Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

SINGAPUR - Die Ölpreise sind am Freitag trotz hoher Nachfragerisiken in den USA zunächst weiter gestiegen.

26.06.2020 - 07:40:24

Ölpreise steigen weiter - Corona-Risiken in den USA. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 41,69 US-Dollar. Das waren 64 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 58 Cent auf 39,30 Dollar.

Unterstützung erhielten die Ölpreise zuletzt von dem etwas schwächeren US-Dollar. Rohöl wurde dadurch für Interessenten außerhalb des Dollarraums etwas günstiger, was die Nachfrage von dort belebte.

In den USA spitzt sich die Corona-Lage unterdessen weiter zu und sorgt für große Risiken auf der Nachfrageseite. Vor allem im Süden der Vereinigten Staaten werden immer mehr Neuinfektionen gemeldet. Dies erhöht die Gefahr neuer Corona-Beschränkungen, was die Konjunktur schädigen und die Ölnachfrage dämpfen würde.

Grundsätzlich waren die Erdölpreise in den vergangenen Tagen schwankungsanfällig. Nachdem die Preise im März und April infolge der Corona-Krise drastisch eingebrochen waren, hatten sie sich im Mai und Juni sichtlich erholt. Zuletzt kam die Erholung aber ins Stocken.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise legen leicht zu - Opec+ will Förderung anheben. Führende Mitglieder des Verbunds Opec+ kündigten an, die Förderung ab August spürbar zu erhöhen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,27 US-Dollar. Das waren 37 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 35 Cent auf 40,64 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Mittwoch in einem unruhigen Handel zuletzt gestiegen. (Boerse, 15.07.2020 - 19:08) weiterlesen...

Massive Online-Proteste nach Todesurteilen im Iran - Kehrtwende?. Unter dem Hashtag "No To Execution" - Nein zur Hinrichtung - sprachen sich innerhalb von nur 24 Stunden Medienangaben zufolge mehr als zwei Millionen Iraner gegen die bevorstehende Hinrichtung aus. Auch prominente iranische Künstler wie der zweifach Oscar-gekrönte Filmemacher Asghar Farhadi beteiligten sich an der Aktion im Netz. "Macht das traurige Leben der Iraner nicht noch bitterer ... Nein zur Hinrichtung", schrieb Farhadi auf seiner Instagram-Seite. TEHERAN - Das Todesurteil gegen drei junge Iraner, die im vergangenen Jahr an Demonstrationen teilgenommen hatten, hat im Iran zu einer landesweiten Protestwelle in den sozialen Medien geführt. (Boerse, 15.07.2020 - 18:22) weiterlesen...

Opec+ steuert auf höhere Fördermenge zu. Eine von den beteiligten Staaten beschlossene Drosselung der Fördermenge werde ein Stück weit zurückgeführt, teilten der saudische Ölminister Abdulaziz bin Salman und sein russischer Amtskollege Alexander Nowak am Mittwoch mit. RIAD/MOSKAU - Die in der Opec+ zusammengefassten Förderstaaten des Ölkartells Opec und verbündeter Ölstaaten wie Russland steuern auf eine höhere Produktion zu. (Boerse, 15.07.2020 - 15:47) weiterlesen...

Iran: Einbestellung Ruhanis ins Parlament vorerst vom Tisch. "Die Operation Einbestellung des Präsidenten ist nicht mehr auf der Agenda", sagte der Abgeordnete Dschawad Nikbin am Mittwoch der Nachrichtenagentur Tasnim. Die von den Hardlinern geplante Einbestellung war am Veto des obersten Führers gescheitert. "Der Präsident und die Regierung werden bis zum letzten Tag ihrer Amtsperiode ihre Arbeit verfolgen", hatte Ajatollah Ali Chamenei am Montag bei einem Treffen mit den neuen Abgeordneten gesagt. Kritik ja, mehr aber nicht, so Chamenei, der nach der Verfassung in allen strategischen Belangen das letzte Wort hat. TEHERAN - Die von der konservativen Mehrheit der Abgeordneten geplante Einbestellung des reformorientierten iranischen Präsidenten Hassan Ruhani ins Parlament ist vorerst vom Tisch. (Boerse, 15.07.2020 - 13:45) weiterlesen...

Google will knapp 4 Milliarden Euro in Indien investieren. Das entspreche einem Anteil von 7,7 Prozent, teilte der Vorsitzende von dessen Muttergesellschaft Reliance Industries Limited, Mukesh Ambani, bei seiner Aktionärsversammlung am Mittwoch mit. Indien ist als zweitbevölkerungsreichstes Land der Welt einer der größten Wachstumsmärkte von Google. Der US-Konzern geht davon aus, dass dieses Jahr rund die Hälfte der Menschen im Land Zugang zum Internet haben werden. Google verkündete, dass die beiden Firmen zusammen ein günstiges Smartphone für den indischen Markt entwickelten. NEU DELHI - Google will umgerechnet knapp vier Milliarden Euro (337.37 Milliarden Rupien) in den Digitaldiensteanbieter Jio Platforms in Indien investieren. (Boerse, 15.07.2020 - 13:09) weiterlesen...

Ölpreise steigen wegen fallender US-Reserven. Marktbeobachter verwiesen auf einen Rückgang der Ölreserven in den USA, der für etwas Preisauftrieb gesorgt habe. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,27 US-Dollar. Das waren 37 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 42 Cent auf 40,71 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Mittwoch zugelegt. (Boerse, 15.07.2020 - 12:56) weiterlesen...