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Tesla, US88160R1014

(Tippfehler beseitigt)

06.01.2020 - 09:09:24

WDH/CES/ROUNDUP/Elektro-SUV-Showdown zum Messe-Start

setzt die Preise inzwischen noch tiefer an und will sein Pickup-Modell "Cybertruck" schon ab knapp 40 000 Dollar verkaufen. Tesla bekam Konzernchef Elon Musk zufolge inzwischen über 140 000 Reservierungen für den "Cybertruck". Einer Abwärtsspirale beim Preis würden dabei allerdings schon durch die Batteriekosten Grenzen gesetzt, schränkte Byton-Manager Andreas Schaaf ein. "Niemand kann zaubern." Zum Vergleich: Mercedes veranschlagt bei seinem Elektro-SUV EQC einen Preis von rund 70 000 Euro ab Werk.

Byton setzt als Kaufargument auf ein fast von Tür zu Tür reichendes Display mit einer Diagonalen von 47 Zoll (knapp 120 Zentimeter) sowie digitale Dienste. Dafür muss die Firma aber App-Entwickler überzeugen, ihre Anwendungen für die Fahrzeuge anzupassen. Dazu wurde in Las Vegas am Sonntag (Ortszeit) eine Entwicklerplattform an den Start gebracht.

Außerdem wird in den USA der Unterhaltungskonzern Viacom CBS, zu dem unter anderem das Hollywood-Studio Paramount und der TV-Sender MTV gehören, Filme und andere Videoinhalte auf den großen Bildschirm bringen - wenn auch zunächst nur im stehenden Auto. "Wir wollen überall präsent sein, wo unsere Nutzer auf Inhalte zurückgreifen wollen", sagte Ted Schilowitz von Viacom CBS. Im Fisker Ocean soll es dagegen nur zwei eher kompakte Bildschirme geben. Und Henrik Fisker machte klar, dass er nicht viel vom Auto als Entertainment-Wunderwelt hält: "Letztendlich ist mit dem Auto zu fahren, vielleicht auch auf einer holperigen Strecke, etwas ganz anderes als es sich zu Hause im Sessel mit einem iPad oder Smartphone bequem zu machen."

Laut Umfragen seien aber 40 Prozent der Nutzer bereit, für bessere Konnektivität die Automarke zu wechseln, betonte Schaaf. In China seien es sogar fast zwei Drittel. Hier sehe Byton die Chance, auch als neue Marke in den Markt zu kommen. Die in China beheimatete Firma hat inzwischen 60 000 Reservierungen für das erste Modell. Byton will es in diesem Jahr in China und bis Mitte 2021 auch in den USA und Europa auf den Markt bringen.

Für den europäischen Markt stünden bereits Vereinbarungen mit Autohandelsgruppen und anderen Infrastruktur-Anbietern, sagte Schaaf in Las Vegas. Darunter seien viele Handelspartner, die Fahrzeuge etablierter Premium-Hersteller verkauften.

@ dpa.de

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