Öl, Gas

SINGAPUR / FRANKFURT - Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Gewinne vom Vortag weitgehend halten können.

14.06.2018 - 07:50:24

Ölpreise halten Vortagsgewinne. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 76,53 US-Dollar. Das waren 21 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um drei Cent auf 66,61 Dollar.

Am Mittwoch hatten die Ölpreise zugelegt, nachdem das US-Energieministerium einen deutlichen Rückgang der amerikanischen Ölvorräte gemeldet hatte. Es war der stärkste Rücksetzer seit März. Die US-Rohölförderung stieg dagegen auf einen neuen Rekord von 10,9 Millionen Barrel je Tag. Es wird erwartet, dass die USA bald zum weltgrößten Ölförderer aufsteigen.

Mit Spannung wird am Markt weiter über das Treffen des Ölkartells Opec in der kommenden Woche diskutiert. Es wird für möglich gehalten, dass die seit Anfang 2017 geltende Fördergrenze gelockert wird. Hierfür sollen sich zuletzt vor allem die USA stark gemacht haben. Allerdings gibt es innerhalb der Opec Widerstand, insbesondere seitens Iran und Venezuela. Saudi-Arabien und das Nicht-Opec-Land Russland können sich dagegen eine höhere Produktion vorstellen.

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Weitere Meldungen

Ölpreise legen nach jüngster Talfahrt etwas zu. Händler begründeten dies mit Medienberichten, die auf die Möglichkeit einer deutlichen Förderkürzung durch den Verbund "Opec-Plus" schließen lässt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 66,80 US-Dollar. Das waren 1,33 Dollar mehr als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,11 Dollar auf 56,83 Dollar. LONDON - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch etwas von ihrer heftigen Talfahrt der vergangenen Tage erholt. (Boerse, 14.11.2018 - 18:02) weiterlesen...

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Ölpreise stabilisieren sich nach Sinkflug. Händler begründeten dies mit einem Medienbericht, der auf die Möglichkeit einer deutlichen Förderkürzung durch den Verbund "Opec-Plus" schließen lässt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 65,94 US-Dollar. Das waren 49 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 10 Cent auf 55,79 Dollar. LONDON - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch nach einer heftigen Talfahrt in den vergangenen Tagen vorerst stabilisieren können. (Boerse, 14.11.2018 - 12:25) weiterlesen...

Energieagentur begrüßt steigende Ölproduktion. Den daraus resultierenden Anstieg der Rohölvorräte sieht sie nicht als Bedrohung, sondern als eine "Form der Absicherung" gegen wirtschaftliche Risiken, wie es in ihrem am Mittwoch in Paris veröffentlichten Monatsbericht heißt. Sollte das derzeitige Produktionsniveau erhalten bleiben, rechnet die IEA mit weiter steigenden Ölvorräten im kommenden halben Jahr. PARIS - Die Internationale Energieagentur IEA begrüßt die zuletzt deutlich gestiegene Ölproduktion großer Förderländer. (Boerse, 14.11.2018 - 10:43) weiterlesen...

Ölpreis nach starken Vortagesverlusten weiter auf Talfahrt. Nach starken Verlusten am Vortag gaben die Notierungen am Morgen aber nur noch vergleichsweise leicht nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 65,12 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 47 Cent auf 55,22 Dollar. FRANKFURT/SINGAPUR - Die Ölpreise haben am Mittwoch ihre Talfahrt der vergangenen Handelstage fortgesetzt. (Boerse, 14.11.2018 - 07:37) weiterlesen...