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Dänemark will 12- bis 15-Jährige impfen. Ihnen soll im Rahmen der nationalen Impfkampagne eine Corona-Impfung angeboten werden, nachdem alle anderen Impfgruppen im Alter ab 16 Jahren an der Reihe gewesen sind. Das empfehl die dänische Gesundheitsverwaltung (SST) am Donnerstag. Das bedeutet, dass es für die Jüngeren gemäß dem derzeitigen Impfkalender voraussichtlich ab September soweit ist. KOPENHAGEN - In Dänemark sollen auch Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren gegen Covid-19 geimpft werden. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 16:46) weiterlesen...

Impfzentren sollen in Bereitschaft bleiben - Wenig Kinder-Impfungen. "Die Impfzentren sind ein unverzichtbarer Baustein in der Pandemiebekämpfung, der Weiterbetrieb mindestens bis Ende des Jahres notwendig", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte-und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, der "Rheinischen Post" (Donnerstag). "Wenn, wie zu erwarten ist, die Lieferung von Impfdosen weiterhin kontinuierlich steigt, können die Impfzentren einen wichtigen Beitrag leisten, das Impfgeschehen bis September insgesamt deutlich zu beschleunigen." Hinzu komme, dass voraussichtlich ab dem Herbst Millionen von Menschen eine Auffrischungsimpfung benötigen. MÜNCHEN - Städte und Gemeinden haben die Absicht der Gesundheitsminister der Länder begrüßt, die Impfzentren auch über September 2021 hinaus verfügbar zu halten. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 05:59) weiterlesen...

UN: Deutsches Bremsen bei Impf-Patenten behindert Pandemie-Bekämpfung. "Rechte an geistigem Eigentum sind ein Hindernis für eine beschleunigte Verbreitung und Produktion von Impfstoffen", sagte UNDP-Chef Achim Steiner der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe bei Vorstößen wie jenem zur Patent-Freigabe zwar immer Bedenken, doch "Risiko ist kein Grund, jetzt nicht zu handeln". Die Freigabe von Patenten müsse als eine von mehreren Maßnahmen in Betracht gezogen werden, um der eklatanten Ungleichheit beim Verteilen der Vakzine zu begegnen. NEW YORK - Nach Einschätzung der UN-Entwicklungsorganisation UNDP bremsen Deutschland und andere Länder die Bekämpfung der Corona-Pandemie, indem sie eine Freigabe von Patenten für Impfstoffe blockieren. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 05:44) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Biontech liefert nach Übererfüllung Impfdosen wieder wie vereinbart. (Zitat der Sprecherin im dritten Satz präzisiert: "werden liefern" und nicht: "haben geliefert") WDH/ROUNDUP: Biontech liefert nach Übererfüllung Impfdosen wieder wie vereinbart (Boerse, 16.06.2021 - 12:40) weiterlesen...

Biontech liefert nach Übererfüllung Impfdosen wieder wie vereinbart. "Biontech hat im zweiten Quartal mehr als 50 Millionen Dosen an Deutschland ausgeliefert und damit den Vertrag übererfüllt", sagte eine Unternehmenssprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. "Wir haben im Juni mehr Dosen geliefert als ursprünglich vereinbart war, um die Impfkampagnen in Europa und damit auch in Deutschland zu unterstützen und zu beschleunigen." Im dritten Quartal und damit auch im Juli werde die Dosenanzahl wie vertraglich vereinbart geliefert. BERLIN/MAINZ - Der Impfstoffhersteller Biontech wird seine Impfstofflieferungen für Deutschland nach einer Übererfüllung im Juni im kommenden Monat wieder auf das vereinbarte Maß bringen. (Boerse, 16.06.2021 - 12:10) weiterlesen...

Kreise: Weniger Biontech-Impfstoff im Juli in Deutschland. Das wurde der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch aus Kreisen der Gesundheitsministerkonferenz bestätigt, die per Videokonferenz tagte. Eine Reduzierung der Biontech-Lieferungen war für das dritte Quartal bereits vor längerer Zeit angekündigt worden, allerdings nur ein leichter Rückgang. BERLIN - Der Impfstoffhersteller Biontech wird seine Impfstofflieferungen für Deutschland im Juli deutlich reduzieren. (Boerse, 16.06.2021 - 10:33) weiterlesen...