Airbus, NL0000235190

TEHERAN / BERLIN - Der Wahlsieg des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani lässt die deutsche Wirtschaft hoffen.

21.05.2017 - 14:28:40

Ruhanis Wahlsieg im Iran lässt deutsche Wirtschaft hoffen. "Das Wahlergebnis ermutigt zu mehr Handel mit dem Iran und mehr Investitionen im Land", teilte Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Samstag mit. Auch Volker Treier vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) wertete das Ergebnis aus Sicht der deutschen Wirtschaft als "hoffnungsvolles Zeichen".

2015 auch wegen Verstößen gegen amerikanische Sanktionen bei Geschäften mit dem Iran 1,45 Milliarden Dollar an US-Behörden zahlen. Auch die Bank BNP Paribas wurde mit einer Milliarden-Strafe belegt.

Nach dem Atomabkommen von 2015 hatte eine langsame Öffnung des Irans eingesetzt. Das Wiener Abkommen soll es dem Land unmöglich machen, Atombomben zu bauen. Im Gegenzug wurden die meisten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran aufgehoben. Seitdem wurden auch größere Verträge geschlossen: Airbus soll 100 Flugzeuge an Iran Air ausliefern - die Fluggesellschaft will dafür 18 Milliarden Euro überweisen. Siemens hatte angekündigt, Gasturbinen und Lokomotiven im Iran in Lizenz bauen zu lassen.

Für das vergangene Jahr meldeten die deutschen Maschinenbauer steigende Ausfuhren in den Iran. Klaus Friedrich vom Branchenverband VDMA warnte am Sonntag auch, die Finanzierung von Geschäften sei nach wie vor schwierig. Bei der Lösung dieses Problems sei auch die Politik gefragt, sagte Friedrich, der beim VDMA für den Iran zuständig ist. Grundsätzlich habe das Land eine breitaufgestellte Industrie. Dort seien aber auch längst Unternehmen aus China und Südkorea aktiv. "Wir sind nicht konkurrenzlos."

@ dpa.de

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