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テ僕, Gas

SINGAPUR - Die テ僕preise haben am Montag nach der Einigung wichtiger テ僕fテカrderlテ、nder auf eine Erhテカhung der Produktion nachgegeben.

19.07.2021 - 11:12:28

Opec+ einigt sich auf hテカhere テ僕produktion - Preise geben nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Vormittag 71,45 US-Dollar. Das waren 2,13 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis fテシr ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,20 Dollar auf 69,61 Dollar.

Das テ僕kartell Opec und seine Partnerlテ、nder (Opec+) einigten sich angesichts der Erholung der Weltkonjunktur am Wochenende auf eine deutliche Erhテカhung der テ僕produktion. Ab August werde die テ僕-Allianz ihre Tagesproduktion bis auf weiteres um jeweils monatlich 400 000 Barrel steigern, teilte die Opec am Sonntag nach einem kurzfristig einberufenen Online-Ministertreffen mit. Sollten die Marktbedingungen es zulassen, werde die noch bestehende Produktionskテシrzung damit im September 2022 enden, hieテ es.

Eine Erhテカhung der Fテカrdermenge belastet tendenziell die Preise. Die Reaktionen an den Mテ、rkten hielten sich jedoch in Grenzen. Die Klimaaktivistin Greta Thunberg kritisierte die Entscheidung und bezeichnete sie auf Twitter sarkastisch als "positive Nachrichten" mit Blick auf die jテシngsten Extremwetterereignisse auf der Welt.

"Wir haben es mit Ungewissheiten zu tun", sagte der saudische Energieminister Abdulasis bin Salman mit Blick auf die Gefahr neuer Corona-Wellen. Er wies darauf hin, dass die テ僕-Allianz an ihren monatlichen Treffen zur Einschテ、tzung der Marktlage festhalten werde. Die nテ、chste Beratung der テ僕-Allianz ist fテシr den 1. September geplant.

Die Folgen der Entscheidung fテシr die Kテ、ufer von Heizテカl und fテシr Autofahrerinnen und Autofahrer sind noch schwer abzusehen, tendenziell wird sie die Preise eher drテシcken. Sprit ist inzwischen so teuer wie zuletzt im Herbst 2018. Im Vergleich zum von der Corona-Krise geprテ、gten Sommer 2020 kostet Kraftstoff gut 20 Prozent mehr.

Die 23 Staaten einigten sich auf einen neuen Zuschnitt bei den Fテカrderanteilen, der ab Mai 2022 wirksam werden soll. Davon profitieren Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Irak sowie Russland als wichtigstes Partnerland. Eine Einigung hatte sich bereits vor dem Wochenende abgezeichnet. Ein Streit zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten テシber Fテカrderquoten hatte eine Einigung vor zwei Wochen noch verhindert.

Zu Beginn der Corona-Pandemie hatte die Allianz Opec+ die Tagesproduktion um rund 9,7 Millionen Barrel gekテシrzt. Dadurch gelang es, die テ僕preise zu stテシtzen, die wegen des Einbruchs der Weltkonjunktur stark gefallen waren. Inzwischen wurde der テ僕hahn nach und nach aufgedreht. Die Produktionskテシrzung liegt nun noch bei etwa 5,7 Millionen Barrel am Tag. Auch dank des Fテカrderlimits ist der Preis fテシr Rohテカl seit Jahresbeginn um rund 40 Prozent gestiegen.

Die Opec geht davon aus, dass 2022 wieder ein weltweiter テ僕bedarf herrscht wie vor der Corona-Krise. Das wテシrde eine Nachfrage von rund 100 Millionen Barrel am Tag bedeuten. Die Allianz Opec+ liefert davon etwa 45 Prozent.

@ dpa.de

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