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Öl, Gas

SINGAPUR - Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen.

07.01.2020 - 07:43:25

Ölpreise sinken nach jüngstem Höhenflug. Nach einem starken Anstieg in den vergangenen Handelstagen sprachen Marktbeobachter von einer Gegenbewegung. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 68,18 US-Dollar. Das sind 73 Cent weniger als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI fiel um 60 Cent auf 62,67 Dollar.

In den ersten Handelstagen des neuen Jahres hatte die Furcht vor einer Eskalation der Iran-Krise die Ölpreise stark nach oben getrieben. Der US-Ölpreis war zu Beginn der Woche zeitweise über 64 Dollar gestiegen und damit auf dem höchsten Stand seit vergangenem April. Mittlerweile hat sich die Lage an den Finanzmärkten wieder etwas beruhigt. Am Ölmarkt bleibt die weitere Entwicklung der Krise im Nahen Osten aber vorerst das bestimmende Thema.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise legen etwas zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,30 US-Dollar. Das waren 26 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 23 Cent auf 55,82 Dollar. Zuletzt waren die Ölpreise wegen der Sorge vor einer neuen Viruskrankheit in China kräftig gesunken. SINGAPUR - Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen. (Boerse, 24.01.2020 - 07:51) weiterlesen...

USA zielen mit weiteren Sanktionen auf iranischen Ölsektor. Das US-Außenministerium teilte am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington mit, mehrere Firmen aus dem Ölsektor in China und Hongkong würden mit Strafmaßnahmen belegt, weil sie in signifikantem Umfang Geschäfte mit der iranischen Ölindustrie gemacht hätten - entgegen bestehender US-Sanktionen. Auch andere Firmen der Branche sollten diese Konsequenzen zur Kenntnis nehmen, hieß es weiter. WASHINGTON - Die US-Regierung hat weitere Sanktionen verhängt, die den iranischen Ölsektor treffen sollen. (Boerse, 24.01.2020 - 05:41) weiterlesen...

DAVOS: Guaidó wirbt für Unterstützung im Machtkampf mit Maduro. "Wir müssen Druck auf die Diktatur ausüben", sagte er am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vor Vertretern aus Politik und Wirtschaft mit Blick auf die sozialistische Regierung von Präsident Nicolás Maduro. Guaidó räumte zugleich ein, die Opposition habe die Macht der Maduro-Regierung unterschätzt. DAVOS - Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident Juan Guaidó hat an die internationale Staatengemeinschaft appelliert, die Menschen in dem Land im Kampf für mehr Demokratie nicht alleine zu lassen. (Boerse, 23.01.2020 - 20:05) weiterlesen...

Volkswagen-Chef Diess will höheren CO2-Preis. "Ich halte den Preis für zu niedrig. Ich wünsche mir weiterhin eine höhere CO2-Steuer von der Politik", sagte der Vorstandschef des weltgrößten Automobilkonzerns der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ/Freitag) in Davos am Rande des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums. Für das kommende Jahr peilt die Bundesregierung einen Preis von zunächst 25 Euro je Tonne CO2-Ausstoß an. DAVOS - VW -Chef Herbert Diess fordert von der Politik einen deutlich höheren Preis für klimaschädliche Kohlendioxid-Abgase. (Boerse, 23.01.2020 - 18:27) weiterlesen...

Ölpreise geben merklich nach - Coronavirus belastet. An den Finanzmärkten verstärkte sich die Sorge der Investoren vor den Folgen einer neuen Lungenkrankheit. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 62,01 US-Dollar. Das waren 1,20 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,14 Dollar auf 55,61 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gefallen und haben damit an die Verluste der vergangenen Handelstage angeknüpft. (Boerse, 23.01.2020 - 18:01) weiterlesen...

ROUNDUP/Umfrage: Mehr Geld für weniger Kraftstoffverbrauch. 68 Prozent der Neuwagenkäufer gaben dies in einer Befragung der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) an, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. 2018 betrug der Anteil 55 Prozent. Bei der Befragung sagten zudem 53 Prozent der Neuwagen- und 39 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer, dass sie für einen Pkw mit geringeren CO2-Emissionen mehr bezahlen würden. BERLIN - Immer mehr Autokäufer in Deutschland sind bereit, für sparsame Autos tiefer in die Tasche zu greifen. (Boerse, 23.01.2020 - 17:06) weiterlesen...