USA, Deutschland

SEATTLE - Deutschland, Island und Kuba haben etwas gemeinsam: Sie gehören zu den 15 Ländern der Welt mit dem meisten medizinischen Personal.

09.11.2018 - 00:31:24

Studie: Deutschland in Spitzengruppe bei medizinischem Personal. Das geht aus einer der weltweit größten Gesundheitsstudien hervor, die in der britischen Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurde. Auf den letzten Platz kam demnach das westafrikanische Land Benin. Berücksichtigt wurde die Zahl der Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen im Vergleich zur Einwohnerzahl. Einen Rückschluss auf die Qualität der medizinischen Versorgung lasse die Studie mit Daten aus dem Jahr 2017 jedoch nicht zu, betonen die Autoren.

Sorgen bereitet den Wissenschaftlern, dass fast die Hälfte aller 195 untersuchten Länder mit einem Mangel an medizinischem Personal zu kämpfen hat. Hier standen im vergangenen Jahr weniger als zehn Ärzte und weniger als 30 Krankenschwestern und Hebammen pro 10 000 Einwohner zur Verfügung. Die international großen Unterschiede in der Entwicklung seien beunruhigend, so die Forscher.

Die Studie "Global Burden of Disease" wurde erstmals Anfang der Neunzigerjahre durchgeführt. Mittlerweile sind über 3500 Wissenschaftler aus mehr als 140 Ländern an dem Projekt beteiligt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump hält Rede zur Lage der Nation nach Ende des Haushaltsstreits. Die Demokratin Pelosi ist die wohl größte Widersacherin Trumps im Streit um den US-Haushalt, der zur Haushaltsblockade und zum teilweisen Regierungsstillstand geführt hat. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat seine Rede zur Lage der Union verschoben, weil die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ihn vorerst nicht im Parlamentssaal sprechen lassen will. (Wirtschaft, 24.01.2019 - 08:42) weiterlesen...

DAX-FLASH: Stagnation über 11000 Punkten setzt sich fort. Guten Unternehmensergebnissen aus den USA steht der nach wie vor ungelöste "Gouvernment Shutdown" gegenüber, die teilweise Schließung der Behörden in den USA wegen des Haushaltsstreits. In dieser Gemengelage taxierte der Broker IG den Dax knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn mit 11 072 Punkten auf dem Schlussniveau vom Mittwoch. Damit dürfte der Leitindex zunächst weiter oberhalb von 11 000 Zählern verharren. FRANKFURT - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag zunächst auf der Stelle treten. (Boerse, 24.01.2019 - 08:19) weiterlesen...

WDH/Ölpreise geben etwas nach. (Überflüssiges Wort im ersten Satz des dritten Absatzes gestrichen.) WDH/Ölpreise geben etwas nach (Boerse, 24.01.2019 - 07:54) weiterlesen...

Ölpreise geben etwas nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,81 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 27 Cent auf 52,35 Dollar. SINGAPUR - Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken. (Boerse, 24.01.2019 - 07:47) weiterlesen...

Devisen: Euro vor EZB-Entscheidungen kaum verändert. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1385 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Den Referenzkurs hatte die EZB zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1367 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat sich am Donnerstag vor geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) wenig verändert. (Boerse, 24.01.2019 - 07:23) weiterlesen...

Streit mit US-Demokraten: Trump verschiebt Rede zur Lage der Nation. Als Ort komme dafür aufgrund seiner Geschichte, Tradition und Bedeutung nur das Abgeordnetenhaus in Frage, so der Republikaner weiter. Er werde deshalb auch nach keinem anderen Ort suchen. WASHINGTON - Nach einem Hin und Her mit den Demokraten um seine Rede zur Lage der Nation hat US-Präsident Donald Trump nun eine Entscheidung getroffen: Er werde die Rede erst halten, wenn die seit gut einem Monat andauernde Haushaltssperre - der "Shutdown" - vorbei sei, schrieb Trump am späten Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter. (Wirtschaft, 24.01.2019 - 06:43) weiterlesen...