Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Konsumgüter

STRASSBURG - Nach einem rasanten Anstieg bei der Einfuhr von Hähnchenfleisch aus der Ukraine will das Europaparlament den Import drosseln.

26.11.2019 - 15:24:24

EU-Parlament will Einfuhr von Billighähnchen aus Ukraine beschränken. Die Abgeordneten billigten am Dienstag mit großer Mehrheit eine Resolution zur Änderung des EU-Handelsabkommens mit der Ukraine von 2016. Demnach soll Hähnchenbrust mit und ohne Knochen nur bis zu einer bestimmten Menge zollfrei sein, um den Import zu deckeln und Hersteller in der EU zu schützen.

Geflügelexporteure in der Ukraine nutzen nach Darstellung des Parlaments ein Schlupfloch in dem Abkommen: Hähnchenbrust mit einem Knochenanteil kann demnach unbegrenzt in die EU eingeführt werden. Zwischen 2016 und 2018 sei die Menge in dieser Kategorie um das Fünfzehnfache auf 55 000 Tonnen gestiegen, so das Parlament. Die Ware werde erheblich billiger verkauft als ähnliche Produkte aus der EU. Die vom Parlament geforderte Änderung des Handelsabkommens kann erst in Kraft treten, wenn die EU-Länder zugestimmt haben und die Ukraine die Vereinbarung ratifiziert hat.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Hornbach erwartet mehr Gewinn nach gutem dritten Quartal. So rechnet die im Nebenwerte-Index SDax notierte Hornbach Holding für die zwölf Monate bis Ende Februar beim bereinigten Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) mit einem Anstieg im unteren bis mittleren zweistelligen Prozentbereich, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Bislang hatte die Kette ein Wachstum um mehr als 20 Prozent erwartet - nach der neuen Definition sind deutlich mehr drin. NEUSTADT - Der Baumarktkonzern Hornbach erwartet für das laufende Geschäftsjahr ein höheres Gewinnwachstum als bislang. (Boerse, 10.12.2019 - 21:13) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP/Amazon macht ernst: Champions League ab 2021 beim Medienriesen. Das Topspiel des Dienstagabends wird ausschließlich beim Streamingdienst des US-Internetriesen zu sehen sein. Wer den Zuschlag für die weiteren Rechtepakete bekommt, ist noch offen. Aber gut eineinhalb Monate nach dem Coup der Telekom mit dem Kauf der EM-Rechte 2024 wird deutlich, dass es für die TV-Zuschauer immer unübersichtlicher wird. BERLIN - Den Fußball-Fans droht in der Champions League ein Abo-Chaos: Ab der Saison 2021/22 steigt Amazon in die Königsklasse des Fußballs ein. (Boerse, 10.12.2019 - 17:00) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: HSBC hebt Asos auf 'Buy' und Ziel auf 3615 Pence. Onlinehändler insgesamt hätten mit Blick auf den Shoppingtag Black Friday positive Signale gesendet, schrieb Analyst Paul Rossington in einer am Dienstag vorliegenden Studie. LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Asos von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 3560 auf 3615 Pence angehoben. (Boerse, 10.12.2019 - 11:57) weiterlesen...

Medien: Amazon sichert sich Champions-League-Rechte. Der Streamingdienst Amazon Prime Video hat den Zuschlag für das Rechtepaket A1 erhalten, welches die Ausstrahlung der Top-Partien am Dienstagabend beinhaltet. Einen entsprechenden Bericht des Medienmagazins "DWDL.de" bestätigte das Unternehmen am Dienstag. "Wir freuen uns auf die UEFA Champions League, einen der prestigeträchtigsten Club-Wettbewerb der Welt", sagte Alex Green, der Geschäftsführer von Prime Video Sport Europa. BERLIN - Das US-Unternehmen Amazon überträgt ab der Saison 2021/22 Spiele der Fußball-Champions-League. (Boerse, 10.12.2019 - 10:45) weiterlesen...

KERING IM FOKUS: Luxusgüterkonzern geht es weiter glänzend. Die Marken des französischen Modekonzerns sind beliebt, die Umsätze entwickelten sich zuletzt besser als erwartet. Der Wert der Aktien hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdreifacht, womit die Aktie bei Analysten hoch im Kurs steht. Auch mögliche Übernahmen sorgen für Phantasie. PARIS - Der Luxusgüterkonzern Kering wächst trotz Handelsstreit und Protesten in Hongkong. (Boerse, 10.12.2019 - 08:31) weiterlesen...

Amazon: Druck Trumps schuld an verlorenem Pentagon-Milliardenauftrag. Trumps wiederholte Einmischung in die Auftragsvergabe habe das Pentagon derart unter Druck gesetzt, dass der Prozess nicht mehr ordnungsgemäß gewesen sei, hieß es in dem am Montag bekanntgewordenen Schriftstück. WASHINGTON - Amazon geführt hätten, hieß es in einer bei Gericht eingereichten Beschwerde des Internetkonzerns. (Boerse, 10.12.2019 - 06:15) weiterlesen...