Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Metro AG, DE000BFB0019

TEL AVIV - Immer mehr Start-up-Förderer aus dem deutschsprachigen Raum sind auf der Suche nach israelischen Firmen.

19.03.2019 - 15:41:24

Deutschsprachige Start-up-Förderer suchen nach israelischen Firmen. Dies sagte der israelische IT-Unternehmer Gilli Cegla am Dienstag auf der von ihm initiierten Konferenz "Europe Days" in Tel Aviv. Bei der Veranstaltung, auf der israelische Gründer sich über Ausweitungsmöglichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) informierten, waren sieben sogenannte Accelerators aus den DACH-Ländern vertreten. Die Start-up-Förderer sollen jungen Unternehmen durch intensives Coaching zum schnelleren Erfolg verhelfen.

"Es gibt ein wachsendes Interesse an israelischen Start-ups", sagte Cegla. Die kleine Start-up-Nation Israel mit nur neun Millionen Einwohnern gilt als sehr fortschrittlich bei der Digitalisierung.

"Israelische Start-ups sind in fast allen unseren Programmen vertreten", sagte Sylvia Dudek vom Accelerator der Metro-Gruppe. "Und alle haben sehr erfolgreich unser Programm genutzt." Der Metro-Accelerator unterstützt Gründerteams unter anderem bei der Entwicklung digitaler Lösungen in den Bereichen Handel und Hotelgewerbe sowie Gastronomie.

Christian Lindener, Geschäftsführer von Wayra Deutschland, sucht nach eigenen Angaben vor allem nach Start-ups, die in ihrer Entwicklung schon fortgeschrittener sind. In Israel befänden sich die wichtigsten Start-ups in den Bereichen, für die Wayra sich interessiere: Cybersicherheit, tiefgreifende Datenauswertung und Künstliche Intelligenz. "Die Hochtechnologien sind einfach hier, das ist für uns interessant", sagte Lindener in Tel Aviv. In Deutschland gebe es dafür einen großen Markt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Haniel nimmt Kretinskys Übernahmeangebot für Metro-Aktien an. "Wir sind davon überzeugt, dass eine Vereinfachung der Aktionärsstruktur und die Ausübung der Kontrollfunktion durch einen Großaktionär die besten Voraussetzungen bieten, die Metro AG in einem fordernden Marktumfeld erfolgreich zu transformieren", sagte der Haniel-Vorstandsvorsitzende Thomas Schmidt am Donnerstag in Duisburg. DÜSSELDORF - Der Metro-Großaktionär Haniel hat erwartungsgemäß das Übernahmeangebot des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky für die noch in seinem Besitz befindlichen Metro-Aktien angenommen. (Boerse, 18.07.2019 - 14:29) weiterlesen...

Keine Sonderdividende als bittere Pille gegen Übernahme geplant. Das erklärte ein Unternehmenssprecher am Mittwochmittag. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen berichtet, der Handelskonzern erwäge einen solchen Schritt, es gäbe jedoch noch keine endgültige Entscheidung. Gezahlt werden könnte eine Sonderdividende aus den Erlösen aus dem geplanten Verkauf der Supermarktkette Real sowie des China-Geschäfts, so Bloomberg. Die Aktie notierte am frühen Nachmittag gut ein Prozent im Minus. DÜSSELDORF - Der Handelskonzern Metro will sich derzeit nicht mit einer Sonderdividende gegen die drohende Übernahme durch den tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky wehren. (Boerse, 17.07.2019 - 14:06) weiterlesen...

Kreise: Metro will drohende Übernahme durch Sonderdividende verhindern. Gezahlt werden könnte diese aus den Erlösen aus dem geplanten Verkauf der Supermarktkette Real sowie des China-Geschäfts, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen. Eine endgültige Entscheidung gebe es noch nicht. DÜSSELDORF - Der Handelskonzern Metro erwägt eine Sonderdividende, um die drohende Übernahme durch den tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky zu verhindern. (Boerse, 17.07.2019 - 08:39) weiterlesen...