Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Regierungen

SOTSCHI - Russlands Präsident Wladimir Putin und der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan haben bei einem Treffen in der südrussischen Stadt Sotschi die Zusammenarbeit ihrer Länder gelobt.

29.09.2021 - 14:54:26

Putin und Erdogan loben russisch-türkische Zusammenarbeit. Putin verwies zum Auftakt der Gespräche am Mittwoch unter anderem auf die Pipeline Turkish Stream, durch die Gas von Russland in die Türkei gepumpt wird. Für den Kremlchef ist es der erste Termin, den er persönlich wahrnimmt, seit er sich vor mehr als zwei Wochen wegen Corona-Fällen in seinem Umfeld in Selbstisolation begeben hatte.

Erdogan betonte, dass die Zusammenarbeit Russlands mit der Türkei auch in Syrien äußerst wichtig sei: "Der Frieden dort hängt auch von den Beziehungen zwischen der Türkei und Russland ab." Ankara ist vor allem besorgt um die Lage in der Rebellenhochburg Idlib.

Nach mehr als zehn Jahren Bürgerkrieg ist die Region um Idlib das letzte große Rebellengebiet in Syrien. Russland und die Türkei hatten sich als Schutzmächte der syrischen Regierung beziehungsweise der Rebellenmilizen im März vergangenen Jahres auf eine Waffenruhe für das lange umkämpfte Gebiet geeinigt. Seitdem ist die Gewalt zurückgegangen. Trotzdem kommt es immer wieder zu Angriffen. Immer wieder werden auch Zivilisten in der Region getötet.

Erwartet wurde, dass Putin und Erdogan in Sotschi am Schwarzen Meer auch über die Lage in Afghanistan sowie über militärische Projekte sprechen würden. Für Verstimmung zwischen ihren Ländern hatte zuletzt gesorgt, dass die Türkei die Ergebnisse der russischen Parlamentswahl auf der von Moskau einverleibten ukrainischen Halbinsel Krim nicht anerkennen wollte. Dieses Thema sollte Angaben des Kreml zufolge aber nicht zur Sprache kommen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Raketentest Nordkoreas: UN-Sicherheitsrat tagt am Mittwoch. Das mächtigste UN-Gremium will demnach am Nachmittag New Yorker Zeit auf Antrag der USA und Großbritanniens hinter verschlossenen Türen zusammenkommen. Zuvor hatte Nordkoreas Militär nach eigenen Angaben zu Testzwecken eine ballistische Rakete von einem U-Boot aus abgefeuert. NEW YORK - Der UN-Sicherheitsrat berät Diplomaten zufolge am Mittwoch über den jüngsten nordkoreanischen Raketentest. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 13:25) weiterlesen...

Fridays for Future stellen Forderungen vor - Großprotest am Freitag. Gemeinsam mit der Wissenschaftler-Vereinigung Scientists for Future hat sie sechs zentrale Punkte ausgearbeitet. Um diesen Nachdruck zu verleihen, will Fridays for Future an diesem Freitag erneut in Berlin auf die Straße gehen. Erwartet werden Aktivisten aus ganz Deutschland. BERLIN - Fridays for Future macht weiter Druck: Kurz vor dem Start der Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP hat die Klimaschutzbewegung am Mittwoch ihre Forderungen für die ersten 100 Tage einer neuen Bundesregierung vorgestellt. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 13:19) weiterlesen...

Nord Stream 2 deutet Verzicht auf Betrieb ohne Zertifizierung an. "Nord Stream 2 trifft alle notwendigen Vorkehrungen, um die Einhaltung geltender Regeln und Vorschriften zu gewährleisten", teilte die Nord Stream 2 AG am Mittwoch auf Anfrage mit. BERLIN - Die Betreiber der umstrittenen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 wollen wohl nicht ohne die ausstehende Zertifizierung durch deutsche Behörden mit dem Gastransport starten. (Boerse, 20.10.2021 - 13:09) weiterlesen...

Seehofer prüft Kontrollen bei Einreisen aus Griechenland. Nach einer Sitzung des Bundeskabinetts am Mittwoch sagte er, wegen der hohen Zahl der in Griechenland anerkannten Flüchtlinge, die in Deutschland erneut Schutz beantragten, prüfe sein Haus nun die Möglichkeit, Grenzkontrollen für Flüge aus Griechenland einzuführen. BERLIN - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sieht in der Flüchtlingspolitik kurz vor Ende seiner Amtszeit dringenden Handlungsbedarf. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 12:55) weiterlesen...

UN: 2030 noch doppelt so viele fossile Brennstoffe wie zulässig. Die Schere zwischen der geplanten Brennstoffproduktion und dem 1,5 Grad-Grenzwert habe sich seit 2019 nicht geschlossen; bis 2040 könne sie sogar noch größer werden, teilten die Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP) und führende Forschungsinstitute am Mittwoch mit. NAIROBI - Regierungen weltweit wollen den Vereinten Nationen (UN) zufolge im Jahr 2030 noch doppelt so viele fossile Brennstoffe produzieren wie das Pariser Klimaabkommen zulässt. (Boerse, 20.10.2021 - 12:25) weiterlesen...

Grüne Jugend kritisiert Stand der Ampel-Gespräche zum Klimaschutz. "Im bisherigen Verhandlungsstand der Ampel kommt der Klimaschutz zu kurz", schrieb die Nachwuchsorganisation von Bündnis 90/Die Grünen am Mittwochvormittag auf Twitter. Den Forderungen der Klima-Aktivisten von Fridays vor Future schließe sich die Organisation an, heißt es dort weiter. BERLIN - Die Grüne Jugend hat sich kritisch zu den bisherigen Vorschlägen der Ampel-Verhandlungspartner zum Klimaschutz geäußert. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 12:09) weiterlesen...