Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Alphabet C-Aktie, US02079K1079

TEL AVIV - Nach einem Anstieg der Infektionszahlen hat sich die israelische Regierung dafür ausgesprochen, die umstrittene Handy-Überwachung von Corona-Patienten und deren Kontakten wieder einzuführen.

24.06.2020 - 19:09:24

Israels Regierung für erneute Handy-Überwachung im Anti-Corona-Kampf. Die israelische Regierung stimmte am Mittwoch nach Medienberichten einstimmig für einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Ein Sprecher des für die Überwachung zuständigen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet bestätigte dies.

und Google , das ein hohes Datenschutzniveau mit einer dezentralen Speicherung der Kontaktdaten vorsieht.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist das Virus Sars-CoV-2 mittlerweile bei 21 732 Menschen in Israel nachgewiesen worden. 308 Menschen starben demnach infolge einer Coronavirus-Infektion.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Corona-Warn-App erreicht 15 Millionen Downloads. Das teilte das Robert Koch-Institut auf Twitter mit. Die App soll helfen, Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Außerdem kann sie dazu beitragen, dass Menschen nach einem Coronavirus-Test möglichst schnell ihr Testergebnis digital erhalten und über die App anonym mögliche Kontaktpersonen warnen können, wenn diese auch die App installiert haben. BERLIN - Die deutsche Corona-Warn-App hat nach knapp drei Wochen die Schwelle von 15 Millionen Downloads erreicht. (Boerse, 06.07.2020 - 13:35) weiterlesen...

E-Patientenakte kommt voran - Kritik beim Datenschutz. BERLIN - Gesundheitsinformationen auf dem Smartphone? Das wollten mehr als 14 Millionen Bundesbürger gerade zumindest probieren und haben die Corona-Warn-App heruntergeladen. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens soll aber auch ganz grundlegend vorankommen. Und beim zentralen Vorhaben von Minister Jens Spahn (CDU) bleibt nicht mehr viel Zeit: Ab 1. Januar 2021 soll eine elektronische Patientenakte (ePA) als freiwilliges Angebot für alle Versicherten starten. Das steht so schon fest. Der Bundestag hat am Freitag nun auch Regeln zu den Funktionen beschlossen. Dass die beim sensiblen Datenschutz teils erst später greifen sollen, stößt aber auf Kritik. E-Patientenakte kommt voran - Kritik beim Datenschutz (Boerse, 03.07.2020 - 14:59) weiterlesen...

Gesetz gegen Hass und Hetze im Netz endgültig beschlossen. Der Bundesrat beschloss am Freitag in Berlin das neue Gesetz zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität im Internet. Der Bundestag hatten den Neuregelungen bereits Mitte Juni zugestimmt. BERLIN - Wer online Hassbotschaften verbreitet oder Menschen bedroht, muss künftig mit schärferer Verfolgung rechnen. (Boerse, 03.07.2020 - 13:18) weiterlesen...

Spahn: 300 bisher über Corona-Warn-App gemeldete Infektionen. Das sagte der CDU-Politiker in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Spahn bezieht sich dabei auf "die Zahl der Verschlüsselungscodes", die von der zugehörigen Telefon-Hotline ausgegeben wurden. "Mehr wissen wir aus Datenschutzgründen nicht", sagte Spahn. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass bislang rund 300 Covid-19-Infektionen über die deutsche Corona-Warn-App gemeldet wurden. (Boerse, 03.07.2020 - 12:03) weiterlesen...

Neue Pflichten für Videoplattformen im Internet. Eine entsprechende Gesetzesnovelle hat der Bundestag am späten Donnerstagabend verabschiedet und damit eine EU-Richtlinie umgesetzt. Die Plattformbetreiber werden unter anderem verpflichtet, Nutzerbeschwerden unverzüglich zu prüfen und die beanstandeten Inhalte bei Bedarf zu entfernen oder zu sperren. Ähnliche Regelungen gibt es bereits für Fälle von Hass und Hetze in sozialen Netzwerken. BERLIN - Videoplattformen im Internet benötigen künftig ein spezielles Meldeverfahren, damit sich Nutzer über rechtswidrige Inhalte beschweren können. (Boerse, 03.07.2020 - 05:41) weiterlesen...

Fitbit-Übernahme durch Google besorgt Verbraucherschützer. Google könne etwa die wertvollen Gesundheits- und Positionsdaten von Fitbit auswerten, um seine ohnehin schon dominante Stellung auf dem Markt für Onlinewerbung zu stärken, warnten 20 Organisationen am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung. BRÜSSEL - Die geplante Übernahme des Fitnessuhren-Herstellers Fitbit durch den Online-Riesen Google besorgt Verbraucher- und Datenschützern weltweit. (Boerse, 02.07.2020 - 16:04) weiterlesen...