegt. China reagierte mit Gegenzöllen. Bei dem Treffen mit Xi Jinping am 29. Juni in Osaka sagte Trump aber zu, eine geplante Ausweitung der Sonderzölle vorerst zu verschieben. So hatte der US-Präsident damit gedroht, die Sonderabgaben auf die restlichen China-Einfuhren im Wert von rund 300 Milliarden US-Dollar auszuweiten. Im Raum standen Zölle in Höhe von 10 bis 25 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Große Wirtschaftsmächte warnen vor Facebook-Geld Libra. Die Finanzminister und Zentralbanker der G7-Industriestaaten hätten alle "schwere Bedenken" gegen die Libra, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) beim Treffen der G7-Finanzminister und Notenbankchefs am Mittwoch in Chantilly bei Paris. "Ich bin fest davon überzeugt, dass jetzt schnell gehandelt werden muss", forderte der Vizekanzler. CHANTILLY - Deutschland, Frankreich, die USA und andere große Wirtschaftsmächte warnen vor einer digitalen Währung des Internetriesen Facebook . (Boerse, 17.07.2019 - 16:45) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Kartellamt erzielt mehr Rechte für Amazon-Händler. Die Brüsseler Kartellwächter wollen unter anderem prüfen, ob der Konzern Daten der Händler nutzt, um lukrative Geschäftsbereiche zu erkennen und dann die kleineren Konkurrenten mit eigenen Angeboten auszubooten. Die Kommission betonte, dass ihre Zweifel nicht durch die vom deutschen Kartellamt erzielten Zugeständnisse ausgeräumt werden. BONN/BRÜSSEL - Das Bundeskartellamt hat bei Amazon mehr Rechte für Händler auf der Plattform durchgesetzt, aber der Verdacht unfairen Wettbewerbs ist für den US-Riesen damit nicht vom Tisch: Die EU-Kommission leitete eigene Ermittlungen ein. (Boerse, 17.07.2019 - 15:24) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: Kartellamt setzt bei Amazon mehr Rechte für Händler durch (Online-Riese statt Amazon-Riese im Leadsatz) (Boerse, 17.07.2019 - 14:36) weiterlesen...

Kartellamt setzt bei Amazon mehr Rechte für Händler durch. Im Gegenzug zu umfangreichen Änderungen der Geschäftsbedingungen wird ein sogenanntes Missbrauchsverfahren eingestellt, wie Deutschlands oberste Wettbewerbshüter am Mittwoch in Bonn mitteilten. Das Verfahren war im November 2018 eingeleitet worden, nachdem sich zahlreiche Händler beschwert hatten. Sie bemängelten Haftungsregeln, die zu ihren Lasten gingen, intransparente Kündigungen und Sperrungen von Konten sowie einbehaltene oder verzögerte Zahlungen. BONN - Auf Druck des Bundeskartellamts gesteht der Amazon -Riese Amazon Händlern, die auf "Amazon Marktplätzen" ihre Produkte verkaufen, mehr Rechte zu. (Boerse, 17.07.2019 - 12:09) weiterlesen...

Paris wehrt sich gegen US-Drohungen und hält an Digitalsteuer fest. Diese zielt auf Internetgiganten wie Google , Amazon , Facebook oder Apple ab. "Frankreich wird bei der Einführung der nationalen Besteuerung auf jeden Fall nicht nachgeben", sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Mittwoch im Sender France Inter. PARIS - Trotz Sanktionsdrohungen aus den USA hält Paris an seiner Digitalsteuer fest. (Wirtschaft, 17.07.2019 - 09:36) weiterlesen...

G7-Finanzminister reden über Konzernsteuern und Facebook-Währung. Bei dem zweitägigen Treffen nördlich von Paris will Gastgeber Frankreich unter anderem Streitigkeiten mit den USA ausräumen. Aus Deutschland nehmen Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundesbankchef Jens Weidmann teil. CHANTILLY - Wie viel Steuern müssen große Unternehmen zahlen - und wo bittet man Internetriesen wie Google oder Amazon zur Kasse? Die führenden Wirtschaftsmächte wollen eine radikale globale Steuerreform - darüber diskutieren von Mittwoch (12.30 Uhr) an auch die Finanzminister und Notenbankchefs der G7-Länder. (Boerse, 17.07.2019 - 06:32) weiterlesen...