Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

SEATTLE - Neben Kanadas Westen erleben derzeit auch die benachbarten US-Staaten Washington und Oregon eine Hitzewelle mit zahlreichen Toten.

01.07.2021 - 10:36:27

Hitzewelle in Nordamerika: Dutzende Tote auch in USA. Allein im Bezirk Multnomah County, der mit Portland die größte Stadt Oregons einschließt, seien seit Beginn der großen Hitze am Freitag 45 Menschen im Zusammenhang mit den exzessiven Temperaturen gestorben, teilte die Behörde für Gerichtsmedizin am Mittwoch (Ortszeit) mit. In Oregons nördlichem Nachbarstaat Washington stieg die Zahl der Toten auf 13, wie die Zeitung "The Seattle Times" am Mittwoch berichtete.

Viele der Toten in und um Portland seien im Alter zwischen 44 und 97 Jahren gewesen und hätten bereits gesundheitliche Probleme gehabt, hieß es im Bericht der Gerichtsmedizin weiter. Sie seien alleine und ohne Klimaanlage oder Ventilator tot aufgefunden worden. Die vorläufige Todesursache lautet demnach Hyperthermie - eine gefährliche Überhitzung des Körpers durch Einwirkung von außen.

In Portland waren die Temperaturen zeitweise auf 47 Grad geklettert. Multnomah County öffnete am vergangenen Freitag drei "Kühlungszentren", darunter das Kongresszentrum von Portland. In den Lokalitäten übernachteten dem Bericht der Gerichtsmedizin zufolge mehr als 1000 Menschen, mehrere Hunderte hätten tagsüber dort Zuflucht vor der Hitze gefunden und seien auch mit Wasser und Mahlzeiten versorgt worden. Am Mittwochmorgen wurden die Zentren wieder geschlossen, weil die Temperaturen auf ihr für die Jahreszeit übliches Niveau sanken.

Im Westen Kanadas trug die Hitzewelle nach Angaben der Behörden bereits zu Hunderten Todesfällen bei. In der Provinz British Columbia seien von Freitag bis Mittwoch 486 plötzliche und unerwartete Todesfälle gemeldet worden, teilte die dortige Gerichtsmedizin am Mittwoch mit. Diese Zahl werde vermutlich noch steigen. Sie liege 195 Prozent über dem Durchschnitt. Die Behörde geht davon aus, dass der starke Anstieg mit der extremen Hitze zusammenhängt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

POLITIK: Scholz erwartet mehr als sechs Milliarden Euro an Hochwasserschäden. In etwa diese Summe sei bisher für die Wiederaufbauarbeiten nach der letzten großen Hochwasserkatastrophe im Jahre 2013 ausgegeben worden, sagte der SPD-Kanzlerkandidat am Dienstag bei einem Besuch im hart getroffenen Stolberg bei Aachen. Doch die Schäden in NRW und Rheinland-Pfalz überträfen wahrscheinlich das Ausmaß dessen, was damals in elf Bundesländern zu verzeichnen gewesen sei. STOLBERG - Bundesfinanzminister Olaf Scholz geht davon aus, dass der Wiederaufbau nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mehr als sechs Milliarden Euro kosten kann. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 18:21) weiterlesen...

Rentner bekommen im Schnitt erneut länger Ruhebezüge. Die durchschnittliche Bezugsdauer aller Renten stieg 2020 auf 20,2 Jahre, wie die Deutsche Rentenversicherung am Dienstag mitteilte. Zehn Jahre zuvor waren es 18,5 Jahre gewesen. Bei Männern verlängerte sich die Rentenbezugsdauer demnach in dieser Zeitspanne von 16,2 auf durchschnittlich 18,5 Jahre - bei Frauen von 20,9 auf 22,0 Jahre. Im Jahr 2019 waren es bei Rentnern im Schnitt 18,2 Jahre und bei Rentnerinnen 21,7 Jahre gewesen. Ein wichtiger Grund für die Entwicklung sei die längere Lebenserwartung. BERLIN - Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen zusehends länger Ruhebezüge. (Boerse, 03.08.2021 - 18:20) weiterlesen...

Nato ermahnt Iran nach Drohnenangriff auf Öltanker. Die Bündnisstaaten Großbritannien, USA und Rumänien seien zu dem Schluss gekommen, dass der Iran höchstwahrscheinlich für den Vorfall verantwortlich sei, sagte ein Nato-Sprecher am Dienstag. Die Freiheit der Schifffahrt sei für alle Bündnispartner von entscheidender Bedeutung und müsse im Einklang mit dem Völkerrecht gewahrt werden. Die Verbündeten seien besorgt über das destabilisierende Handeln Irans in der Region. Man verurteile den Angriff aufs Schärfste. BRÜSSEL - Nach dem Drohnenangriff auf den Öltanker "Mercer Street" vor der Küste des Omans hat die Nato den Iran zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen aufgerufen. (Boerse, 03.08.2021 - 18:19) weiterlesen...

Mehr Impfgelegenheiten für Kinder geplant - Weiter Streit um Stiko. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verteidigte Pläne von Bund und Ländern, nun auch in Impfzentren flächendeckend Impfungen für 12- bis 17-Jährige anzubieten, wie es in Arztpraxen schon möglich ist. Es gehe um ein leichter verfügbares Angebot, weil genügend Impfstoff da sei, sich zu schützen, sagte der CDU-Politiker am Dienstag im rbb-Inforadio. "Wer will, kann sich impfen lassen - keiner muss." Die Pläne stoßen aber weiter auch auf scharfe Kritik. BERLIN - Für Kinder und Jugendliche soll es mit Blick auf den Schulbeginn nach den Ferien mehr Corona-Impfmöglichkeiten geben. (Boerse, 03.08.2021 - 18:01) weiterlesen...

Künftig Impfnachweise für Restaurants und Fitnessstudios in New York. Das gelte ab Ende des Monats und auch für Mitarbeiter dieser Einrichtungen, teilte Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag mit. NEW YORK - Für Aktivitäten in öffentlichen Innenräumen - etwa Restaurants, Fitnessstudios oder Kultureinrichtungen - muss in der Millionenmetropole New York künftig ein Impfnachweis erbracht werden. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 17:06) weiterlesen...

Forsa-Umfrage: Scholz vor Baerbock und Laschet. Dem am Dienstag veröffentlichten "Trendbarometer" von RTL und ntv zufolge würde der SPD-Politiker bei einer Direktwahl 21 Prozent der Stimmen erhalten. Die Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock käme dabei auf 18 Prozent, während CDU-Konkurrent Armin Laschet auf 15 Prozent abrutscht. Nicht einmal die Hälfte der Unions-Anhänger würde demnach den CDU-Vorsitzenden zum Kanzler wählen. BERLIN - Finanzminister Olaf Scholz hat im direkten Duell der Kanzlerkandidaten laut einer Forsa-Umfrage weiterhin die Nase vorn. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 16:53) weiterlesen...