VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

STUTTGART - Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück hat sich entsetzt über den derzeitigen Zustand der SPD gezeigt.

14.02.2018 - 11:43:26

Porsche-Betriebsratschef Hück beklagt Selbstdemontage der SPD. "Wer einen Kurs über Selbstdemontage belegen will, muss sich das momentane Schauspiel der SPD-Führungsriege anschauen", teilte das langjährige SPD-Mitglied am Mittwoch mit. "Die älteste Partei des Landes zerlegt sich selbst." Es sei schwer, den Menschen angesichts des Zustandes der Partei zu erklären, warum die SPD gerade jetzt wichtig für das Land sei. "Ganz ehrlich, das alles ist unerträglich", und er schäme sich sogar dafür, wie mit verdienten Genossen in der Partei umgegangen werde.

SPD-Chef Martin Schulz hatte am Dienstagabend seinen sofortigen Rückzug als Bundesparteichef verkündet und damit den Weg für die Wahl von Andrea Nahles zu seiner Nachfolgerin freigemacht. Das Parteipräsidium nominierte die Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion einstimmig. Die Wahl soll am 22. April auf einem Parteitag in Wiesbaden stattfinden. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz soll den Parteivorsitz kommissarisch übernehmen. Zudem ist die Partei zerrissen in der Frage, ob sie noch einmal in eine große Koalition mit der Union gehen soll oder nicht.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Stuttgarter Test mit Moos gegen Feinstaub verzögert sich weiter. Ob die feingliedrige Landpflanze tatsächlich in der Lage ist, die Luftbelastung am Feinstaub-Hotspot Neckartor zu reduzieren, stehe erst nach weiteren Messungen an gleicher Stelle ohne Moos und nach wissenschaftlicher Auswertung etlicher Messergebnisse fest, sagte ein Sprecher der Stadt auf Nachfrage. Dazu werde das Moos an der 100 Meter langen und drei Meter hohen Wand Ende April von dem Metallgerüst entfernt. Das Abbau der Wand sei für Juni angesetzt. Das sei so geplant gewesen und kein Hinweis auf die Wirksamkeit. STUTTGART - Der Großversuch mit Deutschlands erster Mooswand gegen gesundheitsschädlichen Feinstaub hat sich weiter verzögert. (Boerse, 20.02.2018 - 09:24) weiterlesen...

Verhandlungen über mehr Geld für VW-Beschäftigte gehen weiter HANNOVER - Nach dem Durchbruch bei den Tarifverhandlungen in der Metallindustrie gehen am Dienstag (16.00 Uhr) in Langenhagen bei Hannover die Gespräche über den Haustarif bei Volkswagen weiter. (Boerse, 20.02.2018 - 05:46) weiterlesen...

Vierte Verhandlungsrunde im Streit um VW-Haustarif steht bevor. Am Dienstag (16.00 Uhr) wird die Tarifrunde in Langenhagen bei Hannover fortgesetzt. Anfang Februar hatte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh die Arbeitgeberseite vor einer deutlichen Ausweitung der Warnstreiks gewarnt. "Zur Not werden wir den halben Konzern zum Stillstand bringen", sagte er. IG-Metall-Bezirksleiter und Verhandlungsführer Thorsten Gröger bezeichnete das VW-Angebot als "Mogelpackung". HANNOVER - Im Streit um den Haustarif bei Volkswagen gehen die Verhandlungen in die vierte Runde. (Boerse, 19.02.2018 - 09:32) weiterlesen...

IG Metall fordert 'blaue Plakette' für Diesel-Autos. "Die Bundesregierung darf sich nicht weiter verstecken. Sie muss endlich handeln", sagte Jörg Hofmann, der Erste Vorsitzende der IG Metall, der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Die Gewerkschaft IG Metall hat angesichts drohender Diesel-Fahrverbote in Städten die Bundesregierung massiv kritisiert und die Einführung einer "blauen Plakette" gefordert. (Boerse, 19.02.2018 - 05:24) weiterlesen...

Steigende Nachfrage bringt lange Lieferzeiten für E-Autos. Wie die "Automobilwoche" in ihrer neuen Ausgabe (Sonntag) berichtet, müssen Kunden bis zu einem Jahr auf ein neues Fahrzeug warten. Das gelte sowohl für deutsche Hersteller wie für Importeure. MÜNCHEN - Wer sich angesichts drohender Fahrverbote jetzt für ein Elektroauto entscheidet, muss sich auf lange Lieferzeiten einstellen. (Boerse, 18.02.2018 - 14:18) weiterlesen...

Protest gegen mögliche Diesel-Nachrüstungen auf Staatskosten. Autofahrer-Clubs, die Verbraucherzentralen, SPD und Grüne pochten darauf, dass die Autobauer für eventuelle Motoren-Umbauten zahlen müssten. "Die Kosten für mögliche technische Nachrüstungen sind von den Herstellern zu tragen", sagte ein Sprecher von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) am Freitag. Ob es über zugesagte neue Abgas-Software hinaus zu solchen Nachbesserungen kommt, ist aber noch offen. BERLIN - Im Kampf gegen zu hohe Luftverschmutzung in deutschen Städten formiert sich massiver Protest gegen mögliche Nachbesserungen älterer Diesel vor allem auf Kosten des Staates. (Boerse, 16.02.2018 - 17:12) weiterlesen...