Öl, Gas

TEHERAN - Der Iran hofft nach der Entlassung von US-Sicherheitsberater John Bolton auf Entspannung im Konflikt mit der Regierung in Washington.

11.09.2019 - 09:26:25

Iran hofft nach Boltons Entlassung auf Entspannung mit den USA. "Mit dem Rausschmiss Boltons als dem wichtigsten Unterstützer von Krieg und wirtschaftlichem Terrorismus (Anm. d. Red.: gemeint sind die Sanktionen) gegen den Iran gibt es nun weniger Hindernisse für das Weiße Haus, die Realitäten in Teheran zu verstehen", twitterte Regierungssprecher Ali Rabiei am Mittwoch.

Von den Iran-Gegnern würde nach den Worten des Sprechers "einer nach dem anderen" die politische Szene verlassen. Bolton habe noch vor Kurzem versprochen, dass das iranische Establishment innerhalb von drei Monaten stürzen würde. "Wir sind aber noch da ... und er ist weg", sagte Rabiei.

US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstag völlig überraschend seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump begründete die Entscheidung am Dienstag mit inhaltlichen Meinungsverschiedenheiten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/ROUNDUP 4: Sorge um Klimawandel treibt weltweit Hunderttausende auf Straßen. (Überzählige Null im zweiten Absatz, erster Satz beseitigt: 270 000 rpt 270 000) WDH/ROUNDUP 4: Sorge um Klimawandel treibt weltweit Hunderttausende auf Straßen (Wirtschaft, 20.09.2019 - 18:46) weiterlesen...

Studie: Immer mehr Menschen brauchen wegen Klimawandel Hilfe. Damit würde sich die derzeitige Zahl von 108 Millionen Menschen, die aufgrund von Naturkatastrophen und sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels Hilfe benötigen, fast verdoppeln, hieß es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie der Föderation der Rotkreuzgesellschaften. Die Kosten dafür lägen derzeit bereits bei bis zu 12 Milliarden Dollar pro Jahr und könnten bis 2030 auf bis zu 20 Milliarden Dollar steigen. NEW YORK - Wenn die Weltgemeinschaft nicht entschieden gegen den Klimawandel vorgeht, benötigen rund 200 Millionen Menschen einer neuen Studie zufolge bis 2050 aufgrund von dessen Auswirkungen jedes Jahr humanitäre Hilfe. (Wirtschaft, 20.09.2019 - 18:30) weiterlesen...

Trump: US-Kurs der Zurückhaltung im Iran-Konflikt zeigt Stärke. Er könne "innerhalb von einer Minute" einen Militärschlag beispielsweise gegen 15 wichtige Ziele im Iran anordnen, sagte Trump am Freitag am Rande eines Treffens mit Australiens Premierminister Scott Morrison im Weißen Haus. Er wolle das aber möglichst vermeiden. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat im Konflikt mit dem Iran seinen bisherigen Kurs der militärischen Zurückhaltung verteidigt. (Wirtschaft, 20.09.2019 - 18:18) weiterlesen...

Sorge um Klimawandel treibt weltweit Hunderttausende auf die Straße (Aktualisierung) (Wirtschaft, 20.09.2019 - 17:47) weiterlesen...

Wirtschaft sieht Klimapaket kritisch - Aber auch Lob von Verbänden. Zwar sprachen Branchenverbände am Freitag von wichtigen Beschlüssen. Das 50-Milliarden-Euro-Paket sei aber auch unausgewogen, ineffektiv und schädlich für den Standort Deutschland. Die Spitzenverbände DIHK und BDI mahnten weitere Detailarbeit und schnelle Klarheit für Unternehmen an. Auch seien stärkere Entlastungen beim Strompreis nötig als bisher geplant. BERLIN - Wichtige Weichenstellungen, aber kein großer Wurf - das Klimaschutz-Paket von Union und SPD stößt in breiten Teilen der Wirtschaft überwiegend auf Kritik. (Wirtschaft, 20.09.2019 - 17:46) weiterlesen...

Greta Thunberg: 'Ein historischer Tag'. In Australien hätten sich 400 000 Menschen an Kundgebungen beteiligt, knapp 100 000 alleine in Berlin, sagte sie am Freitag per Livestream aus New York zu Protestteilnehmern in ihrer Heimatstadt Stockholm. "Es ist unglaublich, was wir zusammen erreicht haben. Es ist ein historischer Tag", sagte sie, während die überwiegend jungen Schweden immer wieder jubelten und "Greta, Greta!" riefen. STOCKHOLM - Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg hat sich zufrieden über den Zuspruch zu den weltweiten Klimaprotesten gezeigt. (Wirtschaft, 20.09.2019 - 17:21) weiterlesen...