Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Produktion

TELGTE - Der Textildiscounter Takko hat in der Corona-Pandemie deutliche Umsatzeinbußen verkraften müssen.

01.06.2021 - 13:35:27

Pandemie beschert Textildiscounter Takko deutliche Umsatzeinbußen. Die Nettoumsatzerlöse sanken in dem Ende Januar abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/2021 um 17 Prozent auf gut 942 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Telgte im Münsterland mitteilte. Zum Ergebnis machte Takko keine Angaben.

"Im vergangenen Geschäftsjahr fehlten uns allein in Deutschland knapp 65 Verkaufstage", sagte Takko-Chef Karl-Heinz Holland unter Verweis auf den coronabedingten Lockdown. Dennoch habe sich Takko gut geschlagen. Denn der textile Einzelhandel in Deutschland insgesamt habe sogar ein Umsatzminus von fast einem Drittel verkraften müssen.

"Im Vergleich zum Gesamtmarkt sind wir mit der Performance im Geschäftsjahr 2020/2021 zufrieden", sagte Holland. Der Nettoumsatz im Takko-Onlineshop sei um über 40 Prozent gestiegen. Die Filialen verzeichneten demnach starke Umsätze, wann immer sie wieder öffnen durften.

Ende Mai waren nach Unternehmensangaben 1919 der 1935 Filialen wieder geöffnet - teilweise aber noch mit Einschränkungen. Der Modeanbieter verfüge über liquide Mittel von etwa 52 Millionen Euro, betonte das Unternehmen.

Erst im März hatte sich der Discounter einen Überbrückungskredit von insgesamt 54 Millionen Euro von Banken, Investoren und dem Eigentümer, dem Finanzinvestor Apax Partners, verschaffen müssen, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Verhandlungen über eine Landesbürgschaft Nordrhein-Westfalens über mehrere Millionen Euro waren ohne Einigung beendet worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Verdi kündigt Arbeitsniederlegungen bei Amazon an. BERLIN/MÜNCHEN - Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten in sieben deutschen Versandzentren des US-Konzerns Amazon dazu aufgerufen, von Montag bis Mittwoch die Arbeit niederzulegen. Anlass ist der sogenannte "Prime Day" des Unternehmens am 21. und 22. Juni, zu dem es mit Sonderangeboten wirbt. Nach Gewerkschaftsangaben vom Sonntag sollen die Standorte Werne, Leipzig, Rheinberg, Bad Hersfeld (zwei Zentren), Koblenz und Graben betroffen sein. Verdi kündigt Arbeitsniederlegungen bei Amazon an (Boerse, 20.06.2021 - 19:59) weiterlesen...

DIW-Präsident für Lockerung von Ladenöffnungszeiten. "Eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten ist dringend geboten, damit der stationäre Einzelhandel sich im Wettbewerb gegen den Onlinehandel behaupten und Arbeitsplätze sichern kann", sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher dem "Handelsblatt" (Samstag). Die Verschiebung hin zum Onlinehandel in der Pandemie werde sich nicht komplett umkehren. DÜSSELDORF - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat sich angesichts der Probleme vieler Einzelhändler für eine Lockerung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. (Boerse, 19.06.2021 - 15:40) weiterlesen...

Präsident Maduro will Investoren nach Venezuela locken. "Venezuela wird ein Land der Möglichkeiten für Investments", sagte der Staatschef in einem am Freitag ausgestrahlten Interview des Fernsehsenders Bloomberg TV. Er sehe großes Potenzial im Tourismus, dem Ölbranche, der Schwerindustrie und im Bergbau. CARACAS - Trotz der internationalen Isolation und der Sanktionen der USA und der EU gegen Venezuela will Präsident Nicolás Maduro neue Investoren in das südamerikanische Land locken. (Boerse, 18.06.2021 - 18:38) weiterlesen...

Altmaier: EU beschließt verlängerte Hilfen für Stahlindustrie. Die EU-Kommission betonte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Freitag, dass der Prozess zwar noch nicht komplett abgeschlossen sei, die EU-Länder aber eine Verlängerung der Maßnahmen unterstützten. Die Kommission rechnet mit einer offiziellen Entscheidung bis Ende des Monats. BRÜSSEL/BERLIN - EU-Schutzmaßnahmen gegen Stahlimporte sollen laut Bundeswirtschaftsministerium drei Jahre länger bestehen bleiben. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 18:04) weiterlesen...

CECONOMY AG: CECONOMY treibt Finanzierungsstruktur für Zeit nach der Pandemie weiter voran: Ausgabe einer fünfjährigen Anleihe über 500 Mio. EUR CECONOMY AG: CECONOMY treibt Finanzierungsstruktur für Zeit nach der Pandemie weiter voran: Ausgabe einer fünfjährigen Anleihe über 500 Mio. (Boerse, 18.06.2021 - 17:56) weiterlesen...

BGH verhandelt im Juli erstmals über Diesel-Klagen gegen Autohändler. KARLSRUHE - Im VW -Abgasskandal befasst sich der Bundesgerichtshof (BGH) am 21. Juli zum ersten Mal mit Klagen betroffener Diesel-Besitzer gegen ihren Autohändler. Dann soll über vier Fälle verhandelt werden, in denen die Kläger für ihr altes Auto jeweils einen Neuwagen verlangen, wie die obersten Zivilrichter in Karlsruhe am Freitag mitteilten. (Az. VIII ZR 254/20 u.a.) BGH verhandelt im Juli erstmals über Diesel-Klagen gegen Autohändler (Boerse, 18.06.2021 - 11:58) weiterlesen...