Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Transport, Verkehr

TEHERAN - Das iranische Außenministerium hat sich besorgt über die mutmaßlichen Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman geäußert und von "dubiosen" Zwischenfällen gesprochen.

13.06.2019 - 19:24:24

Iran besorgt über 'dubiose' Zwischenfälle im Golf von Oman. Besonders der Zeitpunkt sei sehr verdächtig, sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi.

Zur gleichen Zeit am Donnerstagvormittag habe nämlich in Teheran ein Treffen zwischen Irans Führer Ajatollah Ali Chamenei und Japans Ministerpräsidenten Shinzo Abe stattgefunden. Dabei ging es um eine Deeskalation der Krisen am Persischen Golf.

"Solche Zwischenfälle stehen sicherlich im Kontrast mit regionalen und überregionalen Bemühungen, die Spannungen in der Region zu reduzieren", schrieb der Sprecher am Abend auf Twitter. Der Iran unterstütze jedoch weiter eine regionale Zusammenarbeit, um den Frieden zu sichern.

Teheran hat in jüngster Vergangenheit mehrmals vor "Verschwörungen und Abenteurertum ausländischer Elemente" gewarnt, um unter solchen Vorwänden einen Militärkonflikt im Persischen Golf zu provozieren. Mit ausländischen Elementen sind die beiden Erzfeinde USA und Israel gemeint.

Auch Außenminister Mohamed Dschawad Sarif beschrieb die Zwischenfälle "mehr als verdächtig". Präsident Hassan Ruhani äußerte sich zwar nicht direkt zum Thema, betonte jedoch erneut die Notwendigkeit, den Persischen Golf frei von Krisen zu halten. Teheran werde daher auch alles tun, damit die Region sicher und stabil bleibe, sagte der Präsident am Donnerstag. Im Iran untersuchen mehrere Expertenteams die mutmaßlichen Angriffe.

Zuvor hatten laut der Nachrichtenagentur Irna iranische Rettungsteams die Rettung von 44 Seeleuten der beiden Schiffe - "Front Altair" unter der Flagge der Marschallinseln und "Kokuka Courageous" unter der Flagge Panamas - mit koordiniert. Die iranischen Behörden sprachen zunächst von Explosionen, nicht aber von einem Angriff.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Strom in Argentinien und Uruguay fließt wieder. Die 47 Millionen Menschen in beiden Staaten hätten praktisch alle wieder Strom, teilten die größten argentinischen Energieversorger Edesur und Edenor sowie ihr uruguayisches Pendant UTE am Sonntagabend (Ortszeit) mit. Die beiden Länder waren bis zu 15 Stunden lang von der massiven Störung betroffen gewesen. BUENOS AIRES/MONTEVIDEO - Nach dem beispiellosen Stromausfall in Argentinien und Uruguay funktioniert die Elektrizitätsversorgung in beiden südamerikanischen Ländern wieder nahezu flächendeckend. (Boerse, 17.06.2019 - 06:34) weiterlesen...

Kanzlerin trifft sich mit Sozialpartnern in Meseberg. Angesichts der konjunkturellen Eintrübungen und der nach der Europawahl angeschlagenen schwarz-roten Koalition dürfte es eine Menge zu besprechen geben. MESEBERG - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Mitglieder ihres Kabinetts treffen sich am Montag (15.00 Uhr) mit den Spitzen von Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden im brandenburgischen Meseberg. (Wirtschaft, 17.06.2019 - 06:34) weiterlesen...

Stickoxid-Wert 2018 in 57 Städten zu hoch - Tendenz sinkend. Das waren acht Städte weniger als im Vorjahr, wie eine Auswertung des Umweltbundesamt (UBA) zeigt. Der Trend gehe in die richtige Richtung, aber die bisherigen Maßnahmen für saubere Luft reichten nicht aus, teilte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger am Montag mit. Es brauche eine schnelle Nachrüstung älterer Dieselautos mit wirksamen Katalysatoren, um den EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel überall einzuhalten. BERLIN - In 57 deutschen Städten ist die Luft im vergangenen Jahr zu stark mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid (NO2) belastet gewesen. (Boerse, 17.06.2019 - 06:33) weiterlesen...

UN-Konferenz in Bonn beginnt. Vor Beginn der zehntägigen Beratungen mahnte die Klimachefin der Vereinten Nationen, Patricia Espinosa, die Erderhitzung sei die größte Herausforderung dieser und kommender Generationen - und es gebe überwältigende Beweise für die Dringlichkeit der Krise. BONN - Ein halbes Jahr nach dem Weltklimagipfel in Polen treffen sich an diesem Montag in Bonn rund 3000 Experten zu einer weiteren großen UN-Klimakonferenz. (Wirtschaft, 17.06.2019 - 06:33) weiterlesen...

AIRSHOW/ROUNDUP: Von der Leyen unterzeichnet Verträge für neuen Kampfjet. Bei dem sogenannten Luftkampfsystem der Zukunft (FCAS) wollen Deutschland, Frankreich und Spanien mitziehen. PARIS - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will am Montag bei der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris die Verträge für das milliardenschwere Rüstungsvorhaben eines europäischen Kampfjets unterzeichnen. (Boerse, 17.06.2019 - 06:33) weiterlesen...

EU-Außenminister diskutieren über Umgang mit Angriffen im Golf. Kontrovers diskutierte Frage dürfte dabei vor allem sein, ob sich die Europäische Union der Einschätzung der USA anschließen sollte, dass der Iran hinter den Angriffen steckt. WASHINGTON/LUXEMBURG - Die Außenminister der EU-Staaten beraten am Montag in Luxemburg über die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten und die mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman. (Boerse, 17.06.2019 - 06:32) weiterlesen...