Deutschland, Branchen

STUTTGART - Die Tarifverhandlungen für die rund 27 000 nicht-ärztlichen Beschäftigten der Unikliniken gehen am Mittwoch (11.30 Uhr) in die zweite Runde.

13.06.2018 - 05:47:24

Verdi rechnet mit Angebot bei Uniklinik-Tarifverhandlungen. Die Arbeitgeber kündigten ein Angebot an. Die Gespräche in Stuttgart könnten länger dauern, sagte Verdi-Verhandlungsführerin Irene Gölz. Die vier Unikliniken in Tübingen, Ulm, Freiburg und Heidelberg haben sich zum Arbeitgeberverband der Universitätsklinika (AGU) zusammengeschlossen.

Die Gewerkschaft fordert 6,5 Prozent mehr Gehalt oder mindestens 200 Euro mehr für die rund 27 000 Krankenschwestern, Pfleger, Laboranten und technischen Kräfte. Für die Auszubildenden verlangt Verdi 130 Euro mehr monatlich und 30 Urlaubstage im Jahr. Die Arbeitgeber wollten sich zu den Forderungen nicht äußern. Zuvor hatten die Tarifpartner einen Tarifvertrag zur Entlastung der Pflegekräfte geschmiedet.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Presse: Berlin fördert Elektromobilität mit eigener Kaufprämie. Vorgesehen seien Kauf- und Leasingprämien von bis zu 4000 Euro für Elektro-Autos und bis zu 8000 Euro für leichte Nutzfahrzeuge bis 4,25 Tonnen, schreibt der "Tagesspiegel" (Montag). Das Blatt beruft sich auf eine entsprechende Förderrichtlinie, die ihm vorliege. BERLIN - Mit einer eigenen Kauf- und Abwrackprämie will Berlin einem Zeitungsbericht zufolge die Elektromobilität fördern. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 18:41) weiterlesen...

Presse: Jobcenter behielten Milliarden Euro wegen Hartz-IV-Sanktionen ein. Das geht aus der Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann (Die Linke) hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montag) vorliegt. BERLIN - In den vergangenen zehn Jahren haben Deutschlands Jobcenter mehr als zwei Milliarden Euro einbehalten, weil sich Hartz-IV-Empfänger nicht an Auflagen hielten. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 17:28) weiterlesen...

Finanz-Experten und Konzern-Chefs warnen vor Protektionismus (weitere Zitate eingefügt) (Wirtschaft, 24.06.2018 - 17:24) weiterlesen...

Protestmarsch gegen Brexit in London - Johnson setzt May unter Druck. Sie müsse stärker einen Ausstieg aus der Europäischen Union ohne Abkommen in Betracht ziehen, forderten die Brexit-Hardliner. Außenminister Boris Johnson warnte sogar vor einem "Klopapier-Brexit". LONDON - Anlässlich eines großen Anti-Brexit-Protestmarsches haben mehrere britische Minister den Druck auf Premierministerin Theresa May massiv erhöht und mehr Härte gegen Brüssel gefordert. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 16:00) weiterlesen...

WDH: Neue Halberg-Guss wirft IG Metall 'unrechtmäßige Handlungen' vor (Durchgehend Halberg-Guss statt Hallberg-Guss) (Boerse, 24.06.2018 - 15:23) weiterlesen...

Iranischer Außenminister: Scheitern des Atomdeals 'sehr gefährlich'. "Wir können den Deal schön- oder auch schlechtreden", sagte Sarif laut der Nachrichtenagentur ISNA am Sonntag bei einem Treffen mit Unternehmern. TEHERAN - Ein Scheitern des Wiener Atomabkommens hätte nach Angaben des iranischen Außenministers Mohamed Dschawad Sarif "sehr gefährliche Folgen" für den Iran. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 15:16) weiterlesen...