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TEHERAN - Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat einen Brief von seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron zum laufenden Atomstreit erhalten.

10.07.2019 - 18:27:24

Atomstreit: Macron-Brief an Irans Präsidenten Ruhani. Nach Angaben von Ruhanis Webportal überreichte Macrons Berater Emmanuel Bonne dem Präsidenten das Schreiben am Mittwoch in Teheran. Ruhani würdigte Macrons Bemühungen, das Wiener Atomabkommen von 2015 noch zu retten und versicherte, dass auch der Iran den diplomatischen Kanal offen halten werde. "Wir alle wollen, dass der Atomdeal vertragsgerecht umgesetzt wird ... daher müssen alle Seiten die Gelegenheit nützen um dies auch zu verwirklichen", sagte Ruhani. Über den Inhalt des Schreibens gab es keine Details.

Teheran hat in den vergangenen Tagen demonstrativ gegen zwei zentrale Auflagen des Abkommens von 2015 verstoßen. Das Land hat die Menge an erlaubtem Uran (300 Kilogramm) überschritten und die Obergrenze bei dessen Anreicherung von 3,67 auf 4,5 Prozent erhöht. Im September will der Iran dann auch die dritte Phase seines Teilausstiegs beginnen, dann will es sein Uran noch höher anreichern und auch den Schwerwasserreaktor Arak aktivieren. Damit reagierte Teheran auf den Ausstieg der USA aus dem Deal sowie die Nichtumsetzung des Abkommens seitens der verbliebenen fünf Vertragspartner.

Aber auch bei eventuellen Verhandlungen will der Iran nicht über andere Themen - wie etwa das Raketenprogramm und die Nahostpolitik des Landes - sprechen. "Wir reden nur über das, was im Atomdeal steht ... kein Wort mehr, aber auch kein Wort weniger", sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi.

@ dpa.de

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