Regierungen, Lebensmittelhandel

SOFIA - EU-Ratspräsident Donald Tusk hat die US-Regierung scharf kritisiert.

16.05.2018 - 15:18:25

EU-Ratschef greift Trump scharf an. "Wenn man sich die jüngsten Entscheidungen von Präsident Trump ansieht, könnte man denken: "Mit solchen Freunden, wer braucht da noch Feinde?", sagte Tusk am Mittwoch vor dem informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Sofia.

Europa müsse sich zwar weiter um eine enge transatlantische Partnerschaft bemühen. "Aber gleichzeitig müssen wir uns auf jene Szenarien vorbereiten, wo wir auf uns selbst gestellt handeln müssen", fügte Tusk hinzu. Europa habe das Potenzial. "Was wir brauchen, ist mehr politische Einheit und Entschlossenheit."

US-Präsident Donald Trump hatte vor einer Woche das Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufgekündigt. Zuvor hatte er sein Land bereits aus dem Pariser Klimaabkommen zurückgezogen, Strafzölle gegen die europäischen Partner angekündigt und einseitig beschlossen, die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. In allen Punkten sind die EU-Staaten gegensätzlicher Meinung.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Minister Heil für digitale Agenda der Regierung binnen eines Jahres. "Wir sollten binnen eines Jahres eine ambitionierte digitale Agenda hinbekommen", sagte Heil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Die Koalition hat sich hier viel Gutes vorgenommen", so der SPD-Politiker. BERLIN - Arbeitsminister Hubertus Heil hat die Koalition zu mehr Ehrgeiz bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft aufgerufen. (Boerse, 25.05.2018 - 06:32) weiterlesen...

Ischinger: Trump tritt als 'Meister des Störens und Zerstörens' auf. Trump trete wie schon bei seiner Aufkündigung des Iran-Atomabkommens "als Meister des Störens und Zerstörens auf", sagte Ischinger der "Bild"-Zeitung (Freitag). BERLIN - Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat US-Präsident Donald Trump für die Absage des Gipfeltreffens mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un scharf kritisiert. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 06:10) weiterlesen...

Pjöngjang nach Trumps Absage weiter zu Gipfel bereit. WASHINGTON - Nach der Absage des Gipfeltreffens mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un durch US-Präsident Donald Trump hat Pjöngjang wenige Stunden später nach Medienberichten weitere Gesprächsbereitschaft bekundet. "Wir sind bereit, uns von Angesicht zu Angesicht mit den USA zusammenzusetzen und Fragen jederzeit und in jedem Format anzusprechen", zitierte die südkoreanische Agentur Yonhap am Freitagmorgen aus einer Mitteilung des nordkoreanischen Vize-Außenministers Kim Kye-gwan. Trumps Absage des für 12. Juni in Singapur geplanten Gipfels entspreche "nicht den Wünschen der Welt". Pjöngjang nach Trumps Absage weiter zu Gipfel bereit (Wirtschaft, 25.05.2018 - 05:57) weiterlesen...

Merkel beendet China-Besuch in Innovations-Hochburg Shenzhen. Merkel will sich dort über den Stand der chinesischen Entwicklung in Innovationstechniken wie autonomem Fahren oder künstlicher Intelligenz informieren. In der Provinz Guangdong, in der Shenzhen liegt, ist die deutsche Wirtschaft mit etwa 600 Unternehmen vertreten. Die Lokalregierung investiert gezielt in Zukunftstechnologien wie das autonome und vernetzte Fahren mit dem dazu notwendigen Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes. PEKING/SHENZHEN - Mit einem Besuch der High-Tech-Metropole Shenzhen beendet Kanzlerin Angela Merkel am Freitag ihren elften China-Besuch. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 05:47) weiterlesen...

Putin und Macron sprechen auf Wirtschaftsforum in St. Petersburg. PETERSBURG - Wenige Wochen nach dem Antritt einer weiteren Amtszeit spricht der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg zur Öffentlichkeit. Putins Auftritt am jeweils zweiten Tag des Forums in seiner Heimatstadt hat Tradition. Er erläutert seine Wirtschafts- und Außenpolitik und antwortet auf Fragen. Weitere Redner sind diesmal der französische Staatschef Emmanuel Macron, Ministerpräsident Shinzo Abe aus Japan und der chinesische Vizepräsident Wang Qishan. ST. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 05:47) weiterlesen...

Gemeinsame Kommission berät über den Atom-Deal mit dem Iran. In Wien trifft sich am Freitag die so genannte Gemeinsame Kommission. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hatte am Donnerstag dem Iran bescheinigt, das Abkommen einzuhalten. WIEN - Gut zwei Wochen nach dem Ausstieg der USA aus dem Atom-Deal mit dem Iran gehen die Bemühungen um eine Rettung des Abkommens weiter. (Boerse, 25.05.2018 - 05:47) weiterlesen...