Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Regierungen, Deutschland

(Schreibfehler im 1. Absatz korrigiert)

11.06.2019 - 11:22:24

WDH: Spahn plant schnelles Verbot von sogenannten Konversionstherapien

BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht gute Chancen, sogenannte Konversionstherapien zur "Umpolung" von Homosexuellen schnell zu verbieten. "Konversionstherapien machen krank und sind nicht gesund", sagte Spahn am Dienstag in Berlin. Er strebe jetzt zügige Gespräche mit dem Bundesjustizministerium an. Ziel solle sein, noch dieses Jahr einen Gesetzentwurf für ein Verbot dieser Angebote auf den Weg zu bringen.

Spahn hatte im Frühjahr eine Expertenkommission zum Thema eingesetzt. Die Kommission, die fachlich von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld begleitet wird, und zwei wissenschaftliche Gutachten kommen nach Angaben des Ministers nun zu dem Schluss, dass ein Verbot aus medizinischer Sicht geboten und rechtlich möglich sei. Ein Abschlussbericht der Kommission soll Ende August veröffentlicht werden.

Nach Angaben von Jörg Litwinschuh-Barthel von der Magnus-Hirschfeld-Stiftung muss von Tausenden Fällen pro Jahr in Deutschland ausgegangen werden, in denen versucht wird, homosexuelle Menschen durch fragwürdige Methoden umzuerziehen. Das reiche vom familiären Umfeld, Coaches und Therapeuten über Gebete bis hin zu Exorzismus, sagte Litwinschuh-Barthel am Dienstag in Berlin.

Auch die Bundesländer hatten sich schon für ein Verbot solcher "Therapien" ausgesprochen. Der Bundesrat hatte Mitte Mai in einer Entschließung die Bundesregierung aufgefordert, die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu prüfen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mysterium am Golf - Wer steckt hinter Attacke auf Tanker?. US-Präsident Donald Trump untermauerte am Freitag in einem Interview die US-Sichtweise. "Der Iran hat es getan", sagte Trump dem Sender Fox News. Der Iran wies hingegen jede Schuld von sich. TEHERAN/TOKIO - Nach den mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman herrscht weiter Rätselraten über die Urheberschaft - und die Angst vor einer bevorstehenden militärischen Eskalation. (Boerse, 14.06.2019 - 21:56) weiterlesen...

Britischer Außenminister sieht Iran hinter Angriffen auf Tanker. "Unsere eigene Einschätzung führt uns zu der Annahme, dass die Verantwortung für die Angriffe fast ganz sicher beim Iran liegt", betonte Hunt in einer Erklärung seines Ministeriums vom Freitagabend. Kein anderer Staat oder nicht-staatlicher Akteur käme dafür vernünftigerweise in Betracht, betonte Hunt. Beweise aber legte der Minister ähnlich wie zuvor sein US-Kollege Mike Pompeo nicht vor. Die Regierung in Teheran hat die Vorwürfe zurückgewiesen. LONDON - Die Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman sind nach Überzeugung des britischen Außenministers Jeremy Hunt von den iranischen Revolutionsgarden ausgeführt worden. (Boerse, 14.06.2019 - 21:53) weiterlesen...

'NYT': US-Justizministerium vor Erlaubnis von Fusion Sprint/T-Mobile US. Das US-Justizministerium sei kurz davor, den 26-Milliarden-Dollar-Deal zu genehmigen, schrieb die "New York Times" am Freitag unter Berufung auf drei mit der Sache vertraute Personen. NEW YORK - In die geplante Milliardenfusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem US-Rivalen Sprint kommt einem Zeitungsbericht zufolge wieder Bewegung. (Boerse, 14.06.2019 - 21:41) weiterlesen...

BMW verlangt von Regierung mehr Hilfe für E-Autos. In einem Positionspapier für den Autogipfel im Kanzleramt schlägt BMW Steuersenkungen für Ladestrom vor. Die Kommunen müssten gezwungen werden, kostenlose Parkplätze und andere Vorteile für E-Autos zu schaffen. Weil viele EU-Länder zu wenig für die Durchsetzung des E-Autos täten, müsse Deutschland Spitzenreiter werden - sonst könnte die deutsche Autoindustrie die strengen CO2-Vorgaben der EU nicht schaffen. MÜNCHEN - BMW -Chef Harald Krüger fordert von der Bundesregierung deutlich mehr Subventionen für Elektromobilität. (Boerse, 14.06.2019 - 18:04) weiterlesen...

AIRSHOW: Deutschland und Frankreich schließen Verträge für Luftkampfsystem. Für das Luftkampfsystem der Zukunft (FCAS) sollen am Montag auf der Luftfahrtausstellung im französischen Le Bourget die Verträge unterzeichnet werden. Dazu werde Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) dort ihre französische Amtskollegin Florence Parly treffen, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin am Freitag mit. BERLIN - Mehr als ein Militärjet: Deutschland und Frankreich wollen zusammen mit Spanien binnen 20 Jahren eine neue Generation Kampfflugzeug auf den Weg bringen. (Boerse, 14.06.2019 - 16:58) weiterlesen...

Mieten bundesweit einfrieren? Idee heizt Wohnungsdebatte an (Boerse, 14.06.2019 - 16:56) weiterlesen...