Pharma, Biotechnologie

STRASSBURG - Im Kampf gegen gefährliche multiresistente Keime fordert das EU-Parlament einen sparsameren Einsatz von Antibiotika.

13.09.2018 - 16:39:25

EU-Parlament fordert sparsameren Antibiotika-Einsatz. Die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten sollten den Verkauf von Antibiotika Beschränkungen unterwerfen, fordern die Abgeordneten in einem am Donnerstag verabschiedeten Entschließungsantrag. Illegaler Handel mit den Medikamenten müsse streng verfolgt werden.

Der hohe Verbrauch von Antibiotika bringt Keime hervor, die aufgrund von Resistenzen nur sehr schwer zu bekämpfen sind. Laut EU-Schätzungen sterben jährlich 25 000 Menschen in der EU an den Folgen einer Infektion mit solchen Bakterien. Das Problem rührt auch von dem hohen Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung her.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

MorphoSys informiert, dass sein Lizenzpartner Janssen eine klinische Phase 3-Studie mit Guselkumab bei pädiatrischen Patienten mit Schuppenflechte gestartet hat. MorphoSys informiert, dass sein Lizenzpartner Janssen eine klinische Phase 3-Studie (PROTOSTAR) mit Guselkumab bei pädiatrischen Patienten mit Schuppenflechte gestartet hat MorphoSys informiert, dass sein Lizenzpartner Janssen eine klinische Phase 3-Studie mit Guselkumab bei pädiatrischen Patienten mit Schuppenflechte gestartet hat (Boerse, 25.09.2018 - 22:03) weiterlesen...

IPO/Experte: 'Mehr Tech-Unternehmen gehen in Frankfurt an die Börse' FRANKFURT - Für deutsche Technologieunternehmen, die an die Börse wollen, wird Frankfurt gegenüber den USA zu einer immer besseren Option. (Boerse, 25.09.2018 - 14:40) weiterlesen...

Pharmakonzern Novartis streicht über 2000 Stellen in der Schweiz. Der Abbau soll sich über vier Jahre erstrecken. Davon würden 700 Managementstellen überwiegend aus Basel an der deutschen Grenze ins Ausland verlegt, teilte das Schweizer Unternehmen am Dienstag in Basel mit. Novartis unterhält Servicezentren für interne Dienstleistungen in Irland, Indien, Malaysia, Mexiko und Tschechien. BASEL - Der Pharmakonzern Novartis will mit der Umstellung von Massenarzneien auf personalisierte Therapien in der Schweiz etwa 2150 Stellen streichen. (Boerse, 25.09.2018 - 14:13) weiterlesen...

Novartis streicht mehr als 2 000 Stellen in Schweiz und Großbritannien. Der Abbau in der Schweiz betrifft vornehmlich Mitarbeiter in der Produktion und ist als Teil eines globalen Programms zu sehen, wie Konzernchef Vas Narasimhan am Dienstag erklärte. Die Stadt Basel und die Gewerkschaften reagierten gleichermaßen geschockt. BASEL - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis setzt den Rotstift an: Neben etwa 400 Stellen in Großbritannien streicht das Unternehmen im Heimatland mehr als 2000 Arbeitsplätze. (Boerse, 25.09.2018 - 12:15) weiterlesen...

WDH: Novartis streicht in der Schweiz über 2000 Stellen (Zwischenüberschriften und Tippfehler entfernt.) (Boerse, 25.09.2018 - 09:53) weiterlesen...

Novartis streicht in der Schweiz über 2000 Stellen. Rund 1'450 Arbeitsplätze gehen in der Produktion in Basel, Schweizerhalle, Stein und Locarno verloren. Weitere 700 Stellen im Dienstleistungsbereich werden ins Ausland verlagert. BASEL (awp) - Novartis will in der Schweiz rund 2'150 Stellen innerhalb von vier Jahren abbauen. (Boerse, 25.09.2018 - 08:19) weiterlesen...