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(technische Wiederholung)

13.07.2018 - 15:45:41

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derzeit an der Börse wert ist.

Besonders in die Karten spielt JPMorgan die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump, durch die Unternehmen seit Jahresbeginn deutlich weniger an den Fiskus abdrücken müssen. Im abgelaufenen Quartal fiel die Steuerquote der Bank deshalb im Jahresvergleich von 28 auf 21 Prozent. Doch auch sonst lief es rund: JPMorgan wuchs sowohl im Investmentbanking als auch im Geschäft mit Privatkunden, wo der US-Konjunktur-Boom die Kreditvergabe ankurbelte. Dank steigender Zinsen verdient die Bank am Geldverleih auch wieder mehr.

Auch die Citigroup verbuchte einen überraschend starken Gewinnsprung. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 4,5 Milliarden Dollar (3,9 Mrd Euro) - das sind 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Bank profitierte wie JPMorgan von ihrer breiten Aufstellung. Neben dem einträglichen Kapitalmarktgeschäft warf auch die Privatkundensparte mehr ab. Insgesamt stiegen die Einnahmen des Instituts - die sogenannten Erträge - um 2 Prozent auf 18,5 Milliarden Dollar.

Der Rivale Wells Fargo musste hingegen deutliche Abstriche machen. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Quartalsgewinn um fast 12 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar (4,5 Mrd Euro). Finanzchef John Shrewsberry machte insbesondere eine steuerliche Sonderlast von 481 Millionen Dollar dafür verantwortlich. Doch auch die Erträge sanken um rund 3 Prozent auf 21,6 Milliarden Dollar. Nach verschiedenen Skandalen wegen dubioser Geschäftspraktiken kämpft Wells Fargo mit Image-Problemen und hatte zuletzt viel Ärger mit den Behörden.

@ dpa.de