Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

STUTTGART - Wenige Tage nach der Weltpremiere nimmt der Sportwagenbauer Porsche die neue Fertigung für seinen Elektrosportwagen Taycan in Betrieb.

09.09.2019 - 05:46:26

Porsche startet Produktion des Taycan. Am Montag (10.30 Uhr) eröffnet Porsche-Vorstandschef Oliver Blume zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Porsche und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die Produktion. Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist geladen. Bislang wurde das Auto nur in einer Vorserie gefertigt.

Gut 700 Millionen Euro hat der Autobauer in seinem Stammwerk mitten in Stuttgart-Zuffenhausen investiert. Neben einer neuen Montage wurde auch eine neue Lackiererei gebaut. Damit die Produktion in Zuffenhausen angesiedelt wird, verzichteten die Beschäftigten auf Geld. 1500 neue Mitarbeiter wurden neu eingestellt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Rennen mit Türkei um neues VW-Werk: Bulgarien erwägt höheres Angebot SOFIA - Das EU-Land Bulgarien erwägt im Wettstreit mit der Türkei um den Standort eines neuen VW wegen der Militäroffensive der Türkei in Nordsyrien den Beschluss für ein neues Werk aufgeschoben. (Boerse, 16.10.2019 - 14:54) weiterlesen...

Amnesty begrüßt Verschieben der Entscheidung zu VW-Werk in Türkei WOLFSBURG - Die Entscheidung des VW bei ihren Entscheidungen auch ausdrücklich menschenrechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigen." Dies gehöre zu den menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten - entlang aller Liefer- und Wertschöpfungsketten. (Boerse, 16.10.2019 - 10:02) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: BofA hebt Ziel für Volkswagen-Vorzüge auf 195 Euro - 'Buy'. Das dritte Quartal dürfte für die Autobauer und -zulieferer ruhiger verlaufen sein als die beiden ersten Quartale, schrieb Analyst Kai Müller in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Mit dem Brexit und den internationalen Handelskonflikten gebe es aber weiter Risiken angesichts der jüngsten Rally der Branchentitel. Vor allem für die Zulieferer bleibt Müller vorsichtig. Die Titel einiger Hersteller wie etwa die seines Favoriten VW schienen aber zunehmend werthaltig. NEW YORK - Die US-Investmentbank Bank of America (BofA) hat das Kursziel für die Volkswagen-Vorzüge (VW) vor Zahlen von 190 auf 195 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. (Boerse, 15.10.2019 - 15:02) weiterlesen...

Volkswagen verschiebt Entscheidung über Werk in der Türkei. "Die Entscheidung für das neue Werk wurde vom Vorstand der Volkswagen AG vertagt", teilte ein Konzernsprecher am Dienstag mit. Das Unternehmen beobachte die gegenwärtige Lage sorgfältig und blicke mit Sorge auf die derzeitige Entwicklung. Zuvor hieß es lange Zeit, dass man in finalen Verhandlungen sei. Vieles deutete daraufhin, dass sich die Türkei als Standort etwa gegen Bulgarien durchsetzen würde. WOLFSBURG - Volkswagen hat angesichts der Militäroffensive der Türkei in Nordsyrien den Beschluss für ein neues Werk nahe Izmir verschoben. (Boerse, 15.10.2019 - 14:06) weiterlesen...

Weil: Erwarte zunächst kein neues Volkswagen-Werk in der Türkei. "Die Bilder, die wir aus Nordsyrien sehen, sind entsetzlich", sagte der SPD-Politiker, der auch im Volkswagen -Aufsichtsrat sitzt, am Dienstag in Hannover. Die Militäroffensive sei ein offensichtlicher Bruch des Völkerrechts, die eine enorme Flüchtlingswelle und eine allgemeine Verschärfung der Sicherheitslage ausgelöst habe. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Volkswagen unter diesen Bedingungen in der Türkei eine Milliardeninvestition vornimmt." Diese Einschätzung teile nach seinem Wissen auch der Vorstand des Autobauers. HANNOVER - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil geht angesichts der türkischen Militäroffensive in Syrien derzeit nicht vom Bau eines neuen VW -Werkes nahe Izmir aus. (Boerse, 15.10.2019 - 12:33) weiterlesen...

Autoverkäufe in China fallen weiter - PCA-Daten. Im September waren die Verkäufe bereits zum 15. Mal in den vergangenen 16 Monaten rückläufig, wie der Branchenverband PCA (China Passenger Car Association) am Wochenende in Peking mitteilte. Insgesamt wurden 1,81 Millionen Fahrzeuge verkauft und damit 6,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Lediglich im Juni hatte es eine leichte Erholung gegeben. PCA zählt den Absatz von Limousinen, SUVs, Minivans und kleineren Nutzfahrzeugen an Kunden. PEKING - Die Flaute am chinesischen Automarkt dauert an. (Boerse, 14.10.2019 - 09:21) weiterlesen...