VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

Skoda-Angestellte erhalten 12 Prozent mehr Lohn

11.04.2018 - 19:51:25

Skoda-Angestellte erhalten 12 Prozent mehr Lohn. MLADA BOLESLAV - Der Tarifkonflikt bei der tschechischen VW -Tochter Skoda ist beigelegt. Die Löhne der rund 25 000 Tarifangestellten in Tschechien steigen rückwirkend zum 1. April um 12 Prozent. Zudem ist eine Einmalzahlung von umgerechnet rund 2600 Euro vorgesehen. Der neue Tarifvertrag ist bis Ende März 2019 gültig. Darauf einigte sich der Konzern mit den Gewerkschaften, wie die Agentur CTK am Mittwoch meldete. Das außergewöhnlich hohe Ergebnis spiegele die wirtschaftliche Situation und das Konkurrenzumfeld in Tschechien wider, sagte Skoda-Vorstandschef Bernhard Maier. In dem EU-Land herrscht fast Vollbeschäftigung.

Mit der Einigung konnte in letzter Minute ein Streik abgewendet werden. Die Gewerkschaften hatten sich entschieden gegen eine Ausweitung der Arbeitszeiten im Stammwerk Mlada Boleslav auf das Wochenende ausgesprochen und sich damit letztlich durchgesetzt. Das Durchschnittsgehalt eines Skoda-Tarifangestellten lag im vorigen Jahr bei rund 1700 Euro.

Skoda lieferte 2017 die Rekordzahl von mehr als 1,2 Millionen Fahrzeugen aus. Meistverkauftes Modell ist das Mittelklasse-Auto Octavia. Die VW-Tochter verfügt in Tschechien neben dem Stammwerk über zwei weitere Fertigungsstätten und produziert auch in Russland und China für die dortigen Märkte.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

PEKING/ROUNDUP 2: Deutsche Autobauer setzen weiter auf Zugpferd China (Boerse, 25.04.2018 - 12:33) weiterlesen...

Porsche will nach Diesel-Razzia Sichtung der Unterlagen verhindern. Das sagte ein Sprecher der Stuttgarter Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Zuvor hatten die "Stuttgarter Nachrichten" darüber berichtet. Porsche habe gegen die vorläufige Sicherstellung zur Sichtung vollumfänglich Widerspruch eingelegt, sagte der Sprecher der Anklagebehörde. Demnach muss in einem nächsten Schritt das Landgericht entscheiden, ob die Staatsanwaltschaft die Unterlagen auf belastendes Material hin durchsuchen darf oder nicht. STUTTGART - Der Autobauer Porsche will nach der Diesel-Razzia in der vergangenen Woche verhindern, dass Ermittler die sichergestellten Unterlagen sichten. (Boerse, 25.04.2018 - 10:23) weiterlesen...

KORREKTUR: Porsche will nach Diesel-Razzia Sichtung der Unterlagen verhindern. Absatz muss es richtig heißen: Amtsgericht. (Im 1. (Boerse, 25.04.2018 - 09:09) weiterlesen...

PEKING/ROUNDUP: Deutsche Autobauer setzen auf starkes Wachstum in China. In den nächsten fünf bis sechs Jahren will allein Audi seinen Absatz in der Volksrepublik auf etwa 1,2 Millionen Fahrzeuge verdoppeln, wie Unternehmenschef Rupert Stadler am Mittwoch auf der Pekinger Automesse ankündigte. PEKING - Trotz zunehmender Konkurrenz durch heimische Anbieter setzen die deutschen Autobauer große Hoffnungen auf starkes Wachstum in China. (Boerse, 25.04.2018 - 08:05) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Volkswagen-Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 220 Euro. Analyst Philippe Houchois begründete die bessere Einschätzung der Aktie mit dem Strategie- und Führungswechsel beim Wolfsburger Autobauer. NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Volkswagen-Vorzugsaktien (VW) von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 180 auf 220 Euro angehoben. (Boerse, 25.04.2018 - 07:20) weiterlesen...

WDH/PEKING: Audi will China-Absatz in fünf bis sechs Jahren verdoppeln (Wiederholung aus technischen Gründen.) (Boerse, 25.04.2018 - 06:47) weiterlesen...